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Käsebruch liegt zur Weiterverarbeitung bereit. Daraus werden die bekannten Kugeln geformt.

Regionale Leckerei - Mozzarella aus dem Allgäu

„Unsere Leidenschaft ist die Käseproduktion.“ Mit diesen Worten eröffnete Markus Züger, einer der Gesellschafter der Käsefreunde, bei einer Feier auf dem Gelände der Käsefreunde in Zaisenhofen die offizielle Produktion in Kißlegg. Seit drei Wochen laufen die Bänder mit Mozzarella-Kugeln rund um die Uhr. Die Milch für die Käseproduktion kommt von Bauern aus einem Umkreis von etwa 50 Kilometern und entspricht laut den Käsefreunden Bio-Standard.

Gut zwei Jahre Arbeit stecken hinter der Eröffnung: Mitte 2016 kauften die Käsefreunde den ...

Wolfgang Heyer (Mitte) sprach mit (von links) Bernhard Schultes, Sonja Wild, Rita König und Dominik Souard über die drängendsten

Fraktionssprecher: Stadt muss Informationspolitik verbessern

Die Bleiche, ein mögliches Gerichtsverfahren und der Sportentwicklungsplan: Das sind unter anderem die Themen des diesjährigen SZ-Sommerinterviews mit den Fraktionssprechern gewesen. In gemütlicher Atmosphäre im Biergarten im Mühlbergstüble hat Wolfgang Heyer sich mit Sonja Wild (CDU), Bernhard Schultes (FW), Dominik Souard (GAL) und Rita König (SPD) über die aktuellen Stadtthemen unterhalten.

Rund 5000 Unterstützer haben sich der „Bürgerinitiative Bleiche“ angeschlossen und dafür plädiert, die endgültige Beschlussfassung zur ...

Im Tagestourismus im Pfrunger-Burgweiler-Ried steckt noch mehr Potenzial, findet die Geschäftsführerin der Ferienregion Nördlich

Ostrach legt bei Übernachtungszahlen zu

Aktuelle Zahlen zum Tourismus hat Ulrike Schwichtenberg, Geschäftsführerin der Tourismus-Kooperation in der Ferienregion Nördlicher Bodensee, den Ostracher Gemeinderäten präsentiert. Auch Tipps hatte sie parat, wie die Gemeinde sich attraktiver für Besucher machen kann.

Vor 19 Jahren hatten sich die Gemeinden Illmensee, Ostrach, Pfullendorf, Wald und Wilhelmsdorf zusammengeschlossen, um das touristische Angebot dieser verschiedenen Orte zu bündeln und sich gemeinsam zu präsentieren.


Das Schwarzwald-Baar-Klinikum überzeugt mit positiven Zahlen.

Das Klinikum ist ein Leuchtturm für den Kreis

„Die Rechnung ist aufgegangen“, hat Landrat Sven Hinterseh im Kreistag erfreuliche Bilanz gezogen. Das 2015 gegründete Schwarzwald-Baar-Klinikum hat in 2017 zum dritten Mal einen Jahresüberschuss erwirtschaftet.

Gemessen an der Jahresbilanz in Aktiva und Passiva von 369 Millionen Euro mit einem Überschuss von 2,8 Millionen Euro liegt das Ergebnis deutlich über dem im Wirtschaftsplan 2017 ausgewiesenen Fehlbetrag von 206 000 Euro. Nach wie vor zeigt man sich froh, dass man sich vor fünf Jahren für die kommunale Lösung, die ...

Stettens Kinder haben gut lachen, aber die Gemeinde muss mehr Kindergartenplätze schaffen.

In Stettens Kindergärten wird es eng

Trotz Investitionen in die Kindergärten der Heuberggemeinde durch Aus- und Erweiterungsbauten hat sich ein weiterer Raumbedarf abgezeichnet. Das ist in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats deutlich geworden.

Insbesondere im Kindergarten des Ortsteils Frohnstetten wird es eng, wie Ina Brehm von der Verrechnungsstelle für katholische Pfarrgemeinden aufzeigte. Bis zum nächsten Jahr gebe es so viele Kinder in Stettens größtem Ortsteil, dass dort nur noch die über Dreijährigen aufgenommen werden können, so Brehm.


