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 Tenshi Kleiner (links) und der FC Ostrach setzen sich am Samstag knapp, mit 1:0, gegen den FV Bad Schussenried (rechts: Manuel

Nur der FC Ostrach erreicht die nächste Runde

Der FC Ostrach ist die einzige Mannschaft aus der Region, die den Sprung in die zweite Runde des Pokals des Württembergischen Fußball-Verbandes (WFV) geschafft hat. Die Zebras setzten sich am Samstagmittag durch ein Elfmetertor von Andreas Zimmermann gegen den Ligakonkurrenten FV Bad Schussenried mit 1:0 durch. Nächster Gegner ist der FV Ravensburg II. Ausgeschieden sind der FC Mengen (0:2 gegen Weiler), der SV Sigmaringen (1:5 gegen den SSV Ehingen-Süd) und der TSV Riedlingen, der seine Haut beim Landesligatitelkandidaten FC Albstadt teuer ...

 Der Bezirksligst SGM Warthausen/Birkenhard (rechts Marco Adelgoß) unterlag in der ersten Runde des WFV-Pokals 20/21 dem TSV Str

Olympia freut sich auf das Derby

Der Fußball-Landesligist FV Olympia Laupheim muss in der zweiten Runde des WFV-Pokals 20/21 beim Lokalrivalen SV Mietingen antreten. Die Laupheimer bezwangen in Runde eins den TSV Nusplingen mit 3:1. Der Landesligist SV Ochsenhausen gewann beim SV Heinstetten mit 2:0. Landesligist FV Bad Schussenried unterlag unglücklich beim Ligakonkurrenten FC Ostrach mit 0:1. Ebenso ausgeschieden sind der Bezirksligst SGM Warthausen/Birkenhard und der Landesligist SV Dettingen.

Aus der Ravensburger Jugend zur Führungsspielerin des FC Bayern: Giulia Gwinn (links, hier im Duell mit Freiburgs Luisa Wensing)

Aus der Ravensburger Jugend zur Führungsspielerin des FC Bayern: Giulia Gwinn ist bereit für den nächsten Schritt

Ein wenig unangenehm ist es Giulia Gwinn dann doch. Als Stadionsprecher Ralf Reimann die ehemalige Jugendspielerin des FV Ravensburg vor dem Freundschaftsspiel gegen den SC Freiburg über Lautsprecher in höchsten Tönen lobt, versteckt sich die Friedrichshafenerin fast peinlich berührt zwischen ihren Mitspielerinnen des FC Bayern München. „Giuli ist eher zurückhaltend“, sagt Vater Florian Gwinn, der mit einem großen Tross an Familienmitgliedern den 3:1-Testspielerfolg der Münchnerinnen in der Ravensburger Cteam-Arena von der Tribüne aus verfolgt.

Süds Neuzugang Ilir Tupella (am Ball) machte gegen Sigmaringen das 3:0 für Süd.

Ohne Glanz in die zweite Runde

Der Fußball-Verbandsligist SSV Ehingen-Süd hat mit einem 5:1-Erfolg beim Donau-Bezirkspokalsieger und A-Kreisligisten SV Sigmaringen die zweite Runde im WFV-Pokal erreicht. Mehr verbuchte Michael Bochtler allerdings nicht als positiv am vergangenen heißen Samstagnachmittag. Mit dem Auftritt seiner Mannschaft, die in der nächsten Runde auf den Landesligisten FC 07 Albstadt trifft, war der Trainer von Süd alles andere als zufrieden.

Schon lange habe er „kein so schlechtes Spiel“ seines Teams gesehen, sagte Bochtler.

Gehorsamkeit steht an erster Stelle

In wenigen Augenblicken wird sich Aaron Bronner von einem Hund verfolgen, anspringen und beißen lassen. Und das vollkommen freiwillig. Der 26-Jährige ist einer von drei Schutzdiensthelfern beim Verein Deutscher Schäferhunde Mühlheim.

Gelassen steht er am Rande des Hundeplatzes, in seine grau-schwarze Schutzkleidung für das anstehende Training ist er bereits hineingeschlüpft. Zuletzt steckt er seinen Arm in eine Art gepolsterte Röhre, die mit einem groben Jute-Stoff überzogen ist.

Der Abschluss ist geschafft

Mühlheimer Absolventen haben ihre Prüfungen bestanden

Nach einem besonderen Schuljahr entlässt die Realschule Mühlheim den 36. Jahrgang der Schule mit erfolgreich bestandener Abschlussprüfung. Jodie Hipp aus Nendingen erreichte eine Durchschnittsnote von 1,0, Johanna Höfig aus Mühlheim und Dominik Hipp aus Fridingen schlossen mit 1,1 ab, gefolgt von Annika Weiß aus Mühlheim mit einem Schnitt von 1,2. Folgende Schüler haben die Prüfung bestanden:

Klasse 10a: Lina Bürger (Lob) Emmingen, Pia Buschle (L), Johanna Höfig (Preis) beide aus Mühlheim, Larissa Killmaier (P) Worndorf, Nele Korb ...

 Die Schauspieler proben inzwischen ihr neues Stück im Freien.

Jetzt doch: Waldbühne Sigmaringendorf plant Premiere ihres neuen Stücks im Oktober

Es wird in diesem Jahr doch noch Aufführungen der Waldbühne Sigmaringendorf geben. Pressesprecher Alexander Speh teilt auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“ mit, dass im Oktober dieses Jahres eine abgespeckte Version des Erwachsenenstücks geplant ist. Mit der Donau-Lauchert-Halle in Sigmaringendorf haben die Schauspieler außerdem eine geeignete Bühne gefunden.

Das geplante Stück unter dem Titel „Der Vorname“ wird von insgesamt sechs erfahrenen Schauspielern der Waldbühne aufgeführt.

Zwei Ostälbler im Duell: Steffen Kienle (links) aus Elchingen spielt für Ulm, der Ex-Ulmer Michael Schindele aus Kirchheim für D

Dorfmerkingen mit 2:6 – Nach einer Stunde schlägt Ulm zu

Wenn man dieses Spiel gesehen hat, lässt sich sagen: So schlimm war es gar nicht, aus Sicht der Sportfreunde Dorfmerkingen. 2:6 – das hört sich nach einer schlimmen Niederlage an. Helmut Dietterle, Trainer des Fußball-Oberligisten, fand es sogar überwiegend gut, was da an diesem Dienstagabend in der Röser-Arena abging. „Wir haben 60 Minuten hervorragend dagegen gehalten. Es war ein sehr flottes Spiel“, befand Dietterle. Nach einer 2:6 (1:2)-Niederlage der SfD im Test gegen den Regionalligisten SSV Ulm 1846 Fußball.