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 Pfarrgemeinderat Christian Metzger (hinten) hat das Osterlicht in die St. Martinskirche nach Inneringen geholt. Barbara Teufel

Ein kleines Licht auf Reisen

In der derzeitigen Ausnahmesituation aufgrund der Corona-Pandemie – wo alles anders ist – wurde natürlich auch das christliche Osterfest nicht nach gewohntem Ritual gefeiert. Das Gemeindeteam und Barbara Teufel überlegten sich schon vor drei Wochen, als klar war, dass kein Kirchgang und kein Besuch stattfinden wird, wie die Dorfgemeinschaft trotz allem ein solidarisches Zeichen setzen kann und dabei den aber zwingend notwendigen Abstand wahrten.

In Veringenstadt wurde die Messe zur Osternacht von Pfarrer Hubert Freier mit der ...

 Aus dem Studio im Rathaus wird live gesendet: Bürgermeister Stefan Bubeck (Mitte) spricht mit Rebecca Hennies und Alexander Fis

Nächster Flashmob: Mundschutz-Nähen

Die erste Live-Sendung von „Mengen diskutiert“ endete am Montagabend mit einem Appell, der vor allem an die Jugendlichen im Stadtgebiet und in der Region gerichtet wird: „Das Virus kennt kein Ostern, Abstand ist auch bei schönem Wetter die wichtigste Regel. Haltet euch bitte daran“, sagte Rebecca Hennies. Die Mengenerin, die mit dem Coronavirus infiziert war und heute als geheilt gilt, gehörte mit dem Hausarzt Alexander Fischer zu den Gästen, die Bürgermeister Stefan Bubeck zum öffentlichen Gespräch geladen hatte.

In Mengen wird medizinisches Fachpersonal gesucht, das verkündete der Bürgermeister in einer Videobotschaft.  Symbolfoto: Marija

Bürgermeister wirbt um medizinisches Personal

Mengens Bürgermeister Stefan Bubeck hat sich erneut in einer Video-Botschaft an die Einwohner der Stadt gewandt. Darin fordert er die Bürger unter anderem auf, die örtlichen Gastronomen durch den Gebrauch der angebotenen Abhol- und Lieferservices zu unterstützen. Außerdem bittet er medizinisches und pflegerisches Personal, das sich in Elternzeit oder im Ruhestand befindet, sich zu melden. Für Freitag, Samstag und Sonntag lädt der Bürgermeister wieder zum Flashmob „Mengen singt“ ein.

Vor dem Toom-Baumarkt bildete sich eine Schlange, Sicherheitspersonal ließ nur eine bestimmte Menge in den Laden.

So wirken sich die schärferen Corona-Maßnahmen in Wangen aus

Bund und Länder haben die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus’ am Sonntag noch einmal verschärft. Die noch strengeren Ausgangsbeschränkungen und Schließungen von weiteren Gewerbebetrieben, bei Androhung von harten Strafen, zeigen auch in Wangen Wirkung. Ein Überblick zum Start in die zweite echte Krisenwoche.

Welche Veränderungen gibt es beim Wochenmarkt?

Der Wochenmarkt dient der Grundversorgung und kann deshalb laut Landesverordnung auch am Mittwoch, 25.

Oper am Bildschirm – geht. Aber live ist halt alles doch schöner. Die Wiener Neuproduktion von „Fidelio“ in der Regie von Hollyw

„Fidelio“ in Wien

Not macht erfinderisch, auch in der Kultur. Fernseh- und Rundfunkanstalten senden Mitschnitte von großen Produktionen, und am Sonntagabend schlossen sich die Menschen in Flashmobs zur „Ode an die Freude“ am offenen Fenster zusammen. Im Theater an der Wien stand die Premiere von Beethovens „Fidelio“ in der Regie von Christoph Waltz und unter der musikalischen Leitung von Manfred Honeck kurz bevor. Es sollte ein Höhepunkt im Beethoven-Festjahr werden.

Krankenschwester tröstet ihre Kollegin, die auf dem Boden kniet

Stillstand und Verzweiflung: Das Coronavirus wütet weiter in Italien

ROM - In Italien ist nun fast alles geschlossen. Neben Hotels und Restaurants, Lokalen und Geschäften nun auch alle nicht lebensnotwendigen Produktionsstätten. Das entschied die Regierung, weil die Situation infolge der Coronavirus-Infektion dramatisch bleibt. Am Sonntag stieg die Zahl der Coronavirus-Toten in Italien um 651 auf 5476. Damit fiel der Anstieg nicht so rasant aus wie noch am Vortag. Doch um von einer Trendwende zu sprechen, ist es noch viel zu früh.

 Eine schöne Aktion gegen den Corona-Blues: Um 18 Uhr spielten oder sangen am Sonntagabend etliche Musiker und Sänger im Ostalbk

„Ode an die Freude“ gegen den Corona-Blues

Eine schöne Aktion gegen den Corona-Blues: Um 18 Uhr spielten oder sangen am Sonntagabend etliche Musiker und Sänger im Ostalbkreis mit der „Ode an die Freude“ von ihren Balkonen und Fenstern aus fröhliche Klänge als Zeichen, dass man nicht allein ist. So einen „Flashmob sonoro“ nach dem Vorbild Italiens, das besonders unter der Pandemie leidet, hatte es zuvor noch nie gegeben. „Wir zeigen Solidarität“ hatte der Blasmusikverband Ostalbkreis aufgerufen und diese Aktion hatte sich über die sozialen Netzwerke rasch verbreitet.

Coronavirus - Stuttgart

Vom Balkon aus: Beethovens „Ode an die Freude“

Zwischen Mailand und Sizilien erklingt seit Beginn der Corona-Epidemie die Musik von Balkonen und aus Fenstern, Menschen singen und musizieren gegen die Krise. Die Italiener machen es vor - jetzt ziehen die Deutschen gemeinsam nach.

Profimusiker und Hobbyspieler haben am Sonntagabend zeitgleich zum Instrument gegriffen und vor allem von ihren Privatwohnungen aus in einer Art gemeinsamen Konzert Ludwig van Beethovens „Ode an die Freude“ angestimmt.

Bewohner auf Balkon

„Ode an die Freude“ vom Balkon aus: Musiker spielen mit

Zwischen Mailand und Sizilien erklingt seit Beginn der Corona-Epidemie die Musik von Balkonen und aus Fenstern, Menschen singen und musizieren gegen die Krise. Die Italiener machen es vor - jetzt ziehen die Deutschen gemeinsam nach. Profimusiker und Hobbyspieler haben am Sonntagabend zeitgleich zum Instrument gegriffen und vor allem von ihren Privatwohnungen aus in einer Art gemeinsamen Konzert Ludwig van Beethovens „Ode an die Freude“ angestimmt.

 Das Video mit der Ansprache von Bürgermeister Stefan Bubeck können sich Interessierte auf der Facebook-Seite der Stadt ansehen.

Einschränkungen akzeptieren und abends gemeinsam singen

Nach der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus’, die am Mittwoch inkraft getreten ist, kommt auch das öffentliche Leben in der Stadt Mengen zum Erliegen. Bürgermeister Stefan Bubeck wendet sich mit einer Videobotschaft an die Jugendlichen und bittet in einem offenen Brief alle Einwohner, möglichst daheim zu bleiben und die Einschränkungen zu akzeptieren.

In einer Pressemitteilung weist die Stadtverwaltung auf die wichtigsten Anordnungen hin: Alle öffentlichen ...