Suchergebnis

 Die Bürgermeisterin und ihre Stellvertreter (von links): Klaus Schütt, Alexandra Scherer, Sibylle Allgaier und Karl-Heinz Busch

Neuer Bad Wurzacher Gemeinderat ist nun im Amt

Der neue Gemeinderat der Stadt Bad Wurzach ist im Amt, die stellvertretenden Bürgermeister sowie die Ortsvorsteher und deren Stellvertreter gewählt. Am Montag hat die konstituierende Sitzung stattgefunden.

Nachdem Bürgermeisterin Alexandra Scherer die 22 Stadträtinnen und Stadträte per Handschlag verpflichtet hatte, begann ein umfangreicher Wahlmarathon.

Am Anfang stand die Wahl der drei ehrenamtlichen Stellvertreter der Bürgermeisterin.

 Stehende Ovationen gab es im Sitzungssaal, als OB Michael Lang (rechts) Siegfried Spangenberg (links neben Lang) am Montagabend

Einer verdrückt zum Abschied aus dem Wangener Gemeinderat Tränen

Einer hatte Tränen in den Augen, ein anderer verschenkte „Mohrenköpfe“, und der OB hatte nicht nur für diese beiden langjährigen Stadträte freundliche und lobende Worte parat: Die letzte Sitzung des alten und zugleich erste Sitzung des neu gewählten Wangener Gemeinderats war teilweise gewürzt mit emotionalen Momenten.

Eigentlich habe er vorgehabt, an diesem Abend nicht mehr das Wort zu ergreifen, sagte Siegfried Spangenberg. 37 Jahre lang saß der heute 80-Jährige im Stadtparlament, einst für die SPD, später dann für die GOL, jenen ...

Euro-Geldscheine

Pfarrhaus-Sanierung kostet 170 000 Euro mehr

Die Kosten für die Sanierung des Vilsinger Pfarrhauses liegen deutlich höher als ursprünglich geplant. Bei der Inzigkofer Gemeinderatssitzung listete Frank Dreher, CDU-Gemeinderat und Geschäftsführer der Dreher Immobilienentwicklung, am Donnerstagabend die Mehrkosten auf: 18 000 Euro kostet die Nachrüstung am Feuerschutz, 20 000 Euro die Innendämmung. Eine neue Treppe als zusätzlicher Fluchtweg liegt bei 25 000 Euro. Außerdem müssen Kanalarbeiten in Höhe von 15 000 Euro getätigt werden.

Scheiden aus dem Gemeinderat aus (von links): Hans-Josef Gindele, Andrea Rehm, Winfried Ruetz, Birgit Butt, Hubert Hahn, Georg H

Tettnanger Gremien starten schon ab nächster Woche durch

Recht zügig ist die konstituierende Sitzung des Tettnanger Gemeinderats im Sitzungssaal des Rathauses am Mittwoch vonstatten gegangen. Schon nach knapp zweieinhalb Stunden beschloss Bürgermeister Bruno Walter die Sitzung. und das trotz zahlreicher Wahlen, Verabschiedungen und der Verpflichtung des neuen Gemeinderats.

Bei der Würdigung der jeweiligen Leistung der ausscheidenden Ratsmitglieder (siehe Kasten) fand Bürgermeister Bruno Walter für jeden ein paar persönliche Worte.

 Ein Schild weist seit Kurzem darauf hin, dass Werbetafeln auf der Grünfläche neben der Ampel an der Einmündung der Schönauer St

Vereine sollen auf Grünfläche in Lindau-Hoyren wieder werben dürfen

Vereine sollen auf der Grünfläche neben der Einmündung der Schönauer in die Friedrichshafener Straße wieder Werbetafeln aufstellen dürfen. Das will der Finanzausschuss erreichen.

Bürgermeister Karl Schober (CSU) fragte am Ende der jüngsten Sitzung, warum die Verwaltung Schilder aufgestellt habe und damit Werbetafeln auf dem Grundstück verbiete. Das sei für die Lindauer Vereine eine wichtige Möglichkeit gewesen, um auf Veranstaltungen aufmerksam zu machen.

