Suchergebnis

Noch kann in Bad Saulgau der Zähler selbst abgelesen werden.

Schutz vor Corona: Mitarbeiter lesen Zähler nicht mehr ab

Noch können Strom-, Wasser- und Gaskunden der Stadtwerke Bad Saulgau ihre Zählerstände selbst ablesen. Falls die Werte nicht gemeldet werden, schätzen die Stadtwerke den Verbrauch. Das kann zu erheblichen Differenzen kommen, verpassten Gutschriften in diesem Jahr oder erhöhten Nachzahlungen im kommenden Jahr. Aufgrund der Corona-Pandemie haben die Stadtwerke Bad Saulgau in diesem Jahr auf das Ablesen durch Mitarbeiter der Stadtwerke verzichtet.

„Bei 1500 Messstellen müssten die Mitarbeiter rund 700 bis 800 Haushalte besuchen.

Helen Renner genießt ihr Leben in Sydney.

„Kaum was von der Krise gespürt“: Wie eine Biberacherin derzeit in Australien lebt

Gerade jetzt zum Jahreswechsel wäre Helen Renner gerne bei ihrer Familie in Biberach. Die 34-Jährige lebt allerdings seit neun Jahren in Sydney und auch dort bestimmt die Corona-Pandemie das Leben der Menschen.

Vor eineinhalb Jahren war sie zuletzt in Deutschland, eigentlich wollte sie im Sommer 2021 wieder in ihre Heimat fliegen, aber wegen der Pandemie ist das nicht absehbar. In Sydney gibt es zwar aktuell keine Ausgangssperre, aber seit rund drei Wochen steigen auch dort die Zahlen und das öffentliche Leben ist eingeschränkt.

Bei der Verschärfung des zweiten Lockdowns mussten Mitte Dezember auch die Fitnessstudios wieder schließen.

Wegen Corona: „Die Fitnessbranche wird nicht mehr so sein wie vorher“

Normalerweise profitieren Fitnessstudios nach dem Jahreswechsel davon, dass die Leute ihre Neujahrsvorsätze zügig anpacken wollen. Das dürfte sich momentan etwas schwieriger gestalten.

Die Fitnessbranche gehört zu den Wirtschaftsbereichen, die von den Corona-Maßnahmen stark betroffen sind. Nach dem ersten Lockdown durften die Studios in Baden-Württemberg erst Anfang Juni wieder öffnen. Die „Schwäbische Zeitung“ wirft vor diesem Hintergrund einen Blick auf die aktuelle Lage in der Leutkircher Fitnessbranche.

Bürgermeister Paul Burger.

Paul Burger: „Hohe Taktfrequenz hat mich als Bürgermeister gefordert“

Vom Bolzplatz hin zur Erweiterung des Gewerbegebiets. In Emerkingen hat sich 2020 einiges getan, auch wenn Corona wie überall Spuren hinterlassen hat. Bürgermeister Paul Burger blickt im Gespräch mit Redakteurin Selina Ehrenfeld auf das Jahr zurück und erzählt von anstehenden Projekten 2021.

Herr Burger, wie ist Emerkingen bisher durch die Pandemie gekommen?

Als sich zum Jahreswechsel 2020 die Zeichen mehrten, dass das Virus auch hier in Europa sich stark ausbreiten wird, habe ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht ...

Angeklika und Mike Bush auf der weihnachtlich dekorierten Main Street.

Durch Corona-Beschränkungen neue Impulse bekommen

Angelika Bush, geborene Zieger, ist in Altheim aufgewachsen und hat in Colorado Springs im US-Statt Colorado eine neue Heimat gefunden. Wie sie das Jahresende dort verbracht hat, beschreibt sie in folgendem Bericht.

„Weihnachten war dieses Jahr ruhig. An Heiligabend waren Mike und ich noch bis 12 Uhr im Büro. Sowohl Heiligabend als auch Silvester arbeitet man hier üblicherweise bis Mittag und bekommt dann den Rest des Tages frei. Den 1.

Laufband in einem Fitnessstudio: Den Abschluss von Zweijahresverträgen will die Bundesregierung erschweren.

