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 Aufgereiht wie eine Perlenschnur stehen die Fiat 500 auf dem Biberacher Marktplatz.

Italienische Karossen locken nach Biberach

Glänzende Karossen, stolze Eigentümer, italienische Temperaturen: Liebhaber italienischer Vehikel haben sich am Sonntag beim Fiat- und Vespa-Oldtimertreffen auf dem Biberacher Marktplatz getummelt und ihre Fahrzeuge ausgestellt. Das wollten etliche Biberacher sehen.

Vom Fiat Simca aus dem Jahr 1937 über ein Gogo-Mobil, Jahrgang 1958, bis zum geliebten Fiat Cinquecento war alles geboten. Auch eine Schar wilder Wespen, pardon Vespas, knatterte mit dem typischen Benzingeruch durch Biberachs gute Stube.

 Ganz im Zeichen von Fiats und Vespas steht der Biberacher Marktplatz am Sonntag ab 11.30 Uhr.

Italienisches Flair in Biberach

Ganz im Zeichen der Italienischen Wochen des Vereins Städte - Partner - Biberach steht die Stadt an diesem Wochenende. Zahlreiche Gäste, Besucher und Freunde aus der Partnerstadt Asti werden erwartet. Höhepunkt ist ein ein Fiat- und Vespa-Oldtimertreffen am Sonntag.

Am Samstag gibtes ab 8 Uhr an einem Marktstand beim Rathaus italienische Spezialitäten und Informationen zu Asti. Die angereisten Musiker werden dazu ein paar Lieder spielen und die italienische Lebenfreude erlebbar machen.

Fiat- und Vespamodelle in allen Farben und Ausführungen werden anlässlich der italienischen Wochen am 13. Oktober auf dem Marktp

Farbige Nostalgie auf dem Biberacher Marktplatz

Oldtimer in allen Farben und Ausführungen werden auf dem Biberacher Marktplatz vorgeführt, wenn es am Sonntag, 13. Oktober, Zeit für die italienischen Wochen ist. Das Kulturamt veranstaltet an diesem Tag gemeinsam mit dem Städtepartnerschaftsverein Biberach (StäPa) wieder ein Fiat- und Vespa-Oldtimertreffen. Anmeldungen sind noch bis zum 20. September möglich.

Nach dem Fiat 500 Treffen 2012, mit rund 100 beteiligten Fahrzeugen, gibt es in diesem Jahr anlässlich der Italienischen Wochen eine Neuauflage des Oldtimertreffens.

Über 1000 Fahrzeuge können die Besucher bestaunen. Da lohnt sich oft ein genauer Blick auf die Details.

Klassiker und ihre Fans strömen zum Oldtimertreffen nach Obereisenbach

Ein Klassiker ist das Oldtimertreffen der Kogenmale Obereisenbach mit Floh- und Teilemarkt schon lang. Das fand am Sonntag jetzt zum 27. Mal statt – und wieder bei Kaiserwetter. „In 27 Jahren nur ein einziges Mal kein Supersommerwetter – das kann sich doch sehen lassen“, sagte Routinier Berthold Messmer von den veranstaltenden Kogenmale. Diesmal habe man wieder zugelegt, mit rund 1000 Fahrzeugen und über 6000 Besuchern aus der Region und darüber hinaus.

Und dann die Hände zum Himmel...

Veteranen der Straße knattern durch Griesingen

Sie schnaufen, knattern, fauchen und stinken, sind alles andere als umweltfreundlich – die Veteranen der Landwirtschaft und Straße, die in einem langen Korso beim Pfingstfest durch Griesingen fuhren. Und doch hatten die Zuschauer ihre große Freude an den Hanomag, Hela, Kramer, Lanz, Holder, Mc Comick, Deutz, die in vergangen Tagen die Äcker und Fluren bearbeiteten und heute Liebhaberwert haben. Bewusst im Originalzustand gehalten oder sorgfältig aufgemöbelt präsentierten ihre Besitzer sie.


Fachsimpeleien gehören bei Oldtimertreffen dazu - so in Kressbronn mit Karl Müller.

Saisonende mit Oldtimern bei Traumwetter

Bereits zum dritten Mal hat Bademeister Sigi Kathan zum Abschluss der Badesaison im Kressbronner Strandbad ein Oldtimer-Treffen organisiert. Bei herrlichem Sommerwetter haben am Samstag und Sonntag rund 1000 Oldtimer-Fans mit ihren Schmuckstücken vorbeigeschaut.

„Die Badesaison 2016 war mit rund 138 000 Besuchern die zweitbeste, die wir je hatten“, meinte Siggi Kathan. Und das, obwohl der Auftakt mit 5,14 Meter Wasserhochstand und Abfuhr von 220 Lastern voller Treibholz alles andere als vielversprechend ausgesehen hatte.

Auf die Plätze, fertig, los: Was kann es Schöneres geben, als mit Tempo 40 bei strahlend blauem Himmel durch das grüne Allgäu mi

Die Entdeckung der Langsamkeit

Am Wochenende haben sich bei bestem Wetter etwa 150 Fahrer zum zweiten Vespa-Treffen in Hiltensweiler beim Weinstadel Rimmele eingefunden.

Andreas Rimmele und Matthias Sigg teilen schon länger die Begeisterung für das Ape-Fahren. Ape, italienisch: die Biene, ist die große Schwester der Vespa, italienisch: die Wespe, das dreirädrige Vehikel mit Nutzlastfläche, das erstmals 1947 in Italien auf den Markt kam. Damals wurde die Ape einfach auf das Grundmodell der Vespa aufgebaut.

Capitoni hat reichlich derben Humor

„Im Auftrag des Paten“ (-Onkels) ist Roberto Capitoni im Isnyer Kurhaus unterwegs gewesen. Der in Isny geborene Comedian zog vor vollbesetzten Stuhlreihen alle mafiösen und verschärft witzigen Register.

„Italiener reden zu 50 Prozent mit dem Mund und jeweils zu 25 Prozent mit den Händen.“ Der Halbitaliener Capitoni ist selbst die beste Bestätigung für diese Behauptung. Als einzelner Mann füllt er die Bühne mit seiner temperamentvollen Präsenz und zeitweise hat man den Eindruck, da steht ein halbes Dutzend Italiener oben.

25 Knauzenwecken machen Station auf dem Postplatz

Aus dem ganzen süddeutschen Raum kamen sie, aber auch aus Österreich und der Schweiz. Sie übernachteten in Zelten oder in Wohnwagen, reisten allein an oder mit "Kind, Kegel und Hund". Doch wie unterschiedlich auch ihr Heimatort und die jeweiligen Umstände sein mochten, eines vereinte sie über alles hinweg: die Begeisterung für den "fahrenden Knauzawecka".

So auch der Name eines Tettnanger Clubs, 1990 von Giovanni Pesce "aus Liebhaberei" gegründet.

25 Knauzenwecken machen Station auf dem Postplatz

Aus dem ganzen süddeutschen Raum kamen sie, aber auch aus Österreich und der Schweiz. Sie übernachteten in Zelten oder in Wohnwagen, reisten allein an oder mit "Kind, Kegel und Hund". Doch wie unterschiedlich auch ihr Heimatort und die jeweiligen Umstände sein mochten, eines vereinte sie über alles hinweg: die Begeisterung für den "fahrenden Knauzawecka".

So auch der Name eines Tettnanger Clubs, 1990 von Giovanni Pesce "aus Liebhaberei" gegründet.