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VW-ANgebot

Volkswagen will bundesweite Wechselprämie für ältere Diesel

Volkswagen will die Wechselprämie für ältere Diesel auf ganz Deutschland ausdehnen.

„Aktuell prüft der Volkswagen Konzern ein zeitlich befristetes bundesweites Angebot der Wechselprämie, die bei Inzahlungnahme eines Euro-4- oder Euro-5-Diesel-Fahrzeugs gewährt wird“, sagte ein Konzernsprecher am Freitag. Diese ist ihm zufolge aktuell auf die 15 besonders belasteten Städte beschränkt. Zuvor hatte die „Bild“ über das Vorhaben berichtet.

„Die zuständigen Vorstandsgremien werden voraussichtlich Anfang der kommenden Woche ...

Mini Cooper aus dem BMW Werk in Oxford: Der bayerische Autobauer dürfte vom Brexit am stärksten betroffen sein. Er produziert au

Warten auf den harten Brexit

Weich oder hart – auf welche Weise Großbritannien aus der Europäischen Union ausscheidet, beobachtet die deutsche Wirtschaft mit großem Interesse.

43 Prozent der etwa 1300 Industrie-Unternehmen in Deutschland rechnen mit einem harten Brexit. Das hat eine Umfrage des Münchner ifo-Instituts ergeben. Drei Fünftel der Firmen gaben an, sie seien von einem harten Brexit betroffen – allerdings in unterschiedlichem Ausmaß. Wie stark die Auswirkungen auf die Branchen sind, das hängt auch von der Verflechtung der Produktionen auf der Insel ...

Großer Auftritt in Detroit: Vor zwei Jahren präsentierten Britta Seeger, Vertriebsvorstand bei Mercedes-Benz Cars, und Daimler-C

Autoshow Detroit kämpft ums Überleben

Ausstellerschwund hier, Konjunktursorgen und Zollstreit dort: Während die einst wichtigste US-Autoshow um ihr Überleben kämpft, blickt die Branche in eine ungewisse Zukunft. Ist der Niedergang der Detroiter Messe symptomatisch für die traditionelle Autowelt insgesamt?

Mit der Detroiter Autoshow läutet die Branche traditionell das Verkaufsjahr ein. Aber diesmal droht das große Schaulaufen, bei dem sich die Hersteller sonst mit aufwendigen Produktpräsentationen überboten und ihre Manager ins Rampenlicht stellten, ein Trauerspiel zu ...

 Noch verhüllt ist der VW-Jetta am Stand von Volkswagen im Jahr zuvor: Die Automesse in Detroit scheint antiquiert zu sein.

Abgesang in Detroit: Was hat die größte US-Automesse noch zu bieten?

Mit der Detroiter Autoshow läutet die Branche traditionell das Verkaufsjahr ein. Aber diesmal droht das große Schaulaufen, bei dem sich die Hersteller sonst mit aufwendigen Produktpräsentationen überboten und ihre Manager ins Rampenlicht stellten, ein Trauerspiel zu werden. Zu feiern gibt es ohnehin nicht viel – der Boom auf dem US-Markt ist vorbei, der Ausblick von Konjunktur- und Zollsorgen getrübt. Noch kritischer als um die Industrie insgesamt ist es jedoch um das Event selbst bestellt.

Ford

Autobauer Ford will Tausende Jobs in Europa streichen

Wegen schlechter Geschäfte in Europa stellt sich der Autobauer Ford neu auf und will dabei Tausende Jobs streichen.

Von den rund 50.000 Arbeitsplätzen werde „eine beträchtliche Anzahl“ wegfallen, sagte Ford-Europachef Steven Armstrong in Köln. In Deutschland arbeiten für Ford circa 24.000 Menschen, der Großteil davon in Köln.

Wie viele Arbeitskräfte in der Domstadt wegfallen, wollte der Manager nicht sagen. Man führe noch Gespräche mit der Arbeitnehmerseite zu den einzelnen Standorten, sagte er.

Autos in China

Autoabsatz in China geht erstmals seit über 20 Jahren zurück

Erstmals seit mehr als zwei Jahrzehnten ist der chinesische Automarkt eingebrochen. Der Absatz von Personenwagen sackte 2018 um sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr ab, wie der Branchenverband China Passenger Car Association (PCA) in Peking mitteilte.

Der Verkaufsrückgang trifft auch die großen deutschen Autokonzerne, für die China der größte Markt ist.

Neben dem Handelskrieg zwischen den USA und China gibt es auch hausgemachte Ursachen für die Flaute auf dem größten Automarkt der Welt.

 Auto in der Schrottpresse: Mit der vor zehn Jahren eingeführten Abwrackprämie sind mehr als 1,9 Millionen Neufahrzeuge und Jahr

Strohfeuer oder Konjunkturprogramm? Was aus der Abwrackprämie wurde

Das Angebot war verlockend: 2500 Euro für ein altes Auto – egal welches Modell, egal ob Diesel oder Benziner und egal in welcher Stadt. Im Januar 2009 führte die Bundesregierung die so genannte Abwrackprämie ein – mit den heutigen Anreizen für den Kauf neuer Diesel und Elektrofahrzeuge hat sie allerdings nur wenig gemein.

Die Abwrackprämie war Teil des Konjunkturpakets II, das die Auswirkungen der durch die Immobilienblase in den USA provozierte Finanz- und Wirtschaftskrise abmildern sollte.

 Modell Sion von Sono Motors: In diesem Jahr soll es das E-Auto zu kaufen geben.

Sono Motors verspricht neues Energiekonzept für Elektroautos

Ein Auto, das nicht nur durch Strom aus der Steckdose, sondern auch durch in die Karosserie integrierte Solarzellen aufgeladen werden kann – ein solches Elektroauto will das Münchener Start-up-Unternehmen Sono Motors im kommenden Jahr serienmäßig auf den Markt bringen.

Das Unternehmen ist aus dem Garagenprojekt der beiden Freunde Jona Christians und Laurin Hahn entstanden. „Nach dem Abitur wollten die beiden gemeinsam ein Auto entwickeln, das nachhaltig ist und unabhängig von fossilen Energieträgern fahren kann“, sagt Anne-Sophie ...

Toyota

Autostudie: Rabattschlacht geht 2019 weiter

Autokäufer können nach Darstellung von Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer auch im neuen Jahr auf sehr hohe Rabatte hoffen. Heute würden die 30 meistverkauften Neuwagen von Internetvermittlern im Durchschnitt mit 19 Prozent Nachlass angeboten.

Dabei seien Umtauschprämien für alte Dieselautos in besonders belasteten Regionen noch nicht einmal berücksichtigt, sagte Dudenhöffer. Sein seit 2010 erhobener Car-Rabatt-Index stieg 2018 auf einen Höchstwert.

Experte: Zu komplizierte Dieselprämien bleiben wirkungslos

Unmittelbar vor dem neuerlichen Spitzentreffen zur Dieselkrise hat der Autobranchen-Experte Ferdinand Dudenhöffer Verkehrsminister Andreas Scheuer scharf kritisiert. Dessen Haus habe es versäumt, den Herstellern bei den ausgelobten Eintauschrabatten einheitliche Regeln vorzugeben, meinte der Direktor des CAR-Instituts an der Universität Duisburg-Essen. Inzwischen habe sich ein Dickicht an Aktionen entwickelt, das bei Dieselbesitzern eher Verunsicherung hervorrufe als Hilfe.