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Schutzmaßnahmen gegen Coronavirus in Bayern unverändert

Nach dem Auftreten erster Fälle des gefährlichen Coronavirus in Europa sehen die bayerischen Behörden zunächst von einer Verschärfung der Schutzmaßnahmen ab. „Durch die bestätigten Verdachtsfälle in Frankreich ändert sich derzeit nichts an den Vorkehrungen in Bayern“, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Samstag der Deutschen Presse-Agentur in München. Die Entwicklung werde aber sehr genau beobachtet.

Erste Fälle der neuen Lungenkrankheit in Europa waren am Freitag in Frankreich bekanntgeworden.

Gefahr durch Drohnen

Bund rechnet mit hohen Kosten für Drohnenabwehr an Flughäfen

Die Verbesserung der Drohnenabwehr an deutschen Flughäfen dürfte nach Einschätzung des Bundesverkehrsministeriums Millionen verschlingen.

Pro Flughafen sei mit einmaligen Kosten von 30 Millionen Euro zu rechnen, schreibt das Bundesverkehrsministerium in seiner Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Eine mobil einsetzbare Drohnenabwehr dürfte demnach etwa 13 Millionen Euro pro Jahr kosten.

Passagiere am Flughafen Tegel

Immer weniger Passagiere fliegen innerdeutsch

Auf Flügen innerhalb Deutschlands waren 2019 zum zweiten Mal in Folge weniger Menschen unterwegs. Die Zahl der Passagiere sank um 1,9 Prozent auf 47,1 Millionen, wie aus Daten der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen hervorgeht.

2018 hatte es einen Rückgang um 0,8 Prozent gegeben. Auf innerdeutschen Flügen flogen damit im vergangenen Jahr nur noch knapp ein Prozent mehr Fluggäste als noch vor zehn Jahren. Seit August gehen die Zahlen kontinuierlich zurück.

Regierung rechnet mit Millionenkosten für Drohnenabwehr

Die Drohnenabwehr an deutschen Flughäfen zu verbessern, kostet nach Einschätzung des Bundesverkehrsministeriums Millionen. Pro Flughafen sei mit einmaligen Kosten von 30 Millionen Euro zu rechnen, heißt es in der Antwort auf eine kleine Anfrage der FDP-Fraktion, die der dpa vorliegt. Eine mobil einsetzbare Drohnenabwehr dürfte demnach etwa 13 Millionen Euro pro Jahr kosten. Bei wie vielen Flughäfen eine Drohnenabwehr erforderlich sein könnte, führt das Ministerium nicht aus.

 Noch immer ist offen, wo die „Landshut“ den letzten Hangar findet.

Die Landshut „fliegt“ nicht „zeitnah“ nach Berlin-Tempelhof

Nach Einschätzung der Bundesregierung wird die „Landshut“ in absehbarer Zeit nicht in Berlin-Tempelhof ausgestellt. Das Dornier-Museum als Standort für den geplanten Erinnenrungsort an den RAF-Terror nennt sie „bislang nicht realisierbar“.

Die ehemalige Geisel Gabriele von Lutzau und der hessische FDP-Bundestagabgeordnete Till Mansmann hatten den ehemaligen Flughafen Tempelhof ins Gespräch gebracht. Dort solle die „Landshut“, die 1977 von linken Terroristen entführt und von der GSG9 befreit worden war, das Kernstück eines „Museums ...

Flughafen Memmingen hat nun eigene Grenzpolizei

Flughafen Memmingen hat nun eigene Grenzpolizei

Seit Anfang des Jahres hat der Allgäu Flughafen in Memmingen eine eigene Grenzpolizeigruppe, zu der auch Beamte aus Lindau gehören.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat die Dienststelle am Mittwochabend eingeweiht. Der neuen „Grenzpolizeigruppe Flughafen“ gehören 57 Polizisten an. Seit 2006 unterstützen auch Beamte aus Lindau ihre Kollegen am Flughafen. „Die werden hier auch gebraucht“, sagt Alexander Pfaff, Chef der Lindauer Grenzpolizei.

Der Allgäu Airport in Memmingen.

Airbus kommt am Flughafen Memmingen vom Rollweg ab

Am Flughafen Memmingen ist ein Flugzeug nach der Landung vom Rollweg abgekommen und in unbefestigtem Gelände stecken geblieben. Alle 216 Passagiere und die Crew hätten das Flugzeug über die Feuerwehr-Passagiertreppe unverletzt verlassen können, teilte ein Sprecher am Freitag mit.

Der Airbus A321 einer ungarischen Fluggesellschaft aus Sofia war den Angaben nach am Donnerstagabend zunächst problemlos am Allgäu Airport in Memmingen gelandet.

LOT übernimmt Condor

Polnische LOT übernimmt Condor - Wachstumspläne in Osteuropa

Fast vier Monate nach der Insolvenz von Thomas Cook ist Condor gerettet: Unter dem künftigen Eigner, der polnischen Airline LOT, soll der Ferienflieger neue Flugzeuge bekommen und bald auch aus dem europäischen Ausland abheben. So könnte die Condor, die nur dank Staatshilfen über den Winter gekommen war, für Urlauber in Osteuropa attraktiv werden. „Es gibt keine Unsicherheit mehr. Condor wird nicht nur überleben, sondern stark wachsen“, versprach LOT-Chef Rafał Milczarski am Freitag am Frankfurter Flughafen.

23.01.2020, Berlin: Jürgen Klinsmann (l-r), Fußballtrainer von Hertha BSC, Christine Ahrend, Vizepräsidentin der TU Berlin, Mich

Sieben Deutsche Städte bewerben sich um die neue IAA – Berlin wirbt mit Jürgen Klinsmann

Nicht nur VW-Chef Herbert Diess sieht die Automobilindustrie vor gigantischen Umbrüchen. Das Auto werde vom Transportmittel zum wichtigsten und teuersten Gerät im Internet, mahnte Diess unlängst die Manager seines Konzerns. Das muss sich auch auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA Pkw) abbilden, die der Verband der Automobilindustrie (VDA) bislang alle zwei Jahre in Frankfurt veranstaltet hat. Nach dem Misserfolg bei Publikum und Veranstaltern im vergangenen Jahr soll sich die Leistungsschau der Industrie in eine ...