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25 km/h

„25 km/h“: Auf dem Mofa durch die BRD

Eben noch durfte er in einer kleinen Rolle vor der Kamera von Florian Henckel von Donnersmarck brillieren („Werk ohne Autor“). Und auch sein Auftritt als Bert Brecht (in „Mackie Messer“) liegt grad ein paar Wochen zurück.

Schon ist der Tausendsassa Lars Eidinger wieder im Kinosaal zu sehen, diesmal in einem Roadmovie an der Seite von Bjarne Mädel („Der Tatortreiniger“). Die beiden geben ein höchst ungleiches Brüderpaar, das sich nach Jahrzehnten wieder sieht, um sich schließlich auf eine ungewöhnliche Spritztour zu machen.

Girl

„Girl“ - Ein Transgender-Mädchen in der Pubertät

Die fast 16-jährige Lara träumt den Traum vieler Mädchen: Sie will Ballerina werden. Nachdem sie an einer renommierten Akademie aufgenommen wurde, zieht sie mit ihrem Vater und dem kleinen Bruder nach Brüssel.

Mit unerbittlichem Ehrgeiz kämpft sie für die Tanzkarriere, obwohl sie es viel schwerer hat als ihre Konkurrentinnen. Lara wurde nämlich als Junge geboren, sehnt sich nach einem weiblichen Körper und bereitet sich mit einer Hormonbehandlung hoffnungsvoll auf die für sie so wichtige Operation vor.

Oscar - Trophäe

87 Länder im Rennen um den Auslands-Oscar

87 Länder bewerben sich für 2019 um den Oscar in der Sparte nicht-englischsprachiger Film. Das teilte die Oscar-Akademie am Montag im kalifornischen Beverly Hills mit.

Im vorigen Jahr hatte eine Rekordzahl von 92 Ländern Beiträge für den sogenannten Auslands-Oscar eingereicht. Unter den Kandidaten für die 91. Oscar-Verleihung im kommenden Februar sind erstmals Beiträge aus den afrikanischen Ländern Malawi und Niger.

Für Deutschland geht Florian Henckel von Donnersmarck mit „Werk ohne Autor“ über ein bewegendes ...

87 Länder im Rennen um den Auslands-Oscar

87 Länder bewerben sich für 2019 um den Oscar in der Sparte nicht-englischsprachiger Film. Das teilte die Oscar-Akademie im kalifornischen Beverly Hills mit. Unter den Kandidaten für die 91. Oscar-Verleihung im kommenden Februar sind erstmals Beiträge aus den afrikanischen Ländern Malawi und Niger. Für Deutschland geht Florian Henckel von Donnersmarck mit „Werk ohne Autor“ über ein bewegendes Künstlerschicksal im Nachkriegsdeutschland ins Rennen.

Gerhard Richter

Gerhard Richter geht auf Distanz zu Henckel von Donnersmarck

Gerhard Richter ist ein äußerst zurückgezogen lebender Mensch. Von daher hatten Leute, die ihn kennen, bereits Zweifel geäußert, dass ihm der an sein Leben angelehnte Film des deutschen Oscar-Preisträgers Florian Henckel von Donnersmarck gefallen werde.

Am Donnerstag nun äußerte sich der 86 Jahre alte Künstler zu dem Film. Er finde ihn „zu reißerisch“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in seinem Wohnort Köln.

Gesehen habe er den Film zwar nicht, „schon aus praktischen Gründen - weil ich dreieinhalb Stunden gar nicht ...

Mit seinen 2,05 Metern nicht nur ein Großer im Filmgeschäft, sondern auch rein körperlich gesehen: Florian Henckel von Donnersma

Interview mit dem Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck über seinen neuen Film „Werk ohne Autor“

Gleich mit seinem Abschlussfilm der Hochschule für Fernsehen und Film München, dem Stasi-Drama „Das Leben der Anderen“ (2006), erlangte Florian Henckel von Donnersmarck (45) Oscar-Ehren und Weltruhm. Auch die zweite Arbeit des gebürtigen Kölners war ein kommerzieller Erfolg, wenn auch von der Kritik geschmäht: der stylishe Thriller „The Tourist“ mit Angelina Jolie und Johnny Depp. Nun legt Henckel von Donnersmarck seinen dritten Kinofilm vor. „Werk ohne Autor“ erzählt die Geschichte eines Künstlers, der in der Nazizeit aufwächst und später in ...

Werk ohne Autor

„Werk ohne Autor“: größenwahnsinnig im besten Sinne

Der Oscar für „Das Leben der Anderen“ zählt zu den großen Erfolgen des deutschen Kinos. Die goldene Trophäe ging 2007 an das Stasi-Drama von Florian Henckel von Donnersmarck, seinem ersten abendfüllenden Spielfilm.

Lange elf Jahre ist das her - nun bringt Donnersmarck seinen erst dritten Spielfilm in die Kinos (2010 gab’s den Thriller „The Tourist“ mit Johnny Depp und Angelina Jolie). Für „Werk ohne Autor“ ließ sich der 45-jährige Regisseur nun von wahren Ereignissen inspirieren.

Tom Schilling

Tom Schilling: Schauspielerei ist dazwischengekommen

In Florian Henckel von Donnersmarcks neuem Film „Werk ohne Autor“ übernahm Tom Schilling die Hauptrolle. Er spielt darin den Künstler Kurt Barnert.

Im Interview der Nachrichtenagentur dpa erzählt der 36-Jährige, dass er selbst eine große Affinität zur Malerei habe und was für ihn der große Luxus in seinem jetzigen Beruf sei. „Werk ohne Autor“ kommt am Mittwoch (3.10.) in die Kinos.

Frage: Stimmt es, dass Sie früher eigentlich Malerei studieren wollten?

Werk ohne Autor

„Werk ohne Autor“: Von Donnersmarcks dritter Streich

Florian Henckel von Donnersmarck gehört zu den Filmemachern, die sich Zeit lassen zwischen zwei Werken. 2006 brachte der Regisseur seinen ersten Langfilm („Das Leben der Anderen“) in die Kinos. 2010 folgte der Thriller „The Tourist“ mit Johnny Depp und Angelina Jolie in den wichtigsten Rollen.

Nun erst bringt Donnersmarck einen weiteren Langfilm heraus. In „Werk ohne Autor“ folgt er der Karriere eines Malers, wie sie sich auf dem Weg durch drei verschiedene politische Systeme darstellt.

Henckel von Donnersmarck

Von Donnersmarck: Wollte eigenständiges Kunstwerk schaffen

Der deutsche Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck hat für seinen Film „Werk ohne Autor“ den Künstler Gerhard Richter mit in seine Arbeit einbezogen.

„Ich habe mich mit vielen unterschiedlichen Künstlern getroffen. Einer davon war Gerhard Richter“, erzählte der 45-jährige Oscarpreisträger („Das Leben der Anderen“) im Interview der Nachrichtenagentur dpa. „Er hat mir sogar besonders lange Zeit geschenkt. Vier Wochen war ich bei ihm in Köln, die letzten Tage waren wir dann in Dresden, dort haben wir die Orte seiner Jugend ...