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 Der neue Trainer Alexander Fischer übernimmt im Sommer den FC Ostrach und will die jungen Spieler wie Ostrachs Kapitän Andreas

Alles auf Angriff

Alexander Fischer wird zur neuen Saison 2021/2022 das Traineramt beim abstiegsbedrohten Fußball-Landesligisten FC Ostrach übernehmen (die SZ berichtete). Der 43 Jahre alte Fischer soll die junge Mannschaft weiter formen und den Umbruch vorantreiben.

Nach einigen Jahren, in denen Fischer seinen Lebensmittelpunkt in und um Bad Waldsee hatte, kehrte er nun wieder in seine alte Heimat zurück. „Ich habe mir überlegt, wo ich in Zukunft leben will und habe nun einen Job im Krankenhaus in Sigmaringen angetreten“, sagt Fischer mit einem ...

 Ostrachs Kapitän Andreas Zimmermann (weißes Trikot) beim torlosen Unentschieden gegen die TSG Balingen II (v.l.): Tim Göttler,

Schwieriger Saisonstart

Seit Ende Oktober ruht der Fußball im Amateurbereich. Der Abbruchsaison 2019/2020 scheint sich pandemiebedingt eine weitere Saison anzuschließen, die nicht so über die Bühne gebracht wird, wie es sich die Verantwortlichen des Württembergischen Fußball-Verbandes (WFV) gedacht haben. In der fußballlosen Zeit wirft die „Schwäbische Zeitung“ einen genaueren Blick auf die Klubs. In dieser Folge steht Landesligist FC Ostrach im Mittelpunkt, für den die Saison bislang nicht nach Wunsch verlief.

Andreas Zimmermann trifft im ersten Abschnitt souverän per Elfmeter zur Führung, in Abschnitt zwei taucht auch er völlig ab und

Nusplingen schießt schläfrige Zebras ab

Auch der Trainerwechsel hat für Fußball-Landesligist FC Ostrach im ersten Spiel noch nicht die erhoffte Wende gebracht. Am Samstag unterlagen die Zebras, trotz ansprechender erster Halbzeit, am Ende völlig verdient dem TSV Nusplingen mit 1:3 (1:0). Ein kollektiver Leistungsabfall im zweiten Abschnitt und eine Phase mit drei Toren der Nusplinger binnen zehn Minuten sorgten für die achte Saisonpleite im zehnten Spiel.

Ein enttäuschter Ostracher Trainer Herbert Küchler stand am Rand und blickte in die Ferne.

 Zu einem ungefährdeten 4:1-Sieg kommt der SV Braunenweiler gegen die SGM aus Scheer und Ennetach.

Renhardsweiler nutzt die Minute - Braunenweiler setzt Ausrufezeichen

Die Kreisliga A 2 hat ihren ersten Spielausfall aufgrund eines Coronaverdachtsfalles. Die in Gammertingen bzw. Kettenacker vorgesehenen Begegnungen der SG Alb-Lauchert-Mannschaften (gegen Sigmaringen und Krauchenwies/SV Hausen II) wurden abgesagt. Renhardsweiler nutzte die Gunst der Stunde und übernahm mit einem 1:0-Erfolg gegen Bolstern die Tabellenführung. Tore satt gab es im Derby in Sig’dorf, als ein abgezockter FC Inzigkofen/Vil./Eng. drei Punkte mitnahm.

Am Ende gewann der FV Ravensburg um Robin Hettel (vorne) glücklich mit 2:0 gegen den FV Rot-Weiss-Weiler.

FV Ravensburg II holt drei Punkte im 0:0-Spiel

Wenn ein Spiel 0:0 ausgeht, gibt es in der Sportsprache einige Floskeln, das zu beschreiben. Die Begegnung war dann „taktisch geprägt“ und die Mannschaften „neutralisierten sich“. Die Landesliga-Partie zwischen dem FV Ravensburg II und dem FV Rot-Weiß Weiler war eigentlich so ein klassisches 0:0-Spiel. Nur kam am Ende kein torloses Unentschieden heraus, sondern die Ravensburger gewannen mit 2:0.

„Ich habe selten unverdienter gewonnen“, gab FV-Trainer Fabian Hummel nach Abpfiff zu.

