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Jochen Jeske von der Theatergruppe Dörrobst spielt in „Große Freiheit - Letzte Fahrt“ Heiratsschwindler Giacomo mit Leidenschaft

Schauspielgruppe Dörrobst sticht in See

Die Theatergruppe Dörrobst hat ein neues Stück entwickelt. Das selbst entworfene Schauspiel „Große Freiheit – Letzte Fahrt“ feiert am Samstag, 18. November, um 20 Uhr im Schlosskeller Meßkirch Premiere. Die Proben sind bereits in vollem Gange. An dem letzten Feinschliff arbeiten die neun Schauspieler der Seniorengruppe wöchentlich, unter der Leitung von Regisseurin Silke Saraçoğlu. Die Theaterpädagogin aus Tübingen hat das Stück mit der Schauspielgruppe erarbeitet und anschließend das Drehbuch dazu geschrieben.


Die Teilnehmer des Steinbildhauerkurses arbeiten im Alten Schlachthof eine Woche lang an ihren Kunstwerken.

Aus Donausteinen schält sich ein Löwe

Acht Teilnehmer haben in dieser Woche beim ersten Steinbildhauerkurs in den Ateliers des Alten Schlachthofs gezeigt, was in ihnen und in den Steinen steckt. Am Montag lagen die Steine noch im Donautal, am Mittwoch schälten sich bereits Figuren aus dem Stein, damit am Freitag dann Freunde und Bekannte Selbst-Geschaffenes bewundern können.

Erich Briehl ist Steinbildhauer und selbstständiger Erlebnispädagoge. Er lebt in Hausen im Tal, gibt seit vielen Jahren Kurse, unter anderem im Fabrikle.

Vor 50 Jahren haben Anneliese und Karl-Anton Gut aus Frohnstetten geheiratet.

Ehepaar Gut feiert goldene Hochzeit

Anneliese und Karl-Anton Gut aus Frohnstetten haben an Karfreitag ihre goldene Hochzeit gefeiert. Ein halbes Jahrhundert lang haben die beiden viele Höhen und Tiefen ihres gemeinsamen Lebenswegs erfolgreich gemeistert.

Obwohl ihre Ehe kinderlos blieb, erlebten die Zwei vor allem beim Albverein und auf ihren zahlreichen Urlaubsreisen viele beglückende Momente und Begegnungen.

Karl-Anton Gut, der aus Straßberg stammt und nach dem frühen Tod seiner Mutter schon in jungen Jahren Verantwortung für die elterliche Landwirtschaft ...

Das Fabrikle ist eine ehemalige Werkstatthalle.

Musiker mit Herzblut kommen ins Fabrikle

Das Musikerpaar Brigitte und Michael Conrad tritt am Freitag, 3. März, um 20 Uhr im Fabrikle im Donautal auf. Der Eintritt ist frei. „Die Zwei sind mir in meiner Fabrikle-Zeit ans Herz gewachsen. Und jetzt bescheren sie uns einen feinen Abend mit Herzblut und Wohlklang. Begleitet von der feinen Art zu erzählen“, sagt Fabrikle-Betreiberin Susanne Lermer.

Als kleiner Junge war Michael Conrad häufig im Donautal. Seit 1959, als das Café Josef am Bahnhof noch seine Verwandten aus dem fernen Rom beherbergte, und an Benteles Andenkenstand ...

Ein Glücksfall für das Dorf

Ein Glücksfall für das Dorf

Was Susanne Lermer in den vergangenen zwei Jahren mit ihrem Fabrikle auf die Beine gestellt hat, verdient Respekt und Anerkennung. Solch eine Resonanz hätte wohl keiner erwartet. Das Fabrikle ist eine Anlaufstelle für zahlreiche Künstler geworden – sogar aus Norddeutschland. Ein festes Publikum hat sich etabliert. Bleibt zu wünschen, dass Sponsoren dieses Engegement unterstützen, damit die Künstler künftig Gagen bekommen. In Hausen im Tal ist jedenfalls das ganze Jahr über etwas geboten.

