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Mit ihrer Maske stellt die „Gräfliche Narrenschaft zu Tettnang“ Gräfin Magdalena von Montfort dar.

Das erste Jahr als „gräfliche Narrenschaft“

Sie haben eine historische Figur belebt, die bisher vielen Tettnangern unbekannt war: Mit ihrer Maske stellen die Mitglieder der „Gräflichen Narrenschaft zu Tettnang“ die Gräfin Magdalena von Montfort dar. Vor rund einem Jahr war die Gründung Tettnangs jüngster Narrenzunft. Seitdem ist eine Fasnet vergangen, die nächste naht. Wie hat die „Gräfliche Narrenschaft“ die vergangenen Wochen und Monate erlebt und was steht in den nächsten Tagen an?

„Wir möchten uns der Öffentlichkeit nahbar machen, zeigen wer wir sind, potenzielle ...

 So sah der Fanfarenzug Laiz einmal aus. Mittlerweile hat er gerade noch sieben Mitglieder.

Vereinssterben: Mit welcher Idee sich der Laizer Fanfarenzug gegen sein Ende wehrt

Immer mehr Vereine sterben aus. Das macht sich auch beim Laizer Fanfarenzug bemerkbar. „Wir haben aktuell noch sieben Mitglieder“, sagt Vorsitzender Bernd Fischer. Andere Fanfarenzüge wie Veringenstadt und Rulfingen gibt es gar nicht mehr. Weil Fischer und seine Frau Melli ihr Hobby bedroht sehen, entstand die Idee, auch Menschen über die Ortsgrenze hinzu zu holen: Sie wollen einen überregionalen Fanfarenzug gründen.

Entstanden ist die Idee schon 2018 nach der Hauptversammlung aufgrund von Personalmangel.

 Beschäftigen sich bei der Herbstarbeitstagung der VSAN in Stetten am kalten Markt mit Fastnacht und Schule (von links): Vizeprä

Narren haben Angst vor Verlust ihrer Bräuche

Fastnacht soll einen festen Platz im Schulunterricht bekommen – von der Grundschule bis ins Gymnasium. Damit fastnachtliche Bildung nicht nur Sache der Zünfte ist, strebt die Vereinigung schwäbisch-alemannischer Narrenzünfte (VSAN) eine Verankerung in den Bildungsplänen an. „Wenn wir das nicht tun, werden unsere Bräuche irgendwann verloren gehen“, sagte Vereinigungspräsident Roland Wehrle. Bei der Herbstarbeitstagung der Narrenvereinigung am Wochenende in Stetten am kalten Markt, zu der sich rund 500 Vertreter der Mitgliedszünfte trafen, war ...

 Kümmert sich ums Layout, um Pressemitteilungen und um Redaktionsbaum Slavko (im Hintergrund): Marc-Philipe Schmidt.

Die Redaktion Friedrichshafen stellt sich vor: Redakteur Marc-Philipe Schmidt

Name: Marc-Philipe Schmidt (mps)

Alter: Mitte 40

Aufgabe: Redakteur/Seitenproduktion

Bei der SZ seit: 2006

Telefon: 07541 / 7005 403

E-Mail: m.schmidt@schwaebische.de

Ich hatte schon immer ein Faible fürs Schreiben. Im Kurs Literatur hatte ich während der Schulzeit stets spannende Geschichten im Block. Nach dem Studium der Politik, Soziologie und Kunst- und Medienwissenschaften landete ich irgendwie per Zufall als Praktikant bei der SZ.

 Die Stetttener Bockzunft ist Ausrichterin der Herbstarbeitstagung der Vereinigung schwäbisch-alemannischer Narrenzünfte.

Fasnet soll immaterielles Kulturerbe werden

Die Vereinigung schwäbisch-alemannischer Narrenzünfte (VSAN) veranstaltet am Samstag, 12. Oktober, ihre Herbstarbeitstagung (HAT) in Stetten am kalten Markt. Ausrichter ist die Bockzunft. Bei dieser HAT kommen Vertreter aller 68 Mitgliedszünfte der VSAN zusammen, um sich über aktuelle Fragen rund um die Fasnet auszutauschen. Das Schwerpunktthema der diesjährigen HAT in Stetten am kalten Markt, ist „Fasnet und Schule“.

