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Theoretisch darf sich jeder testen lassen, in der Praxis sieht es in Bayern aber noch anders aus.

Der Sturm auf Tests bleibt bisher aus

Die Arztpraxen in Bayern wurden noch nicht gestürmt, die Labore sind noch nicht überlastet: Wenige Tage nach der Ankündigung der bayerischen Staatsregierung, Corona-Tests für Jedermann auch ohne Symptome möglich zu machen, hat soweit erkennbar kein Run auf die Arztpraxen eingesetzt.

Gerade einmal einen Abstrich für einen Corona-Test habe er auf Wunsch eines Patienten vorgenommen seit die bayerische Staatsregierung die Testfreiheit für alle verkündete, berichtet Veit Wambach, Allgemeinarzt in Nürnberg und Vorsitzender des Verbandes ...

Ilse Aigner spricht

Aigner zu Höcke bei AfD im Landtag: „Hier nicht willkommen“

AfD-Rechtsaußen Björn Höcke ist am Donnerstag überraschend zu Besuch bei der AfD-Fraktion im bayerischen Landtag gewesen - begleitet von Kritik von Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU), Protest aus anderen Fraktionen und internen Irritationen.

Die intern hoch umstrittene Fraktionschefin Katrin Ebner-Steiner begrüßte ihren Thüringer Amtskollegen mit einer Umarmung. Ein Sprecher nannte als Besuchsgrund einen „zwischenfraktionellen Austausch“, der schon lange geplant gewesen, aber immer wieder verschoben worden sei.

Fraktionschef der Freien Wähler, Florian Streibl

Streibl bedauert fehlende Lockerung für Tourismus

Trotz verschiedener Forderungen der Freien Wähler sollen in Bayern in dieser Woche die Corona-Auflagen für Tourismus und Handel nicht weiter gelockert werden. „Es ist schade, dass es keine weiteren Lockerungen gibt“, sagte Fraktionschef Florian Streibl am Dienstag.

Im gemeinsamen Corona-Krisenmanagement mit dem Koalitionspartner CSU hatte Streibl am Wochenende eine Abschwächung der derzeit geltenden Reisebeschränkungen und Regelungen zum Infektionsschutz noch vor Fronleichnam (11.

Florian Streibl

Streibl bedauert fehlende Lockerungen für Tourismus

Trotz verschiedener Forderungen der Freien Wähler sollen in Bayern in dieser Woche die Corona-Auflagen für Tourismus und Handel nicht weiter gelockert werden. „Es ist schade, dass es keine weiteren Lockerungen gibt“, sagte Fraktionschef Florian Streibl am Dienstag.

Im gemeinsamen Corona-Krisenmanagement mit dem Koalitionspartner CSU hatte Streibl am Wochenende eine Abschwächung der derzeit geltenden Reisebeschränkungen und Regelungen zum Infektionsschutz noch vor Fronleichnam (11.

Sessellift am Blomberg

Tourismus in Bayern bricht wegen Corona-Krise ein

In Bayerns Hotels und Pensionen hat im April wegen der Corona-Krise nur ein Bruchteil der sonst um diese Jahreszeit üblichen Gäste übernachtet. Die rund 6400 noch geöffneten Beherbergungsbetriebe hätten für April etwa 173 000 Gästeankünfte gemeldet, teilte das Landesamt für Statistik am Dienstag in Fürth mit. Das bedeute ein Minus von 94,5 Prozent im Vergleich zum April 2019. Die Zahl der Übernachtungen schrumpfte auf rund 800 000 - ein Rückgang um 89,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Florian Streibl

Freie Wähler: Mehr Befugnisse für Landtag in Krisenzeiten

Nach den Erfahrungen in der Corona-Krise wollen die mit der CSU regierenden Freien Wähler dem Landtag die Befugnisse für Krisen-Maßnahmen übertragen, die die Grundrechte einschränken. Als demokratisch legitimiertes Gesetzgebungsorgan müsse das Parlament bei den Entscheidungen beteiligt werden, heißt es im 67-seitigen Positionspapier „Lessons learned - Lehren aus Corona“ der FW-Landtagsfraktion, welches der dpa in München vorliegt.

Damit weichen die Freien Wähler deutlich von der bisherigen Praxis in Bayern ab und schließen sich ...

Florian Streibl

Freie Wähler fordern Lockerungen für Handel und Tourismus

Noch vor Fronleichnam sollen die Corona-Auflagen für den bayerischen Handel und Tourismus aus Sicht der Freien Wähler (FW) weitgehend aufgehoben werden. „Wir wollen erreichen, dass die derzeit geltenden Reisebeschränkungen und extrem strengen Regelungen zum Infektionsschutz noch vor dem 11. Juni deutlich gelockert werden“, erklärte Fraktionschef Florian Streibl am Sonntag in München.

Die Grenzen zu Österreich, Tschechien und Italien seien für Deutsche wieder offen - umgekehrt aber nicht.

Polizisten bei einer Demonstration

„Besorgniserregend und absolut inakzeptabel“: So gefährlich leben Bayerns Polizisten

Auch in Bayern leben Polizeibeamte immer gefährlicher. Nach den Zahlen des bayerischen Innenministeriums wurden im vergangenen Jahr 7959 Fälle von körperlicher oder verbaler Gewalt gegen Polizeibeamte registriert (plus 3,5 Prozent gegenüber 2018). Das markiere einen neuen Höchststand seit dem Beginn dieser Aufzeichnungen im Jahr 2010, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Donnerstag in München.

2599 Polizisten im Dienst verletzt In 4501 Fällen (plus 2,7 Prozent gegenüber 2018) seien die Beamten körperlich angegangen ...

In Polizei-Westen gekleidete Polizisten

Bayern: Jeder zweite Polizist von Gewalt im Dienst betroffen

Statistisch gesehen ist jeder zweite Polizist in Bayern im vergangenen Jahr im Dienst Opfer von körperlicher oder verbaler Gewalt geworden. In Summe weist das seit 2010 erhobene Lagebild zur Gewalt gegen Polizeibeamte 18 484 betroffene Polizisten aus, wie Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Donnerstag in München mitteilte. 2018 hatte die Zahl noch bei 17 367 gelegen. Die Bayerische Polizei ist mit rund 41 400 Beschäftigten einer der größten Polizeiverbände in der Bundesrepublik - darunter rund 37 000 Polizeibeamte.

Freie Wähler betonen Einheit der Staatsregierung

Trotz der Meinungsverschiedenheiten zur Maskenpflicht hat der Fraktionschef der Freien Wähler im Landtag, Florian Streibl, die Einheit der schwarz-orangen Staatsregierung betont. „Auch heute zeigt sich, wie vor vier Wochen die Bayern-Koalition steht. Sie steht hinter der Staatsregierung. Sie steht hinter den Akteuren der Staatsregierung, und sie steht so gut, dass, wie wir es heute auch gesehen haben, kein Blatt Papier zwischen den Koalitionspartner passt.