Das Fabrikle ist eine ehemalige Werkstatthalle in Hausen im Tal.

Sponsoren sollen Gagen ermöglichen

Ob Blues-Abende, Improvisationstheater oder Jam-Sessions – das Fabrikle im Donautal hat sich als Kleinkunstbühne fest etabliert. Sogar aus Hamburg und dem Ausland reisen Künstler an, um in der ehemaligen Werkstatthalle von Susanne Lermer in Hausen im Tal aufzutreten. Seit rund zwei Jahren gibt es das Fabrikle. Im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ zieht die Betreiberin Bilanz.

Susanne Lermer ist hoch zufrieden, sowohl mit der Resonanz als auch mit den Künstlern, die zu Besuch gekommen sind: „Es soll so weitergehen.

Die Mundharmonika steht im launigen Dialog mit der Gitarre.

Das Fabrikle pulsiert im eigenen Rhythmus

Das Fabrikle ist für viele Freunde von Kleinkunstbühnen zu einem Lieblingsort geworden. Susi Lermer weiß eine herzliche Atmosphäre zu schaffen, um den Konzertbesuchern einen schönen Abend zu bereiten. Am Wochenende hatte Susanne Lermer exzellente Musiker eingeladen: die Blues-Legenden Abi Wallenstein und HoBo Daub.

Eine geniale Gitarre, eine ausdrucksstarke Stimme und eine extravagante Mundharmonika waren am Werk und verwoben sich zu emotionalen Feuerwerken.

Zahlreiche Zuschauer kommen zum Konzert.

„Some Whiskey After“ ehren Dichter Robert Burns

Im ausverkauften Fabrikle im Donautal hat die Band „Some Whiskey After“ das Publikum mit einem abwechslungsreichen und stimmungsvollen Programm begeistert. Ein schwerpunktmäßig schottischer Abend sollte es sein, an dem der Geburtstag des schottischen Barden Robert Burns gefeiert wurde. Die Band aus dem Schwabenland hielt sich hierbei an eine seit 1801 gefeierte schottische Tradition, bei sogenannten „Burns- Day-Veranstaltungen“ den Dichter zu ehren und seine Werke vorzutragen.

Abi Wallenstein (links) und Holger „Hobo“ Daub

Blues-Legende kommt ins Fabrikle

In der Reihe „Blues Danube Valley“ spielen am morgigen Donnerstag um 20 Uhr im Fabrikle im Donautal die Blues-Musiker Abi Wallenstein und Holger „Hobo“ Daub (Bluesharp) aus Hamburg. Der Eintritt kostet 15, ermäßigt sieben Euro.

Man bezeichnet Abi Wallenstein als „Vater der Hamburger Blues-Szene“ und „lebende Legende des Blues“, schreibt Fabrikle-Betreiberin Susanne Lermer in einer Pressemitteilung. Bekannt sei er für seinen ureigenen Picking-Style, die Open-Tuning-Gitarrenstimmung seiner Gitarre und seine authentische Blues-Stimme.

Abi Wallenstein (links) und Holger Daub spielen im Fabrikle.

Blues-Legende Abi Wallenstein kommt ins Fabrikle

In der Reihe „Blues Danube Valley“ des Fabrikle im Donautal spielen am Donnerstag, 16. Februar, um 20 Uhr die Blues-Legende Abi Wallenstein und Holger „Hobo“ Daub (Bluesharp) aus Hamburg.

Wallenstein wird als „Vater der Hamburger Blues-Szene“ und „lebende Legende des Blues“ tituliert. Bekannt ist Abi Wallenstein für seinen ureigenen Picking Style, seiner einzigartigen Open Tuning Gitarrenstimmung seiner Gitarre und seine authentische Blues-Stimme.