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Maskenpflicht - Schulen

Grundschüler müssen am Platz keine Masken mehr tragen

Bayerns Grundschüler müssen ab Mittwoch keine Masken mehr an ihren Sitzplätzen tragen. Das hat das Kabinett am Dienstag in München beschlossen. Aufgrund der niedrigen Inzidenz, der hohen Temperaturen und der Tatsache, dass die Schüler zwei Mal pro Woche getestet würden, sei die Lockerung zu verantworten, sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) in München. Er betonte, dass die Regelung nur dort gelte, wo die Inzidenz unter 50 liege und darüber hinaus die Maskenpflicht im Schulgebäude weiter bestehe.

FFP2-Maske

SPD will Maskenbeschaffung prüfen lassen

Nach der Kritik des Bundesrechnungshofes an der Maskenbeschaffung der Bundesregierung hat die SPD-Fraktion im bayerischen Landtag auch eine Untersuchung des Bayerischen Obersten Rechnungshofes für den Freistaat angeregt. Der SPD-Landesvorsitzende und Fraktionschef Florian von Brunn wandte sich mit einem Brief an den Präsidenten des Obersten Rechnungshofes (ORH), Christoph Hillenbrand. Der Bundesrechnungshof hatte in einem Prüfbericht dem Ministerium von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) unter anderem nicht bedarfsgerechte ...

Zwei Probenahmetechniker entnehmen Bodenproben auf einem Acker

Bodenproben wegen Schadstoffe rund um US-Flugplatz gezogen

Experten haben in dieser Woche Bodenproben rund um den US-Militärflugplatz im mittelfränkischen Ansbach gezogen. Grund ist die erhöhte Konzentration von per- und polyfluorierten Chemikalien (PFAS) im Boden und im Grundwasser an der US-Kaserne Katterbach. Die Bodenproben sollen nun Rückschlüsse auf die Fließrichtung des Grundwassers und das mögliche Ausmaß der Belastungen ermöglichen, wie Stadtsprecherin Anne Ziegler erläuterte. Die Ergebnisse sollen nach Angaben des Wasserwirtschaftsamts bis zu den Sommerferien vorliegen.

Schutzmasken

Söder gegen vorschnelle Lockerung bei Maskenpflicht

Der Freistaat Bayern will die Maskenpflicht im Kampf gegen die Corona-Pandemie trotz weiter sinkender Inzidenzen vorerst nicht aussetzen. «Ich rate da zur Zurückhaltung», sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag in München. Die Öffnungsschritte in Bayern seien erst eine Woche alt. «Es ist noch nicht absehbar, wie das alles wirkt», sagte Söder, auch mit Blick auf zahlreiche Partys am Wochenende, nicht nur im Umfeld der Fußball-Europameisterschaft.

Markus Söder

Wasserstoffprojekte in Bayern bekommen eine Milliarde

Mit rund einer Milliarde Euro schieben Bund und Freistaat sechs bayerische Wasserstoffprojekte an. Zusammen mit Geld der beteiligten Unternehmen ergebe sich dadurch eine Investitionssumme von zwei Milliarden Euro, sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag nach einer Besprechung mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und Wirtschaftsvertretern. Ziel sei es, mit moderner Technologie grünes Wachstum zu ermöglichen, sagte Söder. «Grüner Wasserstoff ist für Bayern, aber auch für ganz Deutschland eine große Chance.

Florian Siekmann (Bündnis 90/Die Grünen) im Bayerischen Landtag

Maskenaffäre: Opposition wirft CSU Unglaubwürdigkeit vor

Die Opposition im Landtag hat der CSU bei der Aufarbeitung der Maskenaffäre erneut fehlenden Kooperationswillen vorgeworfen. Die Art wie die Regierung mit den Anfragen von Parlamentariern zu den Vorgängen umgehe, verhindere die Aufklärung und damit die zur Wiederherstellung notwendige Transparenz, sagte Florian Siekmann (Grüne) am Dienstag im Landtag in München. Auch SPD-Fraktionschef Florian von Brunn und die FDP unterstellten der Regierung, die Aufarbeitung der Affäre nicht so voranzutreiben, wie es notwendig wäre.

Florian von Brunn spricht

SPD fordert Aufklärung zu „Schrottmasken“ aus China

SPD-Landtagsfraktionschef Florian von Brunn hat von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) Aufklärung über Maskenlieferungen nach Bayern verlangt. «Ungeprüfte Schrottmasken» des chinesischen Herstellers Yi Cheng, so Brunn, seien möglicherweise nach Bayern geliefert und in Umlauf gebracht worden. Die EU habe im Mai 2020 vor ihnen gewarnt. «Durch das Versagen der Regierung Söder sind sie aber vielleicht sogar verteilt und so Menschenleben gefährdet worden!

Nur wenige Fahrgäste warten in der U-Bahn-Station am Münchner Westfriedhof. Der öffentliche Personennahverkehr gehört zu den Ver

Öffentlicher Nahverkehr ist Verlierer der Pandemie

Unter den Verkehrsmitteln sind das Fahrrad, aber auch das Auto klare Gewinner der Corona-Pandemie. Zu diesem Ergebnis kommen zwei am Mittwoch in München und Coburg veröffentlichte Mobilitätsstudien im Auftrag des bayerischen Verkehrsministeriums und der HUK-Coburg. Die Abneigung, sich in Pandemie-Zeiten in dicht besetzte oder gar überfüllte Busse und Bahnen zu zwängen, ging klar zulasten des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Und auch nach der Pandemie muss sich der ÖPNV auf ein bleibendes Bedürfnis der Kunden nach mehr räumlichem ...

Radfahrer

Radfahren und Gehen als Gewinner: Virus verändert Mobilität

Angst vor Ansteckung, mehr Homeoffice und der Umstieg aufs Fahrrad: Die Corona-Pandemie hat das Mobilitätsverhalten der Bayern gravierend verändert. Die Staatsregierung veröffentlichte am Mittwoch eine Studie des Infas-Instituts für angewandte Sozialwissenschaften. «Corona ändert nachhaltig die Art und Weise, wie wir unterwegs sind. Deswegen ist es klug und vorausschauend, nicht ein Verkehrsmittel gegen das andere auszuspielen, sondern auf Wahlfreiheit zu setzen», sagte Verkehrsministerin Kerstin Schreyer (CSU) bei der Vorstellung der Studie ...

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek

Holetschek kündigt harte Gangart gegen Test-Betrüger an

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek( CSU) will mögliche Betrügereien bei Corona-Teststationen «mit aller Härte» bekämpfen. Das kündigte Holetschek am Montag nach einer Konferenz der Länder-Gesundheitsminister mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) an. Bayern hat derzeit den Vorsitz in der Gesundheitsministerkonferenz.

Wegen des Verdachts auf Betrug bei Schnelltests wird auch gegen eine Corona-Teststelle im oberbayerischen Miesbach ermittelt.