Vertragslaufzeiten: Bundesregierung stärkt die Kundenrechte

Viele Kunden ärgern die langen Laufzeiten von Verträgen mit dem Mobilfunkanbieter, dem Streamingdienst oder dem Fitnessstudio. Abgeschafft werden sie nicht. Doch zumindest den Abschluss von Zweijahresverträgen erschwert die Bundesregierung nun. Bei Laufzeiten von mehr als einem Jahr muss der Anbieter der Kundin oder dem Kunden auch einen Einjahresvertrag anbieten. Der kürzere Kontrakt darf maximal 25 Prozent teuer sein als der längere. Ohne ein alternatives Angebot ist eine langfristige Bindung unwirksam.

2020 war ein Jahr, in dem viele Monate lang Sport nur allein oder mit wenigen anderen möglich war. Wie der TSG-Vorsitzende Rolan

Stillstand im Sportbetrieb: Vorsitzender der TSG über ein schwieriges Jahr

Für die vielen Sportvereine im Alb-Donau-Kreis war 2020 ein schwieriges Jahr. Monatelanger Stillstand im Frühjahr und erneut seit Ende Oktober, reihenweise abgesagte Veranstaltungen, eingeschränkter Sportbetrieb im Sommer. Davon betroffen war auch die TSG Ehingen, mit rund 2 300 Mitgliedern und 16 Abteilungen einer der größten Sportvereine im Landkreis. Der TSG-Vorsitzende Roland Kuch sprach mit SZ-Redakteur Andreas Wagner über Einbußen des Vereins im vergangenen Jahr, mögliche Folgen eines über Monate ausgesetzten Sportbetriebs, ...

 Großer Rückhalt: Silvia Bäuerle steht seit zehn Jahren im Tor des SV Granheim und feierte mit dem Verein etliche Erfolge – wie

Nie ermüdende Leidenschaft für den Fußball

Seit vielen Jahren ist sie der Rückhalt von Granheims Fußballerinnen – und hat viel zu den Erfolgen des Vereins beigetragen. Auch 2019/20 überzeugte die Ehingerin Silvia Bäuerle, auch wenn der Saisonabbruch die Chance auf die Landesliga-Meisterschaft raubte. Der SV Granheim hatte die wenigsten Gegentore kassiert, im Dezember 2019 die Hallenmeisterschaft gewonnen. Leistungen und Ergebnisse, die Bäuerle die Nominierung zur SZ-Sportlerin des Jahres 2019 einbrachten – zu der die Leser sie dann auch wählten.

In das etwas angegraute Kaufland-Areal soll wieder mehr Leben einziehen. Der Investor entwickelt Ideen dafür.

Frankfurter Investor kauft Ellwanger Kaufland-Areal

Die Investmentgesellschaft X+Bricks hat das Ellwanger Kaufland-Areal übernommen. Ziel ist es, das Einkaufszentrum aufzuwerten und für die derzeitigen Leerstände wieder Mieter zu finden. Die laufenden Mietverträge will der neue Eigentümer nach eigenen Angaben nicht antasten.

Aktuell leidet der Standort unter etlichen Leerständen. Zuletzt schloss zum Bedauern vieler Kunden der Drogeriemarkt dm dort seine Pforten. In den Jahren zuvor zog der Mediamarkt weg, die Star-Wash-Waschstraße und die Tankstelle sind seit langem verwaist.

Frank Rehm ist derzeit mit seiner Herde bei Harthausen unterwegs: Immer an seiner Seite die altdeutsche Schäferhündin Anka

Einer der letzten seiner Art: Wanderschäfer - ein aussterbender (Traum-)Beruf

Die Sonne hat soeben den Nebel verdrängt und schon von Weitem ist das Blöken der Schafe zu hören, die an diesem Morgen östlich von Harthausen stehen. Die etwa 900 Tiere, darunter auch einige Ziegen und zwei Esel, gehören Frank Rehm aus Winterlingen, der aus einer alten Schaferfamilie stammt und wie sein Bruder Markus in fünfter Generation den Beruf des Schäfers quasi schon in die Wiege gelegt bekam.

Einer von nur bundesweit 29 Er hat schließlich auch die spezielle Ausbildung dafür in Ludwigsburg absolviert.