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 Musik vom Feinsten: hier das Solistentrio (von links) Alexander Dona, Barbara Köbele und Tamara Geißner.

Studentisches Orchester glänzt auf der Kapfenburg

Ein besonderes Erlebnis im Beethovenjahr ist das Sinfoniekonzert im Trude-Eipperle-Rieger-Konzertsaal gewesen, mit dem das Studentischen Orchester Baden-Württemberg eine Probenwoche abgeschlossen hat.

Zum zweiten Mal waren die 52 jungen Erwachsenen unter Leitung von Jonathan Föll eine Woche auf der Kapfenburg. Sie haben auch schon fürs Frühjahr 2021 gebucht, denn „die Atmosphäre auf der Kapfenburg ist einmalig“. So schilderte die Bratschistin Caroline Lübbe aus Karlsruhe in der Pause ihre Eindrücke.

Der Kammerchor Tettnang unter der Leitung von Joachim Trost beglückt mit einem vielseitigen Kirchenkonzert.

Kammerchor Tettnang singt zum Lobe Gottes

„Cantate Domino”, singet dem Herrn, war das Konzert überschrieben, zu dem der Kammerchor Tettnang am Sonntagabend in die Schlosskirche eingeladen hat. Ein Gesang zur Ehre Gottes, der vielfältiger, überraschender und bewegender nicht hätte sein können.

Der kultivierte A-cappella-Gesang des Kammerchors ist allein schon einen Besuch wert, doch dazu kommt das Erlebnis eines Programms, das mit neuen, überwältigenden Klangwelten bekannt macht.

Christian Tetzlaff setzt in seinen Konzerten auf das gemeinsame Erleben der Musik.

Interview mit dem Geiger Christian Tetzlaff

Christian Tetzlaff gehört seit Jahrzehnten zu den Geigern, die wirklich etwas zu sagen haben, kommt aber medial kaum vor. Über diese Diskrepanz hat Georg Rudiger mit ihm gesprochen. Und über tägliches Üben, die Veränderungen im Klassikgeschäft und das Besondere der Berliner Philharmoniker.

Mischa Maisky hat einmal gesagt, er spiele auf seinem Cello jeden Morgen eine Bach-Suite. Was machen Sie am Morgen?

Das wäre schön. Was für ein Luxusleben!

 Jonathan Föll

Studentisches Orchester spielt in Ravensburg

Das Studentische Orchester Baden-Württemberg wird am Samstag, 14. März, um 19.30 Uhr auf Einladung der Freunde der Kirchenmusik Liebfrauen in der Liebfrauenkirche zu Gast sein. Laut Pressemitteilung kommt das Orchester zum vierten Mal nach Ravensburg.

Dieses Mal, passend zum Jubiläum mit Ludwig van Beethovens berühmten Tripelkonzert in C-Dur, op. 56 und den Solisten Barbara Köbele, Alexander Dohna und Tamara Geißner. Darüber hinaus wird die Ouvertüre zu Wolfgang Amadeus Mozarts Oper „Die Entführung aus dem Serail“, sowie Felix ...

 Den Frühling brachten die Musiker zumindest musikalisch nach Spaichingen.

Frühlingserwachen mitten in der März-Kälte

Manchmal hilft es vielleicht, wenn man lang Ersehntes wie den Frühling aus tiefstem Herzen herbeisingt. Wie die elf Sängerinnen und sieben Sänger des Liederkranzes Spaichingen, die beim Konzert am Samstagabend auf der Bühne standen und zugleich für sieben Erkrankte mitsingen mussten. Das Publikum im Edith-Stein-Haus war begeistert.

Der Liederkranz-Vorsitzende Rudi Irion freute sich über die große Resonanz und begrüßte neben dem Bürgermeister-Ehepaar Schuhmacher auch das Herausforderer-Ehepaar Hugger.

 Der Kammerchor Tettnang lädt zum Konzert am 8. März ein.

