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Der Abschluss ist geschafft

Mühlheimer Absolventen haben ihre Prüfungen bestanden

Nach einem besonderen Schuljahr entlässt die Realschule Mühlheim den 36. Jahrgang der Schule mit erfolgreich bestandener Abschlussprüfung. Jodie Hipp aus Nendingen erreichte eine Durchschnittsnote von 1,0, Johanna Höfig aus Mühlheim und Dominik Hipp aus Fridingen schlossen mit 1,1 ab, gefolgt von Annika Weiß aus Mühlheim mit einem Schnitt von 1,2. Folgende Schüler haben die Prüfung bestanden:

Klasse 10a: Lina Bürger (Lob) Emmingen, Pia Buschle (L), Johanna Höfig (Preis) beide aus Mühlheim, Larissa Killmaier (P) Worndorf, Nele Korb ...

 Die Schauspieler proben inzwischen ihr neues Stück im Freien.

Jetzt doch: Waldbühne Sigmaringendorf plant Premiere ihres neuen Stücks im Oktober

Es wird in diesem Jahr doch noch Aufführungen der Waldbühne Sigmaringendorf geben. Pressesprecher Alexander Speh teilt auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“ mit, dass im Oktober dieses Jahres eine abgespeckte Version des Erwachsenenstücks geplant ist. Mit der Donau-Lauchert-Halle in Sigmaringendorf haben die Schauspieler außerdem eine geeignete Bühne gefunden.

Das geplante Stück unter dem Titel „Der Vorname“ wird von insgesamt sechs erfahrenen Schauspielern der Waldbühne aufgeführt.

Zwei Ostälbler im Duell: Steffen Kienle (links) aus Elchingen spielt für Ulm, der Ex-Ulmer Michael Schindele aus Kirchheim für D

Dorfmerkingen mit 2:6 – Nach einer Stunde schlägt Ulm zu

Wenn man dieses Spiel gesehen hat, lässt sich sagen: So schlimm war es gar nicht, aus Sicht der Sportfreunde Dorfmerkingen. 2:6 – das hört sich nach einer schlimmen Niederlage an. Helmut Dietterle, Trainer des Fußball-Oberligisten, fand es sogar überwiegend gut, was da an diesem Dienstagabend in der Röser-Arena abging. „Wir haben 60 Minuten hervorragend dagegen gehalten. Es war ein sehr flottes Spiel“, befand Dietterle. Nach einer 2:6 (1:2)-Niederlage der SfD im Test gegen den Regionalligisten SSV Ulm 1846 Fußball.

Ein Bild mit Symbolcharakter: SfD-Innenverteidiger Michael Schiele vor VfR-Stürmer Kai Merk.

Nach 1:2 in Dorfmerkingen: Klartext beim VfR

Von wegen zu wenig Spieler, weniger Training oder noch besser: Es war ein wenig zu heiß. Roland Seitz (55) machte eines nach dem Abpfiff in der Röser-Arena in Dorfmerkingen klar: „Keine Ausrede“. Keine Ausrede, dass der VfR Aalen um seinen Trainer hoch droben auf dem Härtsfeld als klassenhöhere Mannschaft mit 1:2 (0:2) verlor – und damit am Samstag zur besten Frühschoppen-Zeit noch gut bedient war und nicht noch mehr Tore eingeschenkt bekam.

„Wir haben es wieder nicht geschafft dagegen zu halten, da brauchen wir nicht über Taktik, ...

 Große Freude über ihre Preise herrscht bei den Wangener Realschülern der Klasse 5, Lerngruppe 2.

In der Wangener Realschule freuen sich die Lerngruppen über Preise und Belobigungen

Die letzten beide Tage vor den Sommerferien standen auch dieses Jahr an der Wangener Realschule im Zeichen der Preisübergaben für hervorragende schulische Leistungen. „Insbesondere nach diesem schwierigen Schuljahr war es uns wichtig, leistungswilligen und fleißigen Schülerinnen und Schülern eine positive Rückmeldung in Form von einem Preis oder eine Belobigung – wie in den Vorjahren auch – zu geben“, so Schulleiter Heiko Kloos in einer Mitteilung der Realschule.

