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Joachim Löw

Streit um Freigabe von DFB-Spielern für Ukraine-Reise droht

Zwischen Bundestrainer Joachim Löw und den Clubs seiner Nationalspieler droht ein Konflikt um die Abstellung für die kommenden Länderspiele.

Hintergrund sind die Quarantäne-Regeln, die wegen der Coronavirus-Pandemie für die Einreise aus Risikogebieten wie der Ukraine gelten, wo die DFB-Auswahl am 10. Oktober in der Nations League spielen soll. „Wir arbeiten an Lösungen, behalten uns aber vor, die Spieler nicht abzustellen, sofern es keine Regel gibt, die es ermöglicht, sie anschließend sofort wieder einzusetzen“, zitierte der ...

Fritz Keller

DFB-Präsident: „Ganz nah“ an Aufklärung des WM-Skandals

Der Deutsche Fußball-Bund rechnet fest mit neuen Erkenntnissen zum Sommermärchen-Skandal um die WM 2006. „Es wird etwas Neues geben“, sagte DFB-Präsident Fritz Keller der Deutschen Presse-Agentur.

„Wir appellieren aber weiterhin an alle, die etwas zur Aufklärung beisteuern können, sich zu beteiligen.“ Es sei an der Zeit „diesem Jahr 2006, diesem Leuchtturm des deutschen Fußballs, den letzten Schatten zu nehmen“, sagte der 63-Jährige. „Wir alle hoffen sehr, dass uns das gelingt.

Fritz Keller

DFB-Präsident Keller strebt keinen Sitz im FIFA-Rat an

DFB-Präsident Fritz Keller strebt keinen Sitz im Council des Weltverbands FIFA an. „Auf jeden Fall wäre es sinnvoll, wenn der deutsche Fußball und der DFB auch dort präsent wären“, sagte der 63-Jährige der Deutschen Presse-Agentur.

Er persönlich aber habe bereits „genügend Arbeit“ und vertrete „den DFB schon international, ohne in diesen Gremien zu sitzen“. Am 27. September jährt sich Kellers Wahl zum Chef des Deutschen Fußball-Bundes zum ersten Mal.

Max Kruse

Debüt missglückt: 20 Minuten Kruse reichen Union nicht

Max Kruse kann keine Wunder vollbringen. Das hatte Urs Fischer schon geahnt.

Nach dem Bundesliga-Fehlstart inklusive 20-Minuten-Einsatz des prominenten Top-Zugangs gegen den FC Augsburg ist der 1. FC Union Berlin gleich wieder in seiner Paraderolle angekommen - dem sportlichen Überlebenskampf gegen alle Widrigkeiten. Für den mit Hoffnungen bei den Eisernen förmlich überladenen Kruse heißt das, nach seiner Knöchelverletzung schnellstmöglich fit zu werden für mehr als ein paar offensive Impulse in der Schlussphase wie beim 1:3 zum ...

Gianni Infantino

Infantino: Club-WM mit den Bayern steht auf der Kippe

Auch die Club-WM könnte wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr ausfallen.

„Es ist unwahrscheinlich“, sagte FIFA-Präsident Gianni Infantino nach dem Kongress des Fußball-Weltverbandes, dass der Wettbewerb mit dem FC Bayern München als europäischem Champions-League-Sieger wie geplant im Dezember stattfinde. Es gebe aber bereits Überlegungen mit dem Gastgeber Katar, das Mini-Turnier mit sieben Clubs zu Beginn des nächsten Jahres auszurichten.

Gianni Infantino

FIFA-Boss Infantino nutzt die Video-Bühne: „Alles ist gut“

Gianni Infantino rückte sich seine Krawatte zurecht und lächelte in Richtung der großen Videowand, von der aus er keinen Widerspruch zu erwarten hatte.

Während seiner Ansprache beim ungewöhnlichen 70. Kongress des Fußball-Weltverbands wehrte sich der FIFA-Präsident dann offensiv und selbstsicher gegen die schwerwiegenden Vorwürfe der Schweizer Behörden - und versuchte erneut, eine Verschwörung anzudeuten.

„Wir werden sehen, dass diejenigen, die diese Verschwörungstheorien aufgebracht haben und damit Schaden verursachen ...

Neymar

Clubs müssen Südamerikas Nationalspieler freistellen

Neymar, Lionel Messi und alle weiteren südamerikanischen Nationalspieler müssen ihren Nationalteams bei der WM-Qualifikation im Oktober zur Verfügung stehen.

Der südamerikanische Fußballverband Conmebol habe entsprechende Zusicherungen der FIFA erhalten, berichtete die US-Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf die Angaben des Verbandes. Die Clubs müssen ihre Nationalspieler demnach auch dann freistellen, wenn die Heimatländer oder Länderspielorte in den Ländern ihrer Vereine als Coronavirus-Risikogebiet gelten und bei der Rückkehr ...

Gianni Infantino

Folgen der Corona-Krise bei FIFA-Online-Kongress im Fokus

Bei seiner Wiederwahl vor gut einem Jahr präsentierte sich Gianni Infantino noch als erfolgreicher Reformer.

„Die Organisation hat sich von einem toxischen, fast kriminellen Zustand gewandelt zu einem Zustand, wie er sein sollte“, sagte der FIFA-Präsident im Juli 2019 in Paris kurz vor dem Start seiner zweiten Amtszeit. „Niemand spricht mehr von Skandalen, niemand spricht mehr von Korruption.“

Beim 70. Kongress des Fußball-Weltverbands am heutigen Freitag (15.

Zwiegespräch

Infantino trifft Trump und US-Justizminister Barr

FIFA-Chef Gianni Infantino hat sich erneut zu Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump getroffen.

Wie der Fußball-Weltverband mitteilte, wohnte der Schweizer am 15. September zunächst der Unterzeichnung des Abkommens zwischen Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain im Weißen Haus bei. Am folgenden Tag sei es dann an gleicher Stelle um die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko gegangen, ehe Infantino einen Termin mit US-Justizminister William Barr wahrgenommen habe.

FIFA-Chef

Die FIFA zu Corona-Zeiten: Infantino schließt die Reihen

Immerhin wird der lästige „roll call“ erträglicher. Bei Kongressen des Fußball-Weltverbands, die normalerweise in großen Messehallen oder riesigen Konferenzsälen von Luxushotels stattfinden, frisst der gemächliche Namensaufruf aller 211 FIFA-Mitglieder viel Zeit.

Am Freitag (ab 15.00 Uhr) werden die meisten Delegierten entspannt in ihren Büros oder sogar Wohnzimmern sitzen. In Corona-Zeiten tagt der Weltverband statt in Addis Abeba nur online - FIFA-Präsident Gianni Infantino, gegen den in der Schweiz ein Strafverfahren eröffnet ...