Der Polizeiposten Bad Waldsee befindet sich in der Hauptstraße direkt in der Innenstadt.

13 Polizisten sorgen in Bad Waldsee für Sicherheit

Eigentlich sind für den Polizeiposten Bad Waldsee 17 Beamte vorgesehen. Doch aktuell arbeiten dort nur 13 Polizisten. Der Personalmangel stell ein deutschlandweites Problem dar und ist am Montagabend in der Gemeinderatssitzung diskutiert worden.

Der Polizeiposten Bad Waldsee ist sowohl für die Kurstadt samt seinen Ortschaften als auch für Bergatreute zuständig und damit für rund 23 200 Einwohner auf einer Fläche von 132 Quadratmetern. Das ging aus der Präsentation von Nicolas Riether, Leiter des Polizeireviers Weingarten, hervor.


Die Bahnbrücke zwischen Obersulmetingen und Laupheim wird abgerissen und durch einen Neubau ersetzt.

Neue Bahnbrücke soll 2019/2020 gebaut werden

Mehr als 100 Jahre alt ist die Brücke über die Bahnlinie Ulm-Friedrichshafen, die Obersulmetingen mit Laupheim und Baustetten verbindet. Im Zuge der Elektrifizierung der Südbahn wird sie abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Am Montag vergab der Gemeinderat die Ingenieurleistungen zum Gesamtpreis von rund 139 000 Euro an zwei Fachbüros aus Tannheim und Illerkirchberg.

Erbaut wurde die alte Brücke noch von der Königlich-Württembergischen Staats-Eisenbahn.


Der Fall Reichmann war Thema im Spaichinger Gemeinderat.

„Laufendes Verfahren“ – Kein Akteneinsichtsausschuss im Fall Reichmann

Der Spaichinger Gemeinderat will derzeit mehrheitlich mit den Stimmen von CDU, SPD, Freien Wählern und FDP nicht genau wissen, wie die Details im Pachtstreit, der derzeit vor Gericht ausgefochten wird, aussehen. Und ob dadurch gegebenenfalls ein Schaden für die Stadt entstehen könnte. Einen Antrag der Fraktionen Pro Spaichingen und Bündnis 90/Die Grünen lehnten die Kollegen ab. Im Wesentlichen mit der Begründung, dass es sich um ein laufendes Verfahren handle.

Gefliest ist das 2002 in Betrieb genommene Becken im Hallenbad, und so soll es auch bleiben. Ein Edelstahlbecken war den meisten

Erneuter Kostensprung beim Hallenbad

Die Sanierung und Erweiterung des Hallenbads verteuert sich weiter. In der Ratssitzung am Montag bezifferte die Verwaltung die voraussichtlichen Gesamtkosten mit 9,3 Millionen Euro. Vor einem Jahr war man noch von 8,15 Millionen ausgegangen. Hohe Angebotspreise bei mehreren Gewerken und zwischenzeitlich erkannte Baumängel treiben die Kosten, das neue Sportbecken musste aufwendiger als gedacht gegründet werden. Mit der Wiedereröffnung des Hallenbads ist frühestens Ende Juni 2019 zu rechnen, zwei Monate später als zuletzt gehofft.

18,4 Millionen Euro kostet der Umbau des Bischofsschlosses zum Rathaus. Damit sei die Schmerzgrenze erreicht, sagt SPD-Sprecher

Bischofsschloss wird zum Rathaus

Mit 20 Ja-Stimmen hat der Gemeinderat Markdorf am Dienstag den Baubeschluss für das Projekt Rathaus im Bischofsschloss gefasst. Fünf Gemeinderäte stimmten mit Nein. Das Architektenbüro Braunger und Wörtz wurde mit den weiteren Leistungsphasen beauftragt. Zudem wurden sie mit der Planung zur Nutzung des Dosch-Hauses in der Marktstraße beauftragt.

Für das Bischofsschloss sei eine andere Lösung als die Nutzung als Rathaus nicht möglich gewesen, erklärte Bürgermeister Georg Riedmann.