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 Die Isnyer Guggenmusik vor der Abfahrt zum Monsterkonzert in Memmingen.

Guggenmusik Isny: Mit neuem Häs in die Geburtstagsfasnet

Die Guggenmusik Isny ist in ihre Geburtstags-Fasnet-Saison gestartet.

Auftakt war das Monsterkonzert in Memmingen und zugleich eine Premiere: Die Isnyer Schneiderin Elke Zarges hat die über 40 Aktiven zum 40-jährigen Bestehen 2019 komplett mit einem neuen Häs ausgestattet. Dem fügten die Memmingen-Fahrer auch ein neues Schmink-Design hinzu. Mit Anfangsschwierigkeiten: mit teils spiegelverkehrt falsch gezogenen schwarzen Linien im Gesicht wurde der Bus am alten Isnyer Bahnhof zur Abfahrt nach Memmingen bestiegen.

 Hat viel Tradition: Das Bräuteln ist der wichtigste Brauch bei den Scheermer Narren.

Narren erinnern sich an die Anfänge

Seit 60 Jahren gibt es die Bräutelzunft Scheer. Bei einem Stammtisch in der Zunftstube haben die Narren sich an die Anfänge der Zunftgründung erinnert. Ehrenzunftmeister Fritz Eisele und der aktuelle Zunftmeister Uwe Lang blickten auf die Geschichte zurück.

Eine Fasnet gibt es in Scheer natürlich schon mehr als 60 Jahre. „Die Scheerer waren schon immer lustige Leute und besonders an der Fasnet recht närrisch“, sagte Ehrenzunftmeister Fritz Eisele.

 Bekommt der Bär noch alles mit? Fasnetskostüme dürfen Sicht und Gehör nicht einschränken.

Ja zur Pappnase, nein zur Monstermaske

Was Autofahrer und Radler nicht nur während der Fasnet beachten müssen.

In der Fasnet geht es mitunter auch im Straßenverkehr hoch her, wenn kostümierte Autofahrer und geschmückte Fahrzeuge unterwegs sind. Doch auch wenn die Polizei hin und wieder ein Auge zudrückt: Es gibt klare Grenzen – übrigens auch für Radler.

Seit Oktober 2017 gilt laut Straßenverkehrsordnung ein Verhüllungsverbot am Steuer, erklärt Hannes Krämer vom Automobil Club Europa (ACE).

 Bürgermeister Roland Weinschenk an seinem Schreibtisch im Bürgermeisterzimmer.

Waldsees Bürgermeister ist von Bleiche-Themen überzeugt

Warum geht beim Sportentwicklungsplan augenscheinlich nichts voran? Gibt es weiterhin Gegenwind zu den Bleiche-Plänen? Und wann wird Bad Waldsee eine Große Kreisstadt? Diese Fragen werden in der Kurstadt derzeit eifrig diskutiert. Im großen SZ-Jahresinterview hat Wolfgang Heyer mit Bad Waldsees Bürgermeister Roland Weinschenk über die drängendsten Themen der Stadt gesprochen.

Herr Weinschenk, im Jahr 2012 hat der Gemeinderat den Städtebaulichen Rahmenplan beschlossen und in diesem Jahr beginnt die Bleiche-Drehung.

Die Ehinger Dämonen mit VSAN-Präsident Roland Wehrle (Hut) und Minister Guido Wolf.

Ehinger Fasnet trifft auf europäische Politik

Zwei unvergessliche närrische Tage haben die beiden Dämonen Felix Werner und Bernd Lengsfeld in Brüssel verbracht. Zusammen mit 80 weiteren Narren der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN) sind die beiden Ehinger am EU-Parlament gewesen und haben unter anderen auch den EU-Kommissar Günther Oettinger und den baden-württembergischen Minister der Justiz und für Europa, Guido Wolf, getroffen.

Wenn Mitte Januar ein Fasnetsumzug durch Brüssel stattfindet, bei dem auch zwei Ehinger Dämonen mit dabei sind, erregt das ...

