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Ester Ledecka

Ledecka gewinnt Super-G-Rennen in Val d'Isère

Allrounderin Ester Ledecka hat das erste Super-G-Rennen der alpinen Ski-Saison in Val d'Isère gewonnen.

Die Tschechin triumphierte in den französischen Alpen mit 0,03 Sekunden Vorsprung vor Super-G-Weltcupsiegerin Corinne Suter aus der Schweiz und der drittplatzierten Italienerin Federica Brignone (+ 0,35). Es ist der erste Weltcupsieg für Ledecka im Super-G; 2018 hatte sie in dieser Disziplin Olympia-Gold gewonnen. Zudem feierte die 25-Jährige im Laufe ihrer beeindruckenden Karriere bislang je 18 Weltcuperfolge und zwei WM-Titel ...

Kira Weidle

Von Stürzen geprägt: Weidle Elfte in Val d'Isère

Die Vorsicht fuhr mit bei der ersten Weltcup-Abfahrt dieses Winters. Skirennfahrerin Kira Weidle hat im französischen Val d'Isère eine Top-Ten-Platzierung knapp verpasst.

„Ich glaube, man hat schon gemerkt, dass ich im unteren Teil einiges an Respekt dabei hatte“, sagte die 24-Jährige, die beim Sieg der Schweizerin Corinne Suter Rang elf belegte.

Weidles Rückstand auf die Vizeweltmeisterin von 2019 und Abfahrts-Weltcupsiegerin der vergangenen Saison betrug 1,45 Sekunden.

Ski-Star

Shiffrin feiert Tränen-Triumph - Deutsche am Tiefpunkt

Gegen ihre Gefühle hatte Mikaela Shiffrin diesmal keine Chance. Nach dem für sie so emotionalen Sieg beim Riesenslalom von Courchevel ging die amerikanische Skirennfahrerin noch im Ziel in die Knie und weinte drauflos.

Die nächstplatzierten Federica Brignone und Tessa Worley versuchten die Amerikanerin zu trösten - aber es musste alles raus. Mehr als zehn Monate nach dem Unfalltod ihres Vaters gewann Shiffrin am Montag wieder ein Weltcup-Rennen und schrieb ganz nebenbei noch ein Stück alpine Ski-Geschichte.

Mikaela Shiffrin

Shiffrin: Gesamtweltcup in diesem Winter „kein Thema“

Die amerikanische Ausnahme-Skirennfahrerin Mikaela Shiffrin sieht in diesem Winter kaum eine Chance auf den Gewinn der Gesamtwertung im Weltcup.

Die 25-Jährige hatte wegen des Todes ihres Vaters im Februar, der Corona-Pandemie und zuletzt einer Rückenblessur viel weniger Trainingstage als üblich und will deshalb vorerst nur Slaloms und Riesentorläufe fahren. „Die Gesamtwertung ist kein Thema“, sagte sie am Mittwochabend in Courchevel, wo am Wochenende zwei Weltcup-Riesenslaloms anstehen.

Loic Meillard

Slalom-Corona-Ärger - Drei Schweizer Männer infiziert

Eine knallharte Corona-Maßnahme in Finnland und drei positive Fälle im Schweizer Team haben am zweiten Rennwochenende des alpinen Ski-Weltcups für Aufsehen und Ärger gesorgt.

Der Ausschluss der gesamten schwedischen Damen-Mannschaft von den zwei Slalom-Rennen in Levi stieß auf heftige Kritik. „Meistens bin ich happy, motiviert und voller Energie, aber jetzt fühle ich mich total leer“, schrieb Mitfavoritin Anna Swenn-Larsson bei Instagram.

Federica Brignone

Ski-Asse kritisieren Test- und Quarantäne-Vorgehen in Levi

Nach der Isolation des ganzen schwedischen Ski-Teams wegen eines positiven Corona-Tests wird Kritik am Vorgehen kurz vor den zwei Slaloms in Levi laut.

Die Weltcup-Gesamtsiegerin Federica Brignone aus Italien schrieb dazu bei Instagram: „Wofür werden wir denn alle getestet? Wie kann es sein, dass alle Sportler einer Nation (die alle bei drei Tests negativ sind) wegen eines positiven Coaches nicht zum Rennen dürfen? Ist das fair?“ Mehrere deutsche Athleten wie Linus Straßer, Kira Weidle und Stefan Luitz teilten den Beitrag.

Stefan Luitz

Ski-Duo gelingt „solider“ Start in Corona-Winter

Stefan Luitz zuckte entschuldigend mit den Schultern, Alexander Schmid schnaufte etwas enttäuscht aus. Deutschlands beste Riesenslalom-Fahrer haben zum ungewöhnlichen Corona-Start in die neue Weltcup-Saison die vorderen Plätze zwar verpasst.

Die Hoffnung auf einen erfreulichen Winter aber ist nach zwei Top-15-Rängen in Sölden da. „Es fehlt nicht viel“, resümierte deshalb Bundestrainer Christian Schwaiger am Sonntag. Beim Überraschungscoup des norwegischen Youngsters Lucas Braathen wurde Luitz im Ötztaler Geisterrennen 14.

Marta Bassino

Keine DSV-Punkte bei Bassino-Sieg in Sölden

Als die besten Skirennfahrerinnen um den Auftaktsieg dieser außergewöhnlichen Corona-Saison fuhren, war das deutsche Team schon auf dem Heimweg vom Rettenbachgletscher.

Mit einer befürchteten Nullnummer haben die DSV-Sportlerinnen diesen Ausnahmewinter und eine neue Weltcup-Phase nach dem Rücktritt von Viktoria Rebensburg eingeläutet. Beim Sieg der Italienerin Marta Bassino im Riesenslalom von Sölden verpassten die vier deutschen Starterinnen am Samstag allesamt die Top 30 und damit die Qualifikation für das Finale.

Weltcup in Sölden

DSV-Damen legen los: Alpin-Auftakt in der Corona-Krise

Es ist ein Aufbruch ins Ungewisse. Inmitten der sich wieder zuspitzenden Coronavirus-Pandemie starten die deutschen Skirennfahrerinnen in Tirol an diesem Wochenende in die erste Saison nach dem Karriereende ihrer jahrelangen Vorzeigeathletin Viktoria Rebensburg.

Wer diese Lücke schließen soll und ob der Weltcup-Winter überhaupt vollständig durchgezogen werden kann, sind dabei zwei der spannendsten Fragen. „Es wird keiner zwingend diese Alpharolle übernehmen müssen“, sagte Bundestrainer Jürgen Graller vor dem Riesenslalom der Damen ...

Viktoria Rebensburg

Rebensburg vor Sölden: „Extreme Vorfreude und Neugier“

Der alpine Saisonstart in Sölden war jahrelang auch immer die erste Chance für Viktoria Rebensburg, auf das Podest zu fahren. Nach ihrem Rücktritt fehlt dem Deutschen Skiverband die wichtigste Erfolgsfahrerin.

Im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur spricht die 31-Jährige über die Herausforderungen für ihre Nachfolgerinnen, eine Prognose für die neue Saison und ihre Pläne für Samstag als Ski-Fan fernab des Fernsehers.

Wie geht es Ihnen als junger Ski-Rentnerin kurz vor Sölden?