Neben Professor Werner Mezger, bekannt aus dem SWR-Fernsehen, wird der Kulturbeauftragte der VSAN, Matthias Wider, ...

Viele Kinder folgten mit ihren Rübengeistern dem Nachtwächer durch Buchaus Straßen.

Rübengeister ziehen durch die Stadt

Das schöne Brauchtum des Rübengeisterumzugs zog am Mittwochabend wieder hunderte Teilnehmer und Zuschauer an. Um die 350 Rüben wurden an den Tagen zuvor ausgegeben, die beim nächtlichen Umzug von den Kindern durch die Straßen getragen wurden.

Die Kinder haben auf diesen Abend hingearbeitet und in die Rüben gruselige Fratzen geschnitzt. Am Mittwoch nun konnten sie ihre Kunstwerke durch die Stadt geistern lassen. Jeder der Geister war ein Unikat und die persönliche Note der jungen Künstler war zu erkennen.

Band beim Auftritt

Fanfarenclub Gammertingen blickt zurück

Den Höhepunkt seines Jubiläumsjahrs hat der Fanfarenclub mit einem Festakt und einer Ausstellung im Museum Altes Oberamt gefeiert. Vor genau 50 Jahren, am 3. Oktober 1969, wurde der Fanfarenclub in das Vereinsregister eingetragen. Die aktiven Fanfarenclub-Mitglieder und die Ehemaligen spielten vor dem historischen Gebäude auf. Auf der Treppe gab es Gratulationsreden, die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an Klaus-Dieter Ahlburg und Worte des Dankes.

 Kurt Kiedaisch, der Leiter des Ordnungs- und Sozialamts geht am 1. Oktober in den Ruhestand.

Wangens Ordnungs- und Sozialamtsleiter geht. Zum Abschied hat er auch mahnende Worte parat

Wenn jemand zu schnell fährt oder falsch parkt, ist letztlich er zuständig. Braucht man einen neuen Ausweis, ebenfalls. Und auch, wenn es zum Beispiel um die Wohngeld geht. Kurz gesagt: Wer mit der Wangener Stadtverwaltung Kontakt hat, kommt um den von ihm geleiteten Bereich über kurz oder lang nicht herum. Die Rede ist von Kurt Kiedaisch, dem Leiter des Ordnungs- und Sozialamts. Doch ab 1. Oktober ist damit Schluss: Dann geht Kiedaisch in den Ruhestand – nach 35 Jahren in dieser Funktion und insgesamt 39 in Diensten der Stadt Wangen.

 Mit dieser, zum Teil neuen Führungsmannschaft geht der Jugendtreff ins neue Vereinsjahr. Planungen für das Mega-Fest sind berei

Neuer Ausschuss hat einiges aufzuholen

Ein kleiner Wermutstropfen schlängelte sich durch die Berichte bei der Hauptversammlung des Jugendtreffs Denkingen. Am Schluss seines ersten Berichts bestätigte Vorsitzender Silas Dufner, dass die vergangene Saison kein überragendes Jahr war. „Soweit muss man ehrlich sein“ betonte er. Trotzdem freuen sich alle auf das Megafest am 9. November in der Mehrzweckhalle.

Für den neuen Ausschuss gibt es einiges aufzuholen und auch neue Aufgaben müssen bewältigt werden.

 Christa Schwarzenbacher ist mit 77 Jahren verstorben.

Christa Schwarzenbacher ist unerwartet verstorben

Plötzlich und unerwartet ist Christa Schwarzenbacher aus dem Leben geschieden. Sie war Leiterin mehrerer Tanzgruppen, zuletzt vor allem für Senioren. Aber auch in der Tettnanger Narrenzunft war sie viele Jahre ehrenamtlich engagiert. Mit ihrer Lebensfreude und der Lust am Tanz hat sie viele Menschen in und um Tettnang bewegt.

„Sie hat ihr Leben getanzt“, beschreibt Iris Witzemann ihre Mutter. „Sie war für alle da und hat alles zusammengehalten.