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Ute Beatrix Schraag (Mitte) erläutert zwei Besucherinnen ihrer neuen Kunstgalerie „h6“ in Bad Waldsee die Arbeiten des Augsburge

Bad Waldsee hat eine neue Galerie für Gegenwartskunst

Die Bad Wurzacher Künstlerin Ute Beatrix Schraag hat vor einer Woche ihre Galerie für Gegenwartskunst „h6“ auf der Waldseer Hochstatt 6 eröffnet. In der aktuellen Ausstellung präsentiert die freischaffende Künstlerin Arbeiten von Christofer Kochs aus Augsburg. Auf eine Vernissage wurde mit Rücksicht auf die aktuellen Corona-Bestimmungen verzichtet. Im Gegensatz zur Kleinen Galerie im Haus am Stadtsee darf diese kommerziell geführte Galerie auch während des Lockdowns geöffnet bleiben.

Können gemeinsam ein seltenes Ehejubiläum feiern: Alfred und Karola Diester aus Laiz.

„Alfred, jetzt bin ich dran“

Bei der Fasnet 1955 haben sie sich kennengelernt, zwei Monate später folgte die Verlobung, am 26. November 1955 wurde geheiratet - was rasant begann, hat lang gehalten. Am Donnerstag nun feiern Karola und Alfred Diester aus Laiz eiserne Hochzeit und blicken auf 65 gemeinsame Jahre „mit vielen Höhen und Tiefen“ zurück.

Die Jubilare haben sich schick gemacht zum Pressegespräch. „Wenn wir schon in die Zeitung kommen, müssen wir doch gut aussehen“, scherzt Karola Diester.

 Die Narrenzunft Nibelgau organisiert heuer keinen Umzug in Leutkirch. Auch sämtliche Bälle fallen aus. Des Weiteren verzichten

So planen die Zünfte rund um Leutkirch die Fasnet 2021

Auch wenn vielen Vereinschefs und Zunftmeister der hiesigen Narrenzünfte samt ihrem Gefolge das Herz blutet: Die organisierte Fasnet 2021 in und um Leutkirch ist, wie an vielen anderen Orten, coronabedingt nahezu abgesagt worden. Lediglich kleine Veranstaltungen sind, je nach der aktuellen Pandemiesituation, geplant. Entschieden wird spontan.

Für Thomas Blum, Präsident der Narrenzunft Nibelgau, steht schon seit geraumer Zeit fest, dass es wegen Corona im Jahr 2021 in den Straßen von Leutkirch keinen Narrensprung gibt.

Die Schulleiter in Sigmaringen und Umgebung wollen die beweglichen Ferientage nicht verschieben. Zusätzlicher Betreuungsbedarf u

Kein früher Start in die Weihnachtsferien

Die große Mehrheit der Schulleitungen und der Vertreter des Gesamtelternbeirats hatten sich in einer Pressemitteilung am Montag eigentlich gegen einen frühen Start der Weihnachtsferien in Sigmaringen und den Teilgemeinden, sowie den Ortschaften Krauchenwies, Inzigkofen, Sigmaringendorf und Bingen ausgesprochen. Ginge es nur nach den Akteuren aus der Region, würden die Weihnachtsferien wie geplant am 23. Dezember beginnen. Nach der Zusammenkunft der Ministerpräsidenten teilte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Dienstag jedoch ...

Umzüge und große Narrentreffen wird es im kommenden Jahr mit Sicherheit nicht geben.

Fasnet 2021: Die Stadt hat das letzte Wort

Große Narrentreffen und Umzüge sind verboten: Die Corona-Pandemie macht auch vor der traditionellen fünften Jahreszeit nicht halt. Während der Alb-Lauchert-Ring bislang grünes Licht für die Hausfasnet in „abgespeckter Version“ im jeweiligen Ort gegeben hat, müssen die einzelnen Vereine selbst entscheiden, was sie planen und vor allem darauf achten, was die jeweilige Gemeinde auch erlaubt.

Grundsätzlich gilt, dass alle größeren Veranstaltungen abgesagt sind und auch die Umzüge in den jeweilgen Kommunen nicht stattfinden werden, teilt ...

