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Einen klaren Sieg feierte der SV Kressbronn gegen den FC Lindenberg.

Die Punkte des Topspiels bleiben in Eschach

Im Spitzenspiel der Fußball-Bezirksliga hat der TSV Eschach mit 3:1 gegen den TSV Heimenkirch gewonnen. Eschach legte in der zweiten Halbzeit deutlich zu und drehte so den 0:1-Pausenrückstand noch. Auch der dritte Landesligaabsteiger, der SV Weingarten, gewann mit 2:1 in Seibranz. Aufsteiger Fronhofen feierte in Isny den ersten Saisonsieg.

„Bitter“, nannte Heimenkirchs Spielertrainer Daniel Feistle die 1:3-Niederlage seiner Mannschaft in Eschach.


Der SV Weingarten (vorne Slavisa Dakovic, hinten Manuel Romer) ist nach seinem Abstieg mit einem 3:0-Sieg gegen den VfL Brochen

Weingarten startet erfolgreich

Der SV Weingarten ist zum Saisonauftakt der Fußball-Bezirksliga seiner Favoritenrolle gerecht geworden – der VfL Brochenzell war dem Absteiger nicht gewachsen. „So habe ich mir den Auftritt meiner Mannschaft vorgestellt“, sagte Weingartens Trainer Thomas Gadek nach dem 3:0. Auch der TSV Eschach setzte mit 3:0 beim SV Beuren ein Ausrufezeichen in Sachen Favoritenrolle..

„Der SV Weingarten war eine Nummer zu groß für uns“, musste Brochenzells Trainer Rolf Weiland anerkennen.


Der dritte rumänische Ex-Zweitliga-Spieler: Florin Muresan (rechts), gegen Baienfurts Viktor Hartwig.

SV Weingarten sieht sich nicht als Topfavorit

Der SV Weingarten sortiert sich nach dem Abstieg für die Saison in der Fußball-Bezirksliga neu. Dass eine Rückkehr in die Landesliga kein Selbstläufer wird, ist Trainer Thomas Gadek und seinem Team klar. Die Pokalniederlage in Baienfurt war ein Hinweis, wie weit der Weg ist.

Schon vor dem weitgehend blutleeren 1:3 seines Teams im Pokalderby bei der SGB wollte Gadek nichts davon wissen, dass der direkte Wiederaufstieg für seine Mannschaft Pflicht ist.

Baienfurts Joshua Wucher (re.) im Zweikampf mit Weingartens Erkan Kale.

Strafrunden für Weingartens Pokalverlierer

Richtig angekommen ist der SV Weingarten noch nicht in der neuen Realität nach dem Abstieg aus der Landesliga. Das machte die verdiente 1:3-Niederlage im Bezirkspokal beim Lokalrivalen und A-Ligisten SG Baienfurt deutlich.

„Wir haben noch ganz viel Arbeit vor uns“, meinte ein grimmiger Thomas Gadek nach dem Schlusspfiff des Pokalspiels, „und wir fangen gerade damit an.“ Gemeinsam mit seinem Co-Trainer Steffen Weisbrich ließ Gadek seine Spieler Zusatzrunden drehen.