Lobpreis-Motetten aus verschiedenen Jahrhunderten

Das Programm des Konzertes des Kammerchor Tettnang am Sonntag, 8. März, in der evangelischen Schlosskirche steht unter dem Motto „Cantate Domino – Singt dem Herrn“. Es enthält überwiegend Lobpreis-Motetten aus verschiedenen Jahrhunderten.

Neben Werken alter Meister aus der Barockzeit wie Monteverdi und Viadana kommen unter anderem auch die doppelchörigen Motetten „Mein Gott, warum hast du mich verlassen“ und „Warum toben die Heiden“ von Mendelssohn sowie modernere Chormusik von Elberdin, Gjeilo und Hoybye zur Aufführung.

Zum Konzert lädt der Liederkranz am Samstag ein.

Frühlingserwachen mit dem Liederkranz

Der Gemischte Chor des Liederkranzes Spaichingen lädt alle Freunde des Chorgesangs zu einem Konzert ein, das am Samstag, 7. März, im Edith Stein Haus in Spaichingen stattfindet. Das vorgesehene Liedgut ist ein Gruß an den so sehnlich erwarteten Frühling mit Liedsätzen aus verschiedenen Epochen vom Barock bis ins 20. Jahrhundert, so kündigt der Liederkranz den Konzert-Abend an.

Ein Höhepunkt bildet ein Zyklus von sechs Liedern des Romantikers Felix Mendelssohn-Bartholdy.

Die Band „Hylfon“, bestehend aus Luca, Milan und Maja Knezevic, haben bei der Talente-Bühne die Nase vorn. Die Geschwister siche

Beeindruckende Künstler wetteifern um den „See-Stern“

Erst vor wenigen Tagen hat sich die Familienband den Namen „Hylfon“ gegeben, am Samstag haben die Geschwister Knezevic aus Markdorf bereits einen Preis abgesahnt. Bei der zweiten Auflage von „Seesterne – die Talente-Bühne“ im Casino des Kulturhauses Caserne gingen Luca, Milan und Maja als Sieger des Abends hervor. Die drei haben sich ihre Konkurrenz durchgesetzt. Zu sehen und hören waren Talente aus den Bereichen vokale und instrumentale Musik, Kabarett, Tanz und Lyrik, Literatur und Akrobatik.

Das Ensemble 4.1 ist am 26. April in der Villa Rot zu Gast und spielt Werke von Mozart, Beethoven und Dormans.

Villa Rot setzt Reihe mit klassischen Konzerten fort

Zur Kunst gehört auch die Musik. Und so veranstaltet das Museum Villa Rot neben Ausstellungen auch klassische Konzertmatineen. Die SZ stellt das Programm der nächsten Monate vor.

2008 übernahm Dr. Walter Mauermann die Leitung der Klassikkonzerte in der Villa Rot, nun hat er diese Aufgabe an Klaus Otto Rumpelhardt übergeben. Die Reihe der Kammerkonzerte bleibt hochwertig.

Konzert mit Olga Scheps ist ausverkauft Los geht der Konzertreigen in der Villa Rot mit dem Gastspiel der Pianistin Olga Scheps am Sonntag, 11.

 Pianistin Patricia Pagny spielte auf Schloss Kapfenburg.

Mit Schumann und Mendelssohn im Fürstensaal

Eine Huldigung an Clara Schumann, an ihren Ehemann Robert und an deren Freunde Johannes Brahms und Felix Mendelssohn-Bartholdy hat die international bekannte Pianistin Patricia Pagny im Fürstensaal von Schloss Kapfenburg gegeben.

Wenn in diesem Jahr Beethovens 250. Geburtstag die Musikwelt dominiert, hat Patricia Pagny für die Eröffnung der Accelerando Konzertreihe 2020 auf der Kapfenburg mit „Robert, Clara und Johannes“ einen markanten Kontrapunkt gesetzt und dabei den 200.