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 Fortan dürfen zehn Ultraleichtflugzeuge und fünf Motorflugzeuge auf dem Areal des Sport- und Segelfliegerclubs in Reute unterge

Jetzt dürfen 15 Flugzeuge in Reute stationiert werden

Ab sofort können auf dem Gelände des Sport- und Segelfliegerclubs in Reute fünf weitere Flugzeuge stationiert werden. Der Gemeinderat hat mehrheitlich zugestimmt, dass fortan zehn Ultraleichtflugzeuge und fünf Motorflugzeuge auf dem Flugplatz untergebracht werden dürfen. Die Beratung brachte aber auch eine Lärmdiskussion mit sich.

Weitere PrivatflugzeugeIn seinem schriftlichen Antrag skizzierte Vorstand Gerhard Müller eine positive Entwicklung des Vereins.

 Rund 1000 „Leuchtpunkte“ gibt es in der Straßenbeleuchtung der Gemeine Oberteuringen. Für deren Betrieb ist künftig das Regiona

Regionalwerk übernimmt Straßenbeleuchtung

Wenn in Oberteuringen die Lichter ausgehen, ist künftig nicht mehr der Bauhof zuständig, sondern das Regionalwerk in Tettnang. Denn der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom Donnerstag einstimmig beschlossen, die technische Betriebsführung für die komplette Straßenbeleuchtung in der Gemeinde an an die Regionalwerk Bodensee Netze GmbH & Co KG zu übertragen. Kostenpunkt: Rund 39 000 Euro pro Jahr.

Gut 1000 sogenannter „Leuchtpunkte“ gibt es in Oberteuringen, davon sind erst 120 mit modernen und energiesparenden LED-Leuchten ...

Markus Söder

Söder: Koalition mit FW wird sensibel für Ökologie sein

Nach dem Wahlerfolg der Grünen soll die geplante Koalition von CSU und Freien Wählern (FW) erkennbare Schwerpunkte im Bereich Umwelt- und Naturschutz haben. Man werde aus dem Wahlergebnis Schlüsse ziehen, was die Sensibilität für Ökologie betrifft, sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Freitag vor Beginn der Verhandlungen im bayerischen Landtag in München.

Darüber hinaus seien der Schuldenabbau des Freistaates und ein ausgeglichener Haushalt bei den Koalitionsverhandlungen die Grundlage aller Entscheidungen.

Bekannt wie nie: Hubert Aiwanger wird wohl der künftige stellvertrende Ministerpräsident Bayerns.

Hubert Aiwanger, die Macht vom Land – der politische Aufsteiger Bayerns im Porträt

Falsche Bescheidenheit muss sich Hubert Aiwanger nicht vorwerfen lassen. Der Vorsitzende der Freien Wähler (FW) im bayerischen Landtag und höchstwahrscheinlich künftige stellvertretende Ministerpräsident des Freistaats, sagte am Donnerstag: „Es kommt so, wie wir es seit Monaten vorausgesagt und auch angestrebt haben.“ Seine Prophezeiung, sagt Aiwanger, ist also eingetreten: Die dreimal stärkere CSU hat sich für den Eintritt in konkrete Koalitionsverhandlungen mit den FW entschieden.

 Die Auslastungsquote im Spital lag 2017 bei knapp 90 Prozent.

Im Spital blieben mehr Betten leer als erwartet

Die Jahresabschlüsse der städtischen Eigenbetriebe hat Kämmerer Thomas Manz dem Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung präsentiert. Dabei konnte er erfreuliche und kritische Ergebnisse verkünden.

Eine Auslastungsquote von 98 Prozent haben die Städtischen Rehakliniken im vergangenen Jahr erzielt und die Erwartungen damit übertroffen. Die Stadt kalkulierte mit einer Auslastung von 95 Prozent, tatsächlich waren die Betten beinahe dauerhaft belegt.

CSU und SPD büßen auch bei Bezirkswahlen ein

Auch bei den bayerischen Bezirkswahlen haben CSU und SPD schwere Verluste hinnehmen müssen. Grüne und Freie Wähler dagegen legen kräftig zu. Die AfD ist nach der Abstimmung am Sonntag erstmals in allen sieben Regionalparlamenten vertreten.

Die Christsozialen holen in allen Bezirken weiter die meisten Stimmen. Zweitstärkste Kraft werden fast überall Grüne oder Freie Wähler. Nur in Oberfranken behauptet sich die SPD mit 15,6 Prozent. Die AfD ist vor allem in Ostbayern stark: In Niederbayern und der Oberpfalz landet sie sogar auf Platz ...

Umweltverbände Bayern

Verbände fordern von Koalitionsregierung mehr Umweltschutz

Bayerns große Naturschutzverbände verlangen von der künftigen Regierung in München mehr Umweltschutz. Die voraussichtliche Koalition von CSU und Freien Wählern (FW) sehen die Verantwortlichen des Bundes Naturschutz in Bayern (BN) und des Landesbundes für Vogelschutz (LBV) in dieser Hinsicht mit gemischten Gefühlen.

„Die beiden Parteien sind in letzter Zeit nicht als Speerspitze des Naturschutzes aufgefallen, aber trotzdem gibt es ein paar gute Ansätze“, sagte der LBV-Vorsitzende Norbert Schäffer.

Markus Söder (rechts) neben den Grünen-Spitzenkandidaten Ludwig Hartmann und Katharina Schulze.

Spezi oder doch Schwarz-Grün? In Bayern scheint jetzt alles möglich

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) kann sich auf einiges gefasst machen, wenn er – wie beabsichtigt – eine Regierungskoalition mit den Freien Wählern (FW) eingeht. Nicht wegen massiver inhaltlicher Differenzen, sondern weil dann eine Ferkelübergabe droht. Ein Besuch Söders auf dem Bauernhof des FW-Vorsitzenden und Ferkelzüchters Hubert Aiwanger wird sich „wohl nicht vermeiden lassen“, wie der FW-Chef am Mittwoch nach einem ersten Sondierungsgespräch mit der CSU scherzte.

 Prall gefüllt sind die Rücklagen der Stadt Bad Waldsee.

33,9 Millionen: Waldsee hat komfortables Finanzpolster

Die Stadt Bad Waldsee hat Rücklagen in Höhe von 33,9 Millionen Euro vorzuweisen. Diesen Wert hat Kämmerer Thomas Manz dem Gemeinderat bei der Vorstellung des städtischen Jahresabschlusses 2017 mitgeteilt. Doch bei aller Euphorie ob des hohen Finanzpolsters, der Kämmerer mahnt zur Vorsicht.

Gewerbesteuer bringt viel mehr als gedacht„Das Gesamtergebnis 2017 ist positiver ausgefallen als vorher angenommen“, sagte Manz mit Blick auf das komplexe und 82 Seiten starke Zahlenwerk für das vergangene Jahr.

 Mit der Umgestaltung soll die Ankunftssituation auf der Bleiche verbessert werden.

Bleiche-Umgestaltung: Jetzt geht’s los

Der Bad Waldseer Gemeinderat hat den Weg für die Bleiche-Umgestaltung frei gemacht. Nachdem viele Jahre in der Theorie über das rund elf Millionen Euro teure Projekt diskutiert wurde, kann die Stadt nun mit der praktischen Umsetzung beginnen. Gleichwohl stehen nicht alle Stadträte hinter der Maßnahme.

Albrecht Reuß vom Stadtplanungsbüro Citiplan rief den Stadträten zu Beginn der Sitzung ins Gedächtnis, dass es bei der Umgestaltung „nicht in erster Linie um die Parkplatzfrage geht, sondern um die Steigerung der Attraktivität der ...