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 Bei der Arbeit: Die Regisseurin Leonie Stade

„All I never wanted“: Leonie Stade kommt mit ihrem neuem Spielfilm ins Parktheater

Die Premiere beim Filmfest München war umjubelt, die Kritiker waren voll des Lobes: Nun kommt der Spielfilm „All I never wanted“ der Lindauer Filmemacherin Leonie Stade und von Annika Blendl ins Kino. Die Lindauer können ihn schon vorab sehen – bei einer Preview am 11. Dezember im Filmpalast mit den beiden Regisseurinnen.

Die Kritiker lieben den Film. Nach einer erfolgreichen Festivaltour – „All I never wanted“ lief unter anderem auf dem Female-Eye-Filmfestival in Toronto, dem Festival des deutschen Films in Ludwigshafen oder im ...

 Die Schülerjury besteht aus Lotte Dollinger (v.l.), Luca Wetterau, Nick Arnhold, Robert Kalve und Lea Kurz. Tobias Meinhold (hi

Sie vergeben zwei Biber bei den Biberacher Filmfestspielen

Schauspieler, Regisseure und Hochschuldozenten aus Berlin und München: Die Mehrzahl der Jurymitglieder, die die mehr als 60 Filme bei den 41. Biberacher Filmfestspielen bewerten, sind Experten in ihrem Fach.

Aber unter den neun Jurys gibt es aber auch zwei, die mit Filmliebhabern aus der Region besetzt werden: Die Schüler- und die Publikumsjury.

Die fünfköpfige Schülerjury darf in diesem Jahr insgesamt 16 Filme schauen, das ist so viel wie noch nie.

Corinna Harfouch

Promi-Geburtstag vom 16. Oktober 2019: Corinna Harfouch

Der neue Film von Corinna Harfouch hat es in sich: In „Lara“ von Jan-Ole Gerster („Oh Boy“) spielt die Schauspielerin eine starke, aber auch zugleich verletzliche Frau, deren krankhafter Ehrgeiz die Familie zerbrechen ließ.

Vor allem das Verhältnis zu ihrem Sohn Viktor (Tom Schilling) wurde nachhaltig zerstört. Der gefeierte Pianist steht vor einem wichtigen Konzert, aber seine Mutter hat er nicht dazu eingeladen. Und das ausgerechnet am Tag ihres Geburtstages.

Golden Twenties

„Golden Twenties“: Kluges Frauenporträt

Man könnte den Film von Sophie Kluge als Antwort auf einen der großen amerikanischen Frauenfilme der vergangenen Jahre sehen: Ihre Komödie „Golden Twenties“ erzählt von einer Frau, die nach dem Studium zurück nach Hause zieht, sich mit einer Hospitanz durchschlägt und Liebeleien so laufen lässt.

Das Generationenporträt erinnert an die US-Komödie „Frances Ha“. Anders als in der amerikanischen Produktion sieht man nicht Greta Gerwig in Schwarz-Weiß-Bildern aus New York, sondern Schauspielerin Henriette Confurius im Altbau einer ...

Der Kurde Baran (Arman Uslu) will raus aus der Türkei, Pilotin Marion (Anne Ratte-Polle) ist krebskrank und nimmt ihn mit nach D

„Es gilt das gesprochene Wort“ neu im Kino

Das gesprochene Wort heißt „Ja“. Bei ihrer Hochzeit versprechen Marion und Baran einander die Treue, und sie wissen nicht, auf was sie sich wirklich einlassen, denn ihre Ehe schließen sie nur zum Schein – damit Baran aus der Türkei in Deutschland bleiben darf und arbeiten darf. Doch vielleicht ist es mehr als ein Zweckbündnis?

„Es gilt das gesprochene Wort“ ist eine Floskel aus den Welten der Politik und des Journalismus. Wenn Politiker Redetexte vorab verbreiten, weisen sie damit darauf hin, dass sie vom Manuskript abweichen können ...

Es gilt das gesprochene Wort

Filmdrama „Es gilt das gesprochene Wort“

Geschichten von Scheinehen können platt und vorhersehbar sein. Ganz anders ist das beim Film „Es gilt das gesprochene Wort“ von Regisseur Ilker Çatak. Das Drama handelt von der Hamburger Pilotin Marion (Anne Ratte-Polle), die nach einer Krebsdiagnose eine Pause vom Beruf einlegen muss.

Ihr Liebhaber (Godehard Giese) bucht kurzerhand Flugtickets für einen Türkeiurlaub. „Fünf Sterne, all inclusive, direkt am Meer“, kündigt er an. „Syrien und Nordkorea ausgebucht?

Es gilt das gesprochene Wort

„Es gilt das gesprochene Wort“ erzählt von einer Scheinehe

Die Hamburger Pilotin Marion (Anne Ratte-Polle) muss eine Pause vom Beruf einlegen. Als sie mit ihrem Liebhaber Urlaub in der Türkei macht, trifft sie auf den jungen Baran (Oğulcan Arman Uslu).

Der Gigolo bittet sie, ihn nach Deutschland mitzunehmen und zu heiraten. Das Drama „Es gilt das gesprochene Wort“ erzählt eine ungewöhnliche Geschichte. Solche Konstellationen habe er früher selbst in der Pension seiner Großeltern in Marmaris beobachtet, schildert Regisseur Ilker Çatak im Pressematerial.

Kidnapping Stella

Kidnapping Stella

Kidnapper bei der Arbeit: Fenster werden abgeklebt, Türen und Wände schalldicht abgedichtet. Dass sie jede Menge Plastikband dabei haben, versteht sich von selbst. Ihr Ziel: Eine Tochter aus reichem Hause.

Jella Haase spielt eine junge Frau, die von der Straße in einen Lieferwagen gezerrt wird und für die ein Horrortrip beginnt. Max von der Groeben und Clemens Schick treten als Entführer auf. Sie wollen der Familie ihres Opfers viel Geld abpressen.

Jella Haase und Max von der Groeben

„Fack ju Göhte“-Star Jella Haase liebt Kino

Kino oder Fernsehen? Für die „Fack ju Göhte“-Stars Jella Haase und Max von der Groeben ist die Antwort eindeutig. „Ich liebe dieses gemeinsame Kinoerlebnis“, sagte die 26-Jährige Haase der Deutschen Presse-Agentur in München.

„Ich gehöre in dem Moment dem Film, ich kann nicht auf Stopp drücken. Ich bin nicht abgelenkt und ich gucke nicht mal eben aufs Handy.“ Ähnlich sieht es Max von der Groeben, der jetzt mit Haase und Clemens Schick im Netflix-Drama „Kidnapping Stella“ zu sehen ist.

 Mutter  und Sohn  in „Lara“ beim nur scheinbar entspannten Gespräch.

Filmfest München in der Krise

MÜNCHEN - Irgendwas mit virtueller Realität. Was mit Games. Natürlich Serien! Und ja, auch Filme. Das Filmfest München häutet sich zu einem Multimedia-Event. Und steckt gleichzeitig in der Krise – die Zuschauerzahl ist in diesem Jahr deutlich zurückgegangen.

70 000 Gäste rechnet die Festivalleitung vor – gut 10 000 weniger als im Vorjahr, und in der Tat waren viele Säle schwach besetzt. Ein Alarmsignal, denn dass die sommerliche Konkurrenz wie durch die Opernfestspiele groß ist, ist seit vielen Jahren nichts Neues.