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Verkehrschaos

Winterchaos in Spanien: Tote und eine wundersame Geburt

Spanien hat das schlimmste Winterchaos seit 50 Jahren erlebt. Sturmtief „Filomena“ forderte mindestens vier Menschenleben und legte vor allem Madrid mit historisch heftigem Schneefall lahm. Und nun folgt bittere Kälte.

Ab Montag kann das Thermometer in der Hauptstadt und anderen Regionen Zentralspaniens bis auf unter zehn Grad Null fallen. Die regionale Regierungschefin Isabel Ayuso rief die Menschen am Sonntag zum Schneeschippen auf, bevor sich die weiße Pracht in eine spiegelglatte Eispiste verwandelt.

Sturmtief Filomena in Spanien

„Filomena“ stürzt Madrid und ganz Spanien ins Chaos

Winterchaos in Spanien: Das Sturmtief „Filomena“ hat mindestens vier Menschenleben gefordert - und die Hauptstadt Madrid mit historisch heftigem Schneefall lahmgelegt.

„Wir haben noch schwere Stunden vor uns“, warnte Innenminister Fernando Grande-Marlaska am Samstag bei einer ersten Bilanz. Er rief die Spanier dazu auf, nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben. Mit gutem Grund: Vor allem im besonders schwer getroffenen Madrid knickten am Samstag unter der Last des Schnees immer wieder große Bäume um.

Migranten in Spanien

Spanien setzt auf Notlager und Abschiebungen

Zur Lösung der sich dramatisch zuspitzenden Migrationskrise auf den Kanarischen Inseln setzt Spanien auf die Errichtung von Notlagern für Tausende - aber auch auf schnellere Abschiebungen ungeachtet der Corona-Pandemie.

Zu diesem Zweck startete die linke Regierung in Madrid eine diplomatische Offensive in den Herkunftsländern der Migranten.

Seit Wochen wagen immer mehr Afrikaner die gefährliche Überfahrt auf die Kanaren. In diesem Jahr trafen bereits mehr als 18.