Insgesamt 19 Mitglieder verlassen den Kreistag. Auf dem Bild fehlen Thomas Schärer und Helmut Stiegler, die nicht bei der Sitzun

19 Kreisräte verlassen nach der Wahl das Gremium

19 Kreisräte haben zum Ende der Legislaturperiode den Kreistag verlassen. In der jüngsten Sitzung wurden sie von Landrätin Stefanie Bürkle verabschiedet. Die Landrätin erinnerte in einem Rückblick an die zahlreichen Entscheidungen, die in den vergangenen Jahren zu treffen waren. „Sie alle waren Meister im Bohren ganz, ganz dicker Bretter“, sagte Bürkle und verwies auf Hunderte von Beratungspunkten und Investitionen von knapp 50 Millionen Euro in den vergangenen 20 Jahren.

Die drei Abgeordneten auf einer Wiese

Neue Häfler ÖDP-Fraktion will Natur- und Tierschutz stärken

Eine weitere neue Fraktion gibt es künftig im Häfler Gemeinderat: Der gerade von den Freien Wählern abgefallene Joachim Krüger schließt sich mit den beiden ÖDP-Frauen Sylvia Hiß-Petrowitz und Marion Morcher zusammen und verschafft diesen somit den Fraktionsstatus. Hiß-Petrowitz ist seit 15 Jahren im Gemeinderat, sie geht in die vierte Legislaturperiode. Maucher, die Geschäftsstellenleiterin des BUND Friedrichshafen, holte das zweite Mandat für die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP).

Das Krankenhaus in Neu-Ulm von außen.

Die Klinikreform steht – so richten sich die Krankenhäuser im Landkreis neu aus

Die Vorentscheidung ist nun offiziell gefallen: Die Kliniklandschaft im Kreis wird deutlich umgestaltet – und das Haus in Illertissen bekommt eine neue Rolle zugewiesen. Einstimmig hat sich am Mittwoch der Krankenhausausschuss auf ein neues Konzept geeinigt.

Das letzte Wort in dieser Angelegenheit liegt beim Kreistag, der am 19. Juli entscheiden wird. Massive Widerstände dürften nicht zu erwarten sein, denn auch die beiden Illertisser Vertreter im Ausschuss – Josef Kränzle (FW) und Roland Hunger (CSU) – votierten für die ...

 Der neue Ittendorfer Ortschaftsrat, mit dabei: Thomas Braun, Alexander Ritzer, Jörg Bailer, Simon Pfluger, Ursula Hutter-Koenen

CDU sorgt mit Gegenkandidat für Verstimmung

Es ist vollbracht: Der Ortschaftsrat Ittendorf hat sich in der Sitzung am Montag konstituiert, die Ortschaftsräte wurden verpflichtet und Bernhard Grafmüller von der Umweltgruppe als Ortsvorsteher bestätigt. Allerdings gab es eine Verstimmung, weil Simon Pfluger (CDU) ebenfalls als Ortsvorsteher vorgeschlagen wurde. Das Wahlergebnis war dann aber eindeutig: UWG und Freie Wähler votierten mit vier Stimmen für Grafmüller, Pfluger erhielt die Stimmen der drei CDU-Vertreter.

Es war ein bewegender Moment, als alle neuen und wiedergewählten Gemeinderäte verpflichtet wurden.

Neuer Gemeinderat nimmt seine Arbeit auf

Bürgermeister Achim Deinet hat am Donnerstagabend den neuen Schussenrieder Gemeinderat eingesetzt. Vor ihren Familien, Freunden und einigen Bürgern schworen sie den Eid, der sie die nächsten fünf Jahre verpflichtet, ihr Amt stets im Interesse der Bürger auszuüben.

Es herrschte eine besondere Stimmung an diesem Abend im Bibliothekssaal im Kloster Schussenried. Etwas nervös und aufgeregt wirkte manch neuer Stadtrat, abgeklärt und leicht melancholisch mancher, der nun nicht mehr dabei sein wird.