 Die evangelische Kirchengemeinde in Pfullendorf beschäftigt sich unter anderem damit, wann und in welcher Form es wieder eine V

Kirche steht ein Jahr des Umbruchs bevor

Nicht nur, dass sie sich wieder einen neuen Pfarrer suchen muss: Auch darüber hinaus steht der evangelischen Kirchengemeinde in Pfullendorf mit dem Jahr 2019 ein Jahr des Umbruchs bevor – vom Religionsunterricht an den Schulen über die Vesperkirche bis hin zu den Wahlen zum Kirchengemeinderat. Wir geben einen Überblick darüber, womit sich die Verantwortlichen beschäftigen müssen.

Personal: Pfarrer Daniel Burk hat im November angekündigt, bis zum Ende seines Probedienstes im August 2019 in Pfullendorf zu bleiben – aber nicht darüber ...

 Ganz schön flattrig: die „Schmettermäuse vom Härtsfeld“.

Durch "Waldhasien" toben die Narren

Die ganze närrische Vielfalt der Ostalb hat sich am Freitagabend beim Nachtumzug in Waldhausen präsentiert. Von Kösingen bis Oberkochen, von Wört bis Ebnat waren sie mit ihren Gardemädchen, mit ihren Musikern, mit Hexen und wilden Gesellen gekommen, um auf dem Vorderen Härtsfeld für ein riesiges Spektakel zu sorgen. Dazu gesellt hatten sich Närrinnen und Narren aus dem näheren und weiteren Umkreis.

Narren bei Nacht: Das war wieder ein einmaliges Schauspiel, das die geschätzten 2000 Besucher einmal mehr begeisterte.

Diese fleißigen Macher des Ochsenbachkuriers präsentieren die diesjährige Ausgabe der Markdorfer Narrenzeitung.

Von schwindelfreien Organisten und dem Tagesordnungspunkt „Frühstück“

Endlich ist er da, der diesjährige Ochsenbachkurier, die Narrenzeitung der Historischen Narrenzunft Markdorf. Wieder mal eine bunte Sammlung von lustigen Sprüchen, Bildern und Begebenheiten aus der Zunft und aus dem Städtle. Direkt neben der Druckmaschine übergab Rainer Zanker vom gleichnamigen Druckhaus den Narren und dem Redaktionsteam die 63. Auflage. Am Samstag wandern die Narren durch die Stadt, von Haustür zu Haustür und verkaufen den Ochsenbachkurier.

 Junglümmel aus Hohenstadt unter 14 Jahre tragen ein Häs ohne Maske. Das Bild stammt vom Umzug 2018 in der Albgemeinde.

Pfingstlümmel bekommen Zuwachs

Ein Höhepunkt bei den Hohenstadter Pfingstlümmeln steigt an diesem Wochenende. Die Narren um Oberlümmel Armin Ramminger feiern mit ihrer Narrentaufe und dem Narrenbaumstellen den Auftakt der fünften Jahreszeit im Ort. Am Samstag, 19. Januar, von 19 Uhr an startet das närrische Treiben in der Ortsmitte in Hohenstadt im und vor dem Lümmelheim, zu dem die Pfingstlümmel einladen. Zwei neue Mitglieder schließen sich am Samstag der Narrenabteilung im Hohenstadter Sportverein an: Annika Schenkel aus Hohenstadt und Johannes Bosch aus Drackenstein.

Nach den Absagen des vergangenen Wochenendes werden nun die Deuchelrieder Deichelmännle für den Fasnetsauftakt in der Region sor

Durch den Schnee sind Fasnetsumzüge ausgefallen - Vereine bleiben auf Kosten sitzen

Eigentlich hätte es ein fröhlicher Samstag werden sollen, dieser 12. Januar. Sowohl für die Narrenzunft Neuravensburg als auch für die Mühlenhexen. Während die närrischen Bären ihren 28. Narrensprung wetterbedingt am Mittwoch absagen mussten, traf es die Mühlenhexen für ihr Hexenerwachen samt Umzug und Party einen Tag später. Grund dafür war die inzwischen wegen der kritischen Schneelast gesperrte Städtische Sporthalle, in der der Abend hätte enden sollen.