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Die Stadt Markdorf hat 2017 1909 Strafzettel für Falschparker ausgestellt.

Markdorf verteilt 1909 Strafzettel

2017 hat der Vollzugsdienst der Stadt Markdorf 1909 Strafzettel ausgestellt. Das sind durchschnittlich neun Fälle pro Tag. Die meisten Strafzettel stellt der Vollzugsdienst wegen verbotswidrigen Parkens auf Gehwegen und Parken im absoluten Halteverbot aus. 2017 dokumentierten die zuständigen Mitarbeiter des Ordnungsamtes dies 687 und 350 Mal. Mit 208 Fällen folgt unerlaubtes Parken im Fußgängerbereich. Insgesamt nahm die Stadt Verwarnungsgeld in Höhe von rund 36 000 Euro ein.


Parken ist in Lindau bisher eher nach dem Grundsatz Zufall geplant. Doch ein Parkraumkonzept hat der Finanzausschuss am Diensta

Parksuchverkehr in Lindau hat ein Ende

Inselbewohner bekommen in der Altstadt abends und nachts 109 zusätzliche Parkplätze, auf denen zwischen 18 und 7 Uhr kein anderer sein Auto abstellen darf. Das hat der Lindauer Stadtrat in der Sitzung am Mittwochabend beschlossen. Die Räte stimmten mit großer Mehrheit dem Vorschlag der Stadtverwaltung zu.

Das sei der „bestmögliche Kompromiss zwischen den verschiedenen Nutzergruppen“ sagte Oberbürgermeister Gerhard Ecker gleich zu Beginn der Diskussion.


Die Schule Dietmanns erhält einen Anbau für die Feuerwehr; außerdem zieht dort die Ortsverwaltung ein.

Ab Mitte August wird in Dietmanns gebaut

Der Ortschaftsrat Dietmanns hat die Aufträge für den Bau des Feuerwehrhauses an der Schule vergeben. Darüber informierte Stadtbaumeister Matthäus Rude den Bad Wurzacher Gemeinderat.

Mit 189 000 Euro liege der Wert der Aufträge knapp über dem Plan von 178 500 Euro. Mitte August soll der Bau beginnen.

Humberger darf wohl bald bauen Der Gemeinderat hat der Bebauung eines dafür bisher nicht vorgesehenen Grundstücks in Humberg (Ortschaft Arnach) zugestimmt.

Freie Wähler fordern mehr Geld für Vertriebenenarbeit

Anlässlich des Sudetendeutschen Tages haben die Freien Wähler (FW) mehr Mittel für die Vertriebenenarbeit gefordert. Der Fördertopf dafür müsse auf dem Niveau von 2003 gefüllt werden, das wären 200 000 Euro pro Jahr mehr, heißt es in einer Mitteilung des vertriebenpolitischer Sprechers der Landtags-Fraktion, Hans Jürgen Fahn, vom Samstag. 100 000 Euro sollen zudem in einen Fördertopf fließen, mit dem die kulturelle Arbeit der deutschen Minderheit in Tschechien unterstützt werden soll.


Das erste schwere Stahlteil der Thierschbrücke ist am Freitag bereits eingebaut. Das zweite folgt in der Nacht zum Samstag.

Arbeiten an der Thierschbrücke gehen weiter

Das erste schwere Stahlteil der neuen Thierschbrücke ist in der Nacht zum Freitag auf der Insel angekommen und gleich eingehoben worden. Ein zweites Teil steht schon auf der Insel. Die Arbeiten wollten es in der Nacht zum Samstag einbauen. Damit laufen die Arbeiten an der Thierschbrücke wieder an.

Kai Kattau, Leiter der Garten- und Tiefbaubetriebe, hat am Mittwoch im Stadtrat den Baufortschritt erklärt. Hintergrund war eine gewisse Unruhe unter Bürgern und Räten, weil seit ein paar Tagen keine Bauarbeiter mehr bei der Thierschbrücke ...