Der FC Mengen (gelb) tritt vor heimischer Kulisse gegen den TSV Straßberg an. Ostrach (schwarz) spielt daheim gegen Laupheim.

Als Außenseiter ins Derby

Am zweiten Spieltag der Landesliga trifft der FC Ostrach zuhause auf den FV Olympia aus Laupheim. FC-Trainer Luib muss auf einige Stammkräfte verzichten, möchte aber dennoch mit einem Punktgewinn aus dem Heimspiel gehen. Der FC Mengen empfängt vor heimischer Kulisse den TSV Straßberg, einen der Gewinner des ersten Spieltags. Für den FC ist klar: Das Spiel ist keine einfach Aufgabe. Erstmals seit langer Zeit gibt es in der Landesliga wieder ein Aufeinandertreffen des TSV Riedlingen gegen den FC Biberach.

 Andreas Zimmermann (links), einst aus der Jugend des SC Pfullendorf gekommen, hat sich zur unverzichtbaren Größe im Team von Tr

Verjüngte Zebras starten in die Saison

Der FC Ostrach geht in seine achte Saison in der Fußball-Landesliga. Damit hätte zur Saison 2013/2014, als die Zebras in dieses Abenteuer starteten, wohl niemand gerechnet. Doch mit stetiger Arbeit, Weitsicht und einem gesunden Augenmaß etablierten sich die Buchbühlkicker in der ersten überbezirklichen Spielklasse. Aus der Jugend, die einst gleichbedeutend mit dem Aufbruch des Vereins in neue Gefilde war, ist inzwischen - nachdem Rene Küchler, Stefan Hornstein und Johannes Irmler ihre Laufbahnen beendet haben oder in Zukunft die Geschicke der ...

 Tenshi Kleiner (links) und der FC Ostrach setzen sich am Samstag knapp, mit 1:0, gegen den FV Bad Schussenried (rechts: Manuel

Nur der FC Ostrach erreicht die nächste Runde

Der FC Ostrach ist die einzige Mannschaft aus der Region, die den Sprung in die zweite Runde des Pokals des Württembergischen Fußball-Verbandes (WFV) geschafft hat. Die Zebras setzten sich am Samstagmittag durch ein Elfmetertor von Andreas Zimmermann gegen den Ligakonkurrenten FV Bad Schussenried mit 1:0 durch. Nächster Gegner ist der FV Ravensburg II. Ausgeschieden sind der FC Mengen (0:2 gegen Weiler), der SV Sigmaringen (1:5 gegen den SSV Ehingen-Süd) und der TSV Riedlingen, der seine Haut beim Landesligatitelkandidaten FC Albstadt teuer ...

 Die Zahl der heute noch aktiven Spieler auf diesem Foto ist überschaubar. Zumindest was die in weiß gekleideten Ostracher angeh

Kiertucki wird neuer Zebras-Co-Trainer

Der Umbruch beim Fußball-Landesligisten FC Ostrach schreitet weiter voran. Mit der cornabedingten Saisonunterbrechung und der direkt anschließenden Sommerpause - so denn, wie in einer Beschlussfassung geplant, das Saisonende am 20. Juni beim außerordentlichen Verbandstag des Württembergischen Fußballverbandes (WFV) für den 30. Juni abgesegnet wird - beenden Stefan Hornstein, Rene Küchler und der derzeitige Kapitän Johannes Irmler ihre Karriere.

Außerdem wurde der Verein bei der Suche nach einem zweiten Trainer fündig.

 Der stellvertretende Stadtbeauftragte Benjamin Crain und der stellvertretende Diözesanleiter Harry Zoll überreichen Pascal Frit

Malteser sind ein rühriges Team

Der Malteser Hilfsdienst in Villingen traf sich zur Jahreshauptversammlung. Man hatte sich entschlossen, wegen der Corona-Diskussion die Ortsversammlung in kleinerem Rahmen durchzuführen. So begrüßte der Stadtbeauftragte Michael Fritzer neben den aktiven auch einige der passiven Mitglieder.

Bernhard Sperling, extra aus Salzburg angereist, sprach ein Gebet zur Einstimmung in den Abend. Als Vertreter der Diözesanleitung übermittelte Harry Zoll Grußworte der Diözesangeschäftsstelle.