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 Großer Jubel bei den Ravensburg Razorbacks nach der gewonnenen Meisterschaft.

Die Razorbacks haben noch nicht genug

Die letzten Momente des letzten Saisonspiels in der German Football League 2 Süd (GFL2) lösten in Oliver Billstein ein wahres Gefühlschaos aus. Vom Trainer der Ravensburg Razorbacks fiel mit dem Gewinn der Meisterschaft alles ab – und natürlich auch von den Spielern und allen Verantwortlichen. Die Anstrengungen und die Entbehrungen der letzten Monate hatten sich wahrlich gelohnt. Genug haben die Razorbacks aber nicht. Nun soll es auch der Aufstieg in die GFL1 Süd sein.

Footballspieler jubeln

Razorbacks: Wieder Meister, wieder Relegation

Mit der letzten Aktion der Partie wich die Anspannung. Spieler, Trainer sowie die Fans der Ravensburg Razorbacks ließen ihren Gefühlen freien Lauf, nachdem Finn Kearns einen fallengelassenen Ball des Gegners in deren Endzone zurückgetragen hatte (ein sogenannter Fumble-Return-Touchdown) und mit diesen Punkten das Spiel entschied. Alle Rechenspiele, ob die Oberschwaben auch bei einer Niederlage bei den Wiesbaden Phantoms noch Meister in der Südstaffel der German Football League 2 (GFL2) werden würden, waren nun endgültig Makulatur.

 Andrecus Lindley (oben, gegen Spencer Payne) hatten die Biberach Beavers große Probleme. Der Running Back der Ravensburg Razorb

Razorbacks machen nächsten Schritt zur Meisterschaft

Die Ravensburg Razorbacks sind auf bestem Weg zur zweiten Meisterschaft in Folge. Vor 3000 Zuschauern im Weingartener Lindenhofstadion gewann Ravensburg am Samstagabend in der German Football League 2 Süd gegen die Biberach Beavers mit 48:30. Zur Pause hatte es noch nicht nach einem deutlichen Sieg ausgesehen, doch in der zweiten Halbzeit blieb der Aufsteiger Biberach ohne Punkte.

Die Beavers, die das Hinspiel im eigenen Stadion mit 23:56 verloren hatten, waren von Beginn an voll auf der Höhe.

 Einen starken Auftritt zeigte die Defense der Ravensburg Razorbacks. Hier stoppen William Lloyd (4), Lucas Walk (28) und Finn K

Saarländischem Offensivmonster Zähne gezogen: Razorbacks zurück im Meisterrennen

Oliver Billstein, Cheftrainer der Ravensburg Razorbacks, ist normalerweise nicht für überschwängliches Lob bekannt. Nach dem 24:14-Erfolg seiner Mannschaft am Sonntag gegen die Saarland Hurricanes sagte Billstein jedoch: „Die Defense hat eine grandiose Leistung gezeigt.“

Die Saarbrückener kamen mit der besten Offensive der Liga nach Weingarten. Mehr als 40 Punkte hatten die Hurricanes bis dahin im Schnitt pro Spiel gemacht. Nicht so am Sonntag.

 Razorbacks-Abteilungsleiter Frank Kienzle  freut sich über den neuen belgischen Running Back Cian Borra.

Vor Saarland-Spiel: Razorbacks verpflichten Running Back

Das wird ein harter Brocken für die Ravensburg Razorbacks. Der amtierende Meister der German Football-League 2 Süd trifft am Sonntag um 15 Uhr im Weingartener Lindenhofstadion auf die Saarland Hurricanes. Die Gäste aus Saarbrücken haben aus der vergangenen Saison noch eine Rechnung offen mit den Razorbacks. Die Ravensburger ihrerseits wollen den ersten Heimsieg der Saison schaffen. Und das mit einem neuen Running Back.

Mit Andrecus Lindley haben die Ravensburger zwar schon einen starken Running Back.

 2130 Zuschauer verfolgten den „Schwabenbowl“ im Biberacher Stadion. Das bedeutete einen neuen Zuschauerrekord für die Beavers.

Beavers verlieren „Schwabenbowl“ deutlich

Die American Footballer der Biberach Beavers haben den ersten „Schwabenbowl“ gegen die Ravensburg Razorbacks vor heimischer Kulisse deutlich mit 23:56 verloren. Der amtierende Meister der German Football League (GFL) 2 Süd zeigte vor der neuen Rekordkulisse von 2130 Zuschauern die bessere Leistung und sicherte sich damit verdient die Vorherrschaft in Oberschwaben.

Dabei war eigentlich alles angerichtet für einen großartigen Footballabend in Biberach.

 Als Kicker sorgt Yannic Oswald (unten) für Punkte, ansonsten jagt der Razorbacks-Verteidiger auch gerne gegnerische Quarterback

Für Yannic Oswald sind nur Tackles schöner als Punkte

Acht Touchdowns haben die Ravensburg Razorbacks beim überzeugenden Sieg im Oberschwabenbowl bei den Biberach Beavers hingelegt. Mit dem 56:23-Sieg hat sich der Meister der German Football-League 2 Süd eindrucksvoll zurückgemeldet. Acht Punkte per Zusatzkick und einige schöne Tackles gingen auf das Konto von Yannic Oswald – der war vor der Saison eigentlich gar nicht als Kicker vorgesehen.

Als klar war, dass der eigentlich vorgesehene Kicker Patrick Reinisch den Saisonstart in der GFL2 Süd verpassen würde, fragten die Trainer im ...

 Die Ravensburger Defense packte gegen Biberach fest zu.

Meisterlicher Auftritt der Razorbacks im Oberschwabenbowl

Mit solch einem einseitigen Oberschwabenbowl haben wohl nur die wenigsten Footballfans gerechnet. Die Ravensburg Razorbacks haben am Samstagabend bei den bisher ungeschlagenen Biberach Beavers mit 56:23 gewonnen. 2130 Zuschauer sorgten für einen Rekordbesuch bei einem Footballspiel in Biberach.

Nach der Heimniederlage in der Vorwoche gegen Wiesbaden hatte Ravensburgs Cheftrainer Oliver Billstein kritisiert, dass nicht alle alles gegeben hatten.

 Ravensburgs Quarterback Garrett Dellechiaie wird von einem Wiesbadener getackelt

Ravensburg Razorbacks schwächeln weiter

Der amtierende Meister der German Football League 2 Süd kommt in dieser Saison nicht in Fahrt. Nach einer schwachen ersten Halbzeit verloren die Ravensburg Razorbacks zu Hause auch gegen Wiesbaden. Die Phantoms feierten den 37:35-Auswärtssieg euphorisch, die Ravensburger sanken enttäuscht zu Boden.

Die Heimniederlage, bereits die zweite in dieser noch jungen GFL2-Saison, hatte sich der Meister allerdings zu großen Teilen auch selbst zuzuschreiben.

 Christian Steffani erreichte zweimal für die Ravensburg Razorbacks die Endzone.

Razorbacks gewinnen nach „Herzschlagfinale“

Oft sagen Sportler, dass es kaum auszuhalten sei, einem Spiel der eigenen Mannschaft zusehen zu müssen und nicht eingreifen zu können. Sebastian Trabold, verletzter Kapitän der Ravensburg Razorbacks, machte da am späten Samstagnachmittag keine Ausnahme. Nach dem 28:21 bei den Straubing Spiders, dem zweiten Saisonsieg für den Titelverteidiger, klang Trabold ein bisschen wie nach der Sichtung eines Ufos.

Er brauche ein neues Herz, sagte Trabold, etliche Haare würden ihm zudem fehlen.