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In Bodnegg-Rotheidlen hat am Donnerstag ein Aldi aufgemacht. Jetzt gibt es mit Netto zwei Supermärkte dort.

Aldi eröffnet Filiale in Bodnegg-Rotheidlen

In Bodnegg-Rotheidlen an der Bundesstraße 32 in Richtung Wangen hat am Donnerstag eine neue Aldi-Filiale die Türen geöffnet. Sie gehört zur neuesten Generation der Aldi-Filialen und unterscheidet sich somit von den lang bekannten.

Seit 20. März wurde gebaut, Auskunft zur Investitionssumme gibt das Unternehmen nicht. In der Filiale sind sieben Mitarbeiter angestellt.

Mittlerweile gibt es in Rotheidlen zwei Supermärkte. In nächster Nähe befindet sich Netto.

Um eine Ansteckung mit dem Coronavirus beim Einkaufen möglichst zu vermeiden, werden Kunden zum Beispiel durch Aufkleber auf dem

So achten Ravensburger Supermärkte auf Einhaltung der Corona-Regeln beim Einkauf

Der Einkauf im Supermarkt fühlt sich für Leserin Renate B. so an wie vor Corona – und das, obwohl gerade die zweite Welle der Pandemie bekämpft wird. In den Ravensburger Discountern und Supermärkten, sagt sie, verhalte sich die Kundschaft, als gäbe es das Virus nicht. „Die Menschen sind gedankenlos, sie stehen dicht neben einem, berühren einen“, erzählt sie. Doch für Supermärkte gilt weiterhin eine Zugangsbeschränkung. Mehrere Marktbetreiber erklären, dass diese auch umgesetzt würden.

Bereits am Freitagnachmittag war die Feneberg-Filiale nicht mehr gut besucht, die Regale fast leer. Die Post hatte bereits ihre

Feneberg schließt Türen für immer

Es ist soweit: Am heutigen Samstag, 31. Oktober, schließt die Feneberg-Filiale in der König-Wilhelm-Straße um 13 Uhr für immer ihre Türen. Der Mietvertrag, der nun ausläuft, sei nicht verlängert worden, weil der Standort an Attraktivität verloren habe. Das teilte das Unternehmen im Juli auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“ mit.

„Das war mein Lieblingsladen“, sagt einer der Kunden mit wehmütigem Blick. Er wohne in der Nähe und habe dort immer gerne zu Fuß oder mit dem Fahrrad eingekauft, vor allem wegen der persönlichen Atmosphäre.

Um die gleiche Menge Hackfleisch portionsweise in übliche harte Kunststoffschalen zu verpacken, die auf Europaletten angeliefert

70 Prozent weniger Verpackungsmaterial

Spaghetti Bolognese, Lasagne, Bauerntopf, Chili con carne: Wer solche Gerichte kocht, braucht dazu Hackfleisch. Supermärkte bieten diese Zutat meist portioniert in den Kühltheken an. Der Kunde greift dann zu einer Schale aus festem Kunststoff, die mit einer Folie luftdicht verschlossen ist. Fachleute nennen diese Verpackung „MAP-Schale (Modified-Atmosphere-Packaging)“, weil der Inhalt unter anderem gegen Schmutz, Keime und Bakterien versiegelt ist und das Schutzgas nicht entweichen kann.

 Wie geht es weiter mit dem Lidl-Discounter in der Wangener Spinnereistraße? Auch beim Aldi im Hintergrund rechts stehen Verände

Wangener Supermärkte wollen weiter wachsen

Mit einem aktualisierten Einzelhandels- und Zentrenkonzept will die Stadt Wangen die Grundlage für die künftige, städtebauliche Entwicklung in diesem Bereich schaffen. Was sich verwaltungstechnisch eher trocken anhört, könnte in den kommenden Jahren weitreichende Folgen für die hiesige Lebensmittel-Nahversorgung haben. So ist in den aktuellen Unterlagen zur nächsten Gemeinderatssitzung am 12. Oktober erstmals offiziell von einem geplanten Umzug samt Erweiterung des Lidl-Discounters von der Spinnereistraße aufs Kutter-Areal nördlich des ...