Auch sie können Schnupfen und Grippe bekommen: Schimpansen und andere Affenarten reagieren oft auf die gleichen Erreger wie Mens

Üble Viren von den lieben Verwandten

Husten, Niesen, abgeschlafftes Herumhängen: Wer einen erkälteten Schimpansen oder Gorilla vor sich hat, erkennt die Symptome sofort. Der Mensch und seine nächsten Verwandten teilen nicht nur den allergrößten Teil ihres Erbgutes, oft sind sie auch anfällig für die gleichen Krankheiten. Die Palette reicht dabei von Ebola bis zu Atemwegsinfektionen. Gerade letztere haben auch bisher schon viele Menschenaffen das Leben gekostet. Was also wird passieren, wenn das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 die Bestände dieser Tiere erreicht?

 Das Motto und Emblem der britischen Gesellschaft zur Abschaffung des Sklavenhandels zierte eine Porzellanserie von Josiah Wedgw

Sklavenhandel und Kolonialismus

Zwischen moralischen Ansprüchen und den Möglichkeiten, sie durchzusetzen, können sich Abgründe auftun. Das zeigt die Lage in Syrien. Vor 25 Jahren kapitulierten Uno-Soldaten in der Schutzzone Srebrenica vor serbischen Verbänden. Sie machten ihnen den Weg frei zum Massenmord. Drei Jahre später stritten die Grünen um die deutsche Beteiligung am Kosovo-Einsatz der Nato, der als „humanitärer Kriegseinsatz“ deklariert war. Der Parteitag gipfelte im Wurf eines Farbbeutels, der den Außenminister traf: ein Bild für die Nachbarschaft von Gewalt und ...

 Weil die Stadt Ravensburg nur Sitzplätze genehmigt hat, die bestellten Schalensitze aber nicht rechtzeitig kamen, musste der FV

Dann packen die Amateurfußballclubs die Klappstühle aus

Wenn am Samstag ab 15.30 Uhr in der Ravensburger Cteam-Arena und im Leutkircher Stadion der Fußball im Verbands- und Bezirkspokal wieder rollt, können sich viele in den Vereinen zurücklehnen – und sich auch auf die Schultern klopfen. Seit Wochen waren sie dabei, alles zu organisieren, das strenge Hygienekonzept des Württembergischen Fußballbundes zu erfüllen und durch einige Zuschauer wenigstens ein paar Einnahmen zu bekommen.

Zwölf Seiten lang ist das Hygienekonzept der baden-württembergischen Fußballverbände.

Noah Feil (beim Kopfball im Spiel gegen den SSV Aalen) trifft mit Dorfmerkingen auf seinen Ex-Klub VfR.

Nach bitterer Niederlage wartet jetzt Dorfmerkingen auf den VfR

So viele Chancen wie gegen den SSV Aalen werden die Sportfreunde Dorfmerkingen gegen den VfR Aalen wahrscheinlich nicht bekommen. Oder doch? Nach dem 6:0 (1:0)-Testsieg am Donnerstagabend beim SSV empfangen die Dorfmerkingen an diesem Samstag (11 Uhr) den VfR.

Gegen den SSV (Bezirksliga-Aufsteiger) dominierte der Oberligist den Bezirksligisten und hatte schon in der ersten Halbzeit viele Möglichkeiten, nutzte diese aber erst in Durchgang zwei besser.

 Die Abschlussklasse 10a.

Propsteischule Westhausen verabschiedet ihre Absolventen

Mit einem Gang über den roten Teppich haben sich die diesjährigen Abschlussschüler der Propsteischule verabschiedet. 47 Absolventinnen und Absolventen, die sich für die „Westernale“ in Schale geworfen hatten, feierten in der Turn- und Festhalle Westhausen an zwei verschiedenen Tagen den Abschluss ihrer Schulzeit.

Bürgermeister Markus Knoblauch und der Elternbeiratsvorsitzende Ralf Steidle ließen es sich trotz der Corona-Pandemie nicht nehmen, den Absolventinnen und Absolventen persönlich zu ihrem Erfolg zu gratulieren.