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Filmfest Hamburg

Filmfest Hamburg mit Preisverleihungen beendet

Mit Preisverleihungen und dem Film „Sorry We Missed You“ von Ken Loach ist das Filmfest Hamburg zu Ende gegangen. Zehn Tage lang waren in den Festivalkinos Produktionen aus aller Welt zu sehen, Schwerpunkte waren Filme aus Frankreich und Deutschland.

Mit 45.000 Besuchern kamen nach Angaben der Veranstalter vom Samstag 2000 Zuschauer mehr als im Vorjahr. 144 Filme waren zu sehen, 332 Filmfest-Gäste aus 33 Ländern kamen und vielerorts wurde über das Gezeigte lebhaft diskutiert.

Nina Hoss

Silberne Muschel für Nina Hoss

Eine große Auszeichnung für Nina Hoss: Die 44-jährige Stuttgarterin hat beim Filmfestival im nordspanischen San Sebastián die Silberne Muschel für die beste Schauspielerin erhalten.

Die Jury der traditionsreichen Veranstaltung überzeugte sie mit ihrer Rolle als strenge Geigenlehrerin im deutschen Drama „Das Vorspiel“ von Ina Weisse. Sie nahm den Preis am Samstagabend in der baskischen Küstenstadt freudestrahlend in Empfang.

Die Darstellerin von „Yella“ (2007) und „Barbara“ (2012) bezeichnete die Dreharbeiten zu „Das ...

Filmfest Hamburg

Filmfest Hamburg startet mit Komödie aus Frankreich

Mit einer Komödie aus Frankreich ist das Filmfest Hamburg in seine 27. Runde gegangen. „Die schönste Zeit unseres Lebens“ von Regisseur Nicolas Bedos eröffnete am Donnerstagabend das zehntägige Festival in der Hansestadt.

Der Film handelt von einem frustrierten Comiczeichner, der mit Hilfe einer Eventagentur noch einmal den Abend erleben darf, an dem er seine Frau kennenlernte.

Auf dem roten Teppich vor dem Cinemaxx am Dammtor begrüßte Filmfestleiter Albert Wiederspiel Regisseur Nicolas Bedos und Hauptdarstellerin Doria ...

Nina Hoss

Nina Hoss erhält Douglas-Sirk-Preis

Die Schauspielerin Nina Hoss erhält in diesem Jahr den renommierten Douglas-Sirk-Preis des Hamburger Filmfests.

„Nina Hoss ist eine herausragende Persönlichkeit, die einen wichtigen Beitrag zur Filmkultur leistet und auch im Ausland zu den bekanntesten deutschen Schauspielerinnen ihrer Generation zählt“, sagte Festivalleiter Albert Wiederspiel am Dienstag in Hamburg. „Sie engagiert sich leidenschaftlich für das Kino, geht an Grenzen und zeigt auch außerhalb des Filmsets Haltung.

Der Kurde Baran (Arman Uslu) will raus aus der Türkei, Pilotin Marion (Anne Ratte-Polle) ist krebskrank und nimmt ihn mit nach D

„Es gilt das gesprochene Wort“ neu im Kino

Das gesprochene Wort heißt „Ja“. Bei ihrer Hochzeit versprechen Marion und Baran einander die Treue, und sie wissen nicht, auf was sie sich wirklich einlassen, denn ihre Ehe schließen sie nur zum Schein – damit Baran aus der Türkei in Deutschland bleiben darf und arbeiten darf. Doch vielleicht ist es mehr als ein Zweckbündnis?

„Es gilt das gesprochene Wort“ ist eine Floskel aus den Welten der Politik und des Journalismus. Wenn Politiker Redetexte vorab verbreiten, weisen sie damit darauf hin, dass sie vom Manuskript abweichen können ...

Metropolis

Mehr als 300 Kurzfilme bei Filmfest in Hamburg

Das 35. Kurzfilmfestival Hamburg setzt in diesem Jahr auf Pornografie und Portugal. Zumindest ein Teil der mehr als 300 künstlerischen Kurzfilme des Festivals wird sich mit dem modernen filmischen Erzählen in Portugal und im pornografischen Independentfilm auseinandersetzen.

Filme aus mehr als 40 Ländern kommen auf die Leinwände. Der längste Kurzfilm werde fast 40 Minuten lang sein, sagte Festivalsprecher Tim Gallwitz der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg.

Hark Bohm

Promi-Geburtstag vom 18. Mai 2019: Hark Bohm

Mit Fug und Recht darf man Hark Bohm als einen der etabliertesten und bis heute einflussreichsten Filmemacher Deutschlands bezeichnen.

Als Autor und Regisseur schuf er etwa nicht nur bereits 1976 das Jugendabenteuer „Nordsee ist Mordsee“, das zum Kult-Erlebnis einer ganzen Generation von Schülern geriet. Bohm war zudem Mitbegründer des Filmverlags der Autoren in München (1971), des Hamburger Filmbüros und des Filmfests Hamburg (beide 1979) sowie des Studiengangs Film an der Universität der Hansestadt.

Peter Farrelly

Promi-Geburtstag vom 17. Dezember 2018: Peter Farrelly

Es liegen aufregende Wochen und Monate vor Peter Farrelly - und das liegt an „Green Book“, dem Siegerfilm beim 43. Toronto International Film Festival (TIFF).

Die begeisterte Reaktion des Publikums habe sich für ihn wie ein Led-Zeppelin-Konzert angefühlt, verriet der Filmemacher, der heute seinen 62. Geburtstag feiert, der Entertainment-Website „Uproxx“. Es war überhaupt sein erster Festivalauftritt - und jetzt hat Farrelly mit der Filmbiografie gleich einen heißen Oscar-Favoriten am Start.

Movie meets Media

Jankowsky und Staehly zu „coolsten“ TV-Kommissaren gekürt

Roland Jankowsky aus der Serie „Wilsberg“ und Diana Staehly von der „SOKO Köln“ sind in Hamburg als „coolste Kommissare“ geehrt worden.

Beim Event „Movie meets Media“ am Montagabend, das Prominente aus Politik, Wirtschaft und Unterhaltung zusammenführt, wurden die beiden Darsteller ausgezeichnet. Krimi-Fans hatten zuvor online für ihren Lieblingsermittler abstimmen können.

Jankowsky (50) spielt in der ZDF-Krimiserie „Wilsberg“ den Kommissar Lars Overbeck, Staehly (41) verkörpert in der ebenfalls im ZDF ausgestrahlten ...

Dreharbeiten für die Filmfest-Trailer

Die Hamburger Filmemacherinnen Martina und Monika Plura haben für die 40. Biberacher Filmfestspiele witzige Trailer gedreht. Dazu wurden alte Filmklassiker zitiert und eine Biberpuppe spielte eine wichtige Rolle. Der SZ haben sie eine Fotogalerie von den Dreharbeiten in Hamburg zur Verfügung gestellt.