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Warum Tanken in Leutkirch derzeit deutlich teurer ist als in den Nachbarstädten

In Leutkirch ist das Tanken deutlich günstiger als in Wangen – so lautete vor einem Jahr das Ergebnis eines Preisvergleiches. Inzwischen hat sich dieses Verhältnis umgedreht, wie ein aktueller Vergleich zeigt.

Durch den laufenden Umbau der hiesigen Feneberg-Tankstelle ist ein im Schnitt relativ günstiger Konkurrent auf dem lokalen Leutkircher Markt weggefallen.

Die aktuell vergleichsweise hohen Spritkosten in Leutkirch seien inzwischen sogar Gesprächsthema bei privaten Geburtstagsfeiern, berichtet ein Leutkircher Bürger.

Die Steuerungsgruppe hat die Auszeichnungsfeier vorbereitet (von links): Dorothee Grözinger, Alexander Schlichter, Gudrun Rüger,

Isny macht sich weiter für Fairtrade stark

In der Bundesrepublik ist der Titel Fairtrade-Town von der Zertifizierungsbehörde bereits 700 Städten und Gemeinden zugesprochen worden, weltweit sind es 2000 in 30 Ländern. Isny gehört seit Kurzem auch dazu. Die Allgäustadt hat auf kommunaler Ebene in den vergangenen zwei Jahren durch verschiedene Akteure die geforderten Kriterien erfüllt und nachweisen können. Die Stadtverwaltung hat durch Hauptamtsleiter Frank Reubold bei der Fairtrade-Zertifizierungsstelle den Antrag für dieses Siegel gestellt und vor Kurzem auch den Zuschlag bekommen.

Der Agrarwissenschaftler Ernst Wirthensohn initiierte 1988 das Agrarmodell „Von Hier“, zu dem heute mehr als 600 Bauernhöfe gehö

„Es ist Zeit für eine Renaissance des Bauernhofs“

Die weichen Hügel, die Weiher zum Baden, das Vieh auf den Weiden und die stattlichen Höfe – man fährt im schwäbisch-bayerischen Allgäu durch eine scheinbar intakte bäuerliche Landschaft. Doch die Idylle trügt. Auch hier sind viele Äcker überdüngt, das Heu für die Silage türmt sich in Plastikfolien, unter denen ein problematisches Futter gärt. Auch hier ist die Landwirtschaft in kaum 30 Jahren in eine schwere Krise geraten.

Fast immer sind es familiär geführte Höfe, die aufgegeben werden: im Unterallgäu 57 Prozent, im Ostallgäu 38 ...

 Innerstädtisch sollen die alten Laternen in Kißlegg durch LED-Pilz-Lampen (Symbolbild) ersetzt werden.

Funktion schlägt Design – Kißlegg bekommt neue Straßenlaternen

Welche Lampen erhellen in Kißlegg und Umgebung künftig die Nacht? Warum sich der Technik- und Umweltausschuss für innerorts und in Randlagen für unterschiedliche Modelle entschied.

Aktuell erhellen drei verschiedene Systeme, bestehend aus 293 Quecksilberdampfleuchten (kurz: HQL-Lampe, 90 Watt), 436 Energiesparleuchten (52 Watt) und 375 LED-Leuchtmittellaternen (18-30 Watt) das nächtliche Kißlegg. Durch die sukzessive Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf energiesparendere Modelle wurde der Stromverbrauch seit 2013 bereits von über ...

 Bürgermeister Dieter Krattenmacher (links) und Investor Christof Feneberg (rechts) informierten die Teilnehmer zum Stand der Di

Kißlegger Feneberg steht vor Eröffnung, der Wohnpark vor dem Bauantrag

Über 80 Feneberg-Filialen gibt es zurzeit. Die jüngste ist gerade in Kißlegg am Entstehen und wird Ende Januar eröffnet. Bei seiner Bürgermeisterwahltour machte Dieter Krattenmacher am Samstag Station in der Becherhalde, wo auch der Investor und Geschäftsführer des benachbarten Wohnparks Kißlegg ihr Projekt vorstellten. Dort soll im Frühjahr Baubeginn und 18 Monate später Einzug sein.

Sieben Termine hat Dieter Krattenmacher im Rahmen seiner Wahlkampftour für die Bürgermeisterwahl am 4.