Eitel Sonnenscheinin Eberhardzell vor der Alten Post: Am neuem Narrenbrunnen versammelten sich von links Bürgermeister Guntram G

25.000 Euro investiert: Narrenbrunnen ist nach Jahren fertig

Jetzt steht er und die Beteiligten strahlen auch. Der Narrenbrunnen vor der ehemaligen Gaststätte Post im Ortszentrum von Eberhardzell ist endlich fertig geworden. Rund neun Monate hat der Biberacher Künstler Horst Reichle an dem Jahrmillionen alten Findling gearbeitet.

Vor etwa 14.000 Jahren kam er als Moränenschutt mit dem Gletscher der Riss-Eiszeit in den Eberhardzeller Ortsteil Oberessendorf. Seit 2017 war der Stein von Reichle fertig behauen und bereit für den Abtransport.

„Chief“ Franz-Josef Maier.

Mit 15 Jahren als Internatsschüler angefangen

Seit inzwischen 40 Jahren prägt Franz-Josef Maier, vielen in Bad Wurzach besser bekannt als „Chief“, das Bild des Fanfarenzugs Bad Wurzach entscheidend mit. Bei der diesjährigen Hauptversammlung, die vor mehreren Wochen vor der Verschärfung der Corona-Situation noch stattfinden konnte, war diese Ehrung der Höhepunkt der Sitzung, wie der Verein mitteilt.

„Für viele Bad Wurzacher bis du das Gesicht des Fanfarenzugs“, unterstrich der Vereinsvorsitzende Patrick Müller bei der Ehrung, die von stehendem Applaus der knapp 30 anwesenden ...

Narrenzunft Bodnegg sagt Umzug ab

Aufgrund der aktuellen Pandemielage sagt die Narrenzunft Bodnegg den Narrensprung in der Fasnet 2021 ab. „Die Gesundheit aller geht vor, auch wenn uns das bunte Treiben in der Gemeinde Bodnegg fehlen wird“, wird Zunftmeister Christof Fetscher in einer Pressemitteilung der Zunft zitiert.

Trotz der Absage des Narrensprunges in 2021 will sich die Narrenzunft für den Brauchtum der Fasnet einsetzen und plant in einem zulässigen Rahmen eine kleine Fasnet für die Gemeinde Bodnegg.

  Wegen der Corona-Pandemie hat jetzt die Narrenzunft Kleiekotzer ihren Fasnets umzug in Stetten abgesagt.

Fasnetsumzug in Stetten fällt aus

Aufgrund der Corona-Pandemie hat die Narrenzunft Kleiekotzer ihren für Fasnetsdienstag geplanten Umzug abgesagt. Denn für die Narrenzunft ist die Unsicherheit zu groß, ob im kommenden Februar überhaupt Veranstaltungen mit vielen Personen stattfinden können.

Wie der Zunftmeister der Narrenzunft Kleiekotzer aus Stetten, Thomas Bühler mitteilt, seien auch noch keine anderen Aktivitäten in der Fasnetszeit geplant. Es könne aber sein, falls es die aktuelle Lage zulasse, dass kurzfristig kleine Events stattfinden.

Gut gemeint, schlecht umgesetzt: Die Rampe am Eingang der Binger Volksbank ist zu steil, Berthold Cals kommt nur rückwärts hinau

Warum die Gemeinde Bingen für mehr Barrierefreiheit ein neues Rathaus braucht

Eine Rampe ist nicht automatisch barrierefrei. Das zeigt Berthold Cals an der Binger Volksbank. Möchte er mit seinem Rollstuhl ins Gebäude, schafft er das nur rückwärts – die Rampe ist zu steil. Hätte er auch sein linkes Bein verloren, das ihm noch Halt gibt, würde er nicht in die Filiale kommen.

„Deshalb fahre ich einmal die Woche nach Sigmaringendorf, da ist es besser“, sagt er. Bei einem Rundgang durch Bingen zeigt der 67-Jährige und die Kreisbehindertenbeauftragte Petra Knaus dem Binger Bürgermeister Jochen Fetzer Stellen auf, ...