Um Sanierung oder Neubau der Sporthalle in Bad Schussenried wird weiter kontrovers debattiert.

Ist ein Kostenvergleich 125 000 Euro wert?

Das weitere Vorgehen in Sachen Sporthalle in Bad Schussenried bleibt umstritten. Im Gemeinderat ging es jetzt um die Frage, wie tief und wie kostspielig der durch den Bürgerentscheid geforderte Vergleich zwischen Sanierungsvarianten und Neubau ausfallen soll oder muss.

Thorismuth Gaiser und Immo Scholze vom Reutlinger Büro Riehle, das die Stadt bereits beim Schulzentrum berät, erläuterten ihr Angebot. Eine Entscheidung war schon allein deswegen nicht vorgesehen, weil die Stadt laut Bürgermeister Achim Deinet Angebote mehrerer Büros ...


Mit roten Herzen sind die Schüler und ihre Eltern zum Rathaus gekommen.

Gemeinde Aichstetten wehrt sich gegen Schulschließung

Als „klares Zeichen, dass wir uns als Schulträger zu dieser Schule bekennen“, so Bürgermeister Dietmar Lohmiller (CDU), hat der Gemeinderat von Aichstetten es einstimmig abgelehnt, die Schließung der Werkrealschule (WRS) zu beantragen.

Wie mehrfach berichtet hat die WRS zum zweiten Mal in Folge nicht genügend Anmeldungen für die fünfte Klasse erhalten. Damit müsste sie laut Landesschulgesetz geschlossen werden, außer sie erhält eine Ausnahmegenehmigung.

Der katholische Loreto-Kindergarten ist in die Jahre gekommen und wird nun von der Stadt neu gebaut. Die Kinder und das Personal

Schäferhof in Tettnang bekommt neuen Kindergarten

Die Planungen für den Neubau des Loreto-Kindergartens an gleicher Stelle können beginnen. Das hat der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung bei einer Gegenstimme und einer Enthaltung entschieden.

Derzeit prüft die Stadt, ob zeitnah, idealerweise bis Sommer 2019, unter Berücksichtigung des Vergaberechts ein ohnehin benötigter neuer städtischer Kindergarten gebaut werden kann, um zusätzliche Kosten für ein Provisorium umgehen zu können. Das erwiderte Bürgermeister Bruno Walter auf Nachfrage der Schwäbischen Zeitung.


Großes Lob und einen Gutschein gab es von Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher für die erfolgreichen Nachwuchsmusiker.

Schulsozialarbeit braucht eigene Stelle

Der ursprüngliche Plan, die Stadtjugendreferentin im Bereich Schulsozialarbeit vornehmlich einzusetzen, lässt sich so nicht halten. Darüber wurde der Verwaltungsausschuss am Montagabend von der neuen Stadtjugendreferentin Antje Wiedmann-Bornschein informiert. Die vakante Schulsozialarbeiterstelle sei ausgeschrieben, die Wunschkandidatin einer ersten Bewerberrunde habe leider abgesagt, so Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher.

Wiedmann-Bornschein berichtete über die ersten Monate ihrer Amtszeit als Stadtjugendreferentin.

Teures Pflaster: Für Langenargener wird es immer schwieriger, in Langenargen bezahlbaren Wohnraum zu finden. Der neue Arbeitskre

Langenargen ist den Langenargenern zu teuer

Dass sich Langenargener Langenargen kaum mehr leisten können, sorgt für große Unzufriedenheit im Ort. Als Reaktion haben die Fraktionen von SPD und Grünen jetzt den Antrag gestellt, einen Arbeitskreis Bauen und Wohnen einzurichten, der sich unter anderem mit potenziellen Baugebieten beschäftigen soll – und den der Gemeinderat in seiner Sitzung am Montagabend einstimmig abgesegnet hat. Der Bürgermeister begrüßte den Plan, betonte aber, dass die Verwaltung ohnehin an der baulichen Entwicklung der Gemeinde arbeite.