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Deutsches Box-Team

Boxen in Deutschland: „Für uns ist Integration Alltag“

Ammar Abduljabbar, Nelvie Tiafack, Salah Ibrahim, Sharafa Raman, Andrej Mersljakov, Ibragim Bazuev, Wladislaw Baryshnik. Diese Sportler treten derzeit bei der Weltmeisterschaft der Amateurboxer in Jekaterinburg für Deutschland an.

Acht DBV-Boxer steigen in den Ring, alle haben einen Migrationshintergrund. Selbst der, von dem man es laut Namen nicht erwartet: Der Gifhorner Weltergewichtler Nick Bier ist in Chemnitz geboren. Seine Eltern sind Russland-Deutsche und in die Heimat ihrer Vorfahren übergesiedelt.

VfL Wolfsburg - SC Paderborn 07

Schlager-Verletzung überlagert Wolfsburg-Spiel

Dem verpassten Startrekord trauerte beim VfL Wolfsburg niemand hinterher. Auch an dem 1:1 (0:1) gegen den Aufsteiger SC Paderborn störte sich bei dem Europa-League-Teilnehmer keiner.

Alles bei den „Wölfen“ wurde von der schweren Verletzung ihres 15-Millionen-Euro-Einkaufs Xaver Schlager überlagert, der schon nach zehn Minuten vom Platz getragen werden musste und bei dem dann noch während des Spiels festgestellt wurde: Er hat sich den Knöchel gebrochen und wird mehrere Monate fehlen.

Fortuna-Coach

Düsseldorfer Trainer Funkel zieht mit Magath gleich

Friedhelm Funkel arbeitet sich in der Rangliste der Fußball-Lehrer mit den meisten Bundesliga-Partien weiter vor. Der Düsseldorfer Coach wird am Samstag (15.30 Uhr/Sky) im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen zum insgesamt 495. Mal auf der Trainerbank sitzen.

Damit zieht er mit dem Sechsten Felix Magath gleich. Auf mehr Partien kommen bisher nur Otto Rehhagel, Jupp Heynckes, Erich Ribbeck, Thomas Schaaf und Udo Lattek. „Das macht mich schon ein bisschen stolz.

SSV Ulm 1846 - Eintracht Frankfurt

Blamagen in der ersten Runde des DFB-Pokals

Fünf Mal schon erwischte es auch den Titelverteidiger in der ersten Runde des DFB-Pokals - so wie Eintracht Frankfurt vor einem Jahr. Die Hessen trafen auf den SSV Ulm 1846 und verloren gegen den Regionalligisten sensationell mit 1:2.

Vor dem Auftakt dieser Saison erinnert die Deutsche Presse-Agentur in einer Auswahl an große Überraschungen in der ersten Pokalrunde.

1984: SC Geislingen - Hamburger SV 2:0

Damals war der Hamburger SV noch groß: Doch selbst mit Stars wie Uli Stein, Manfred Kaltz oder Felix Magath ...

Dieter Hecking

HSV-Hoffnung Hecking: Der Trainer als Königstransfer

Dieter Hecking scheint kaum etwas aus der Ruhe zu bringen. Souverän und humorvoll tritt der neue Trainer des Hamburger SV auf. Nur auf dem Trainingsplatz wird der 54-Jährige durchaus auch einmal temperamentvoll, dann wieder führt er lange Gespräche mit einzelnen Spielern.

Seit fünf Wochen ist Hecking nun in Hamburg. Seine Aufgabe: Er soll den hanseatischen Traditionsverein mit der glänzenden Vergangenheit aus den Niederungen der 2. Fußball-Bundesliga wieder in einer bessere Zukunft führen.

HSV-Trainer

Hecking: Der Reiz in der 1. Liga war verflogen

Dieter Hecking hat die Herausforderung beim HSV in der 2. Fußball-Bundesliga angenommen, weil bei ihm nach vielen Jahren im Oberhaus die Motivation gelitten hatte.

„Irgendwann fühlte es sich normal an, nach München, Dortmund oder Bremen zu fahren. Das Kribbeln war nicht mehr so intensiv. Der Reiz war verflogen“, sagte der neue Coach des Hamburger SV der Tageszeitung „Die Welt“. „Als in Mönchengladbach Schluss war, hätte ich vier Monate Urlaub machen können, um im Herbst einen Verein zu übernehmen, der seinen Zielen hinterherläuft.

Sebastian Polter

Polter über großen Union-Kader: Ähnlich wie bei Magath

Stürmer Sebastian Polter fühlt sich durch den aktuell großen Kader von Aufsteiger 1. FC Union Berlin an seine Zeit beim VfL Wolfsburg erinnert.

„Ich hatte es schon mal bei Felix Magath so ähnlich, wo es relativ viele Spieler waren“, sagte der 28-Jährige nach dem 2:1 im ersten Testspiel gegen Bröndby IF. „Am Ende wurden die Spieler rausgepickt, die die Qualität haben, Erste Bundesliga zu spielen. Vielleicht ist es auch so, dass wir am Ende der Vorbereitung einen Kader von 26, 27 Spielern haben.

Klaus-Michael Kühne

Kühne und Block fordern vom HSV Aufbruch und Neuanfang

Der Zweitligist Hamburger SV bekommt Gegenwind von seinen Gönnern und Geldgebern.

„Es muss Aufbruchsstimmung erzeugt und es müssen alte Zöpfe abgeschnitten werden“, sagte Clubmäzen Klaus-Michael Kühne der Online-Ausgabe vom „Hamburger Abendblatt“. Der Hamburger Unternehmer und langjährige HSV-Unterstützer Eugen Block forderte die Trennung von Vorstandsboss Bernd Hoffmann: „Es muss ein großer Neuanfang her. Mit Hoffmann kann es den nicht geben.

Felix Magath

Magath: VfB-Abstieg „im Stillen befürchtet“

Für den früheren Bundesliga-Trainer Felix Magath ist Selbstüberschätzung ein Grund für den Abstieg des VfB Stuttgart. „Nachdem man im Januar immer noch darüber geredet hat eigentlich oben anschließen zu können, habe ich schon im Stillen befürchtet, dass diese Einschätzung auch nach hinten losgehen kann“, sagte der ehemalige Coach des VfB am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Über manche sportliche Entscheidungen der Schwaben „kann man sich manchmal nur wundern“, sagte Magath zudem.

Felix Magath

Magath vertraut Leipzig im Pokalfinale: „Kovac macht es gut“

Der ehemalige Bayern-Trainer Felix Magath traut RB Leipzig im DFB-Pokalfinale gegen die favorisierten Münchner einen Erfolg zu. „Ich denke, dass die Leipziger in der besseren Position sind. Sie haben nichts zu verlieren“, sagte der 65-Jährige am Samstag in der ARD wenige Stunden vor dem Anpfiff des Endspiels in Berlin. Wenn die Sachsen mutig auftreten würden, könnten sie den deutschen Fußball-Meister aus München durchaus in Schwierigkeiten bringen.