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Gianni Infantino

Infantino: Club-WM mit den Bayern steht auf der Kippe

Auch die Club-WM könnte wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr ausfallen.

„Es ist unwahrscheinlich“, sagte FIFA-Präsident Gianni Infantino nach dem Kongress des Fußball-Weltverbandes, dass der Wettbewerb mit dem FC Bayern München als europäischem Champions-League-Sieger wie geplant im Dezember stattfinde. Es gebe aber bereits Überlegungen mit dem Gastgeber Katar, das Mini-Turnier mit sieben Clubs zu Beginn des nächsten Jahres auszurichten.

Gianni Infantino

FIFA-Boss Infantino nutzt die Video-Bühne: „Alles ist gut“

Gianni Infantino rückte sich seine Krawatte zurecht und lächelte in Richtung der großen Videowand, von der aus er keinen Widerspruch zu erwarten hatte.

Während seiner Ansprache beim ungewöhnlichen 70. Kongress des Fußball-Weltverbands wehrte sich der FIFA-Präsident dann offensiv und selbstsicher gegen die schwerwiegenden Vorwürfe der Schweizer Behörden - und versuchte erneut, eine Verschwörung anzudeuten.

„Wir werden sehen, dass diejenigen, die diese Verschwörungstheorien aufgebracht haben und damit Schaden verursachen ...

Neymar

Clubs müssen Südamerikas Nationalspieler freistellen

Neymar, Lionel Messi und alle weiteren südamerikanischen Nationalspieler müssen ihren Nationalteams bei der WM-Qualifikation im Oktober zur Verfügung stehen.

Der südamerikanische Fußballverband Conmebol habe entsprechende Zusicherungen der FIFA erhalten, berichtete die US-Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf die Angaben des Verbandes. Die Clubs müssen ihre Nationalspieler demnach auch dann freistellen, wenn die Heimatländer oder Länderspielorte in den Ländern ihrer Vereine als Coronavirus-Risikogebiet gelten und bei der Rückkehr ...

Gianni Infantino

Folgen der Corona-Krise bei FIFA-Online-Kongress im Fokus

Bei seiner Wiederwahl vor gut einem Jahr präsentierte sich Gianni Infantino noch als erfolgreicher Reformer.

„Die Organisation hat sich von einem toxischen, fast kriminellen Zustand gewandelt zu einem Zustand, wie er sein sollte“, sagte der FIFA-Präsident im Juli 2019 in Paris kurz vor dem Start seiner zweiten Amtszeit. „Niemand spricht mehr von Skandalen, niemand spricht mehr von Korruption.“

Beim 70. Kongress des Fußball-Weltverbands am heutigen Freitag (15.

Zwiegespräch

Infantino trifft Trump und US-Justizminister Barr

FIFA-Chef Gianni Infantino hat sich erneut zu Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump getroffen.

Wie der Fußball-Weltverband mitteilte, wohnte der Schweizer am 15. September zunächst der Unterzeichnung des Abkommens zwischen Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain im Weißen Haus bei. Am folgenden Tag sei es dann an gleicher Stelle um die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko gegangen, ehe Infantino einen Termin mit US-Justizminister William Barr wahrgenommen habe.

FIFA-Chef

Die FIFA zu Corona-Zeiten: Infantino schließt die Reihen

Immerhin wird der lästige „roll call“ erträglicher. Bei Kongressen des Fußball-Weltverbands, die normalerweise in großen Messehallen oder riesigen Konferenzsälen von Luxushotels stattfinden, frisst der gemächliche Namensaufruf aller 211 FIFA-Mitglieder viel Zeit.

Am Freitag (ab 15.00 Uhr) werden die meisten Delegierten entspannt in ihren Büros oder sogar Wohnzimmern sitzen. In Corona-Zeiten tagt der Weltverband statt in Addis Abeba nur online - FIFA-Präsident Gianni Infantino, gegen den in der Schweiz ein Strafverfahren eröffnet ...

DFB-Team

Deutschland gewinnt einen Platz in FIFA-Weltrangliste

Die deutsche Nationalmannschaft ist in der Fußball-Weltrangliste der FIFA einen Platz nach oben geklettert. Die DFB-Elf steht nach der am 17. September veröffentlichten Tabelle auf dem 14. Platz unmittelbar vor der Schweiz, die drei Plätze einbüßte.

Während sich unter den Top Vier nichts getan hat, konnte sich Europameister Portugal um zwei Ränge verbessern und steht nun auf Platz fünf hinter Belgien, Frankreich, Brasilien und England.

Auch Spanien, Italien und die Niederlande konnten sich um je einen Platz verbessern.

Fritz Keller

Keller reagiert auf Hoeneß-Kritik zum Umgang mit Beckenbauer

DFB-Präsident Fritz Keller hat auf die von Uli Hoeneß kürzlich in einer TV-Sendung geäußerte Kritik am Umgang des Deutschen Fußball-Bundes mit Franz Beckenbauer reagiert. „Ich kann Uli Hoeneß beipflichten, dass Franz Beckenbauer ein großartiger Sportler war, ein Weltmeister, ein genialer Trainer, der uns damals auch die Weltmeisterschaft gebracht hat. Aber man muss natürlich auch sagen, dass dort ein Schatten drauf liegt“, sagte Keller in einem Gespräch mit dem TV-Sender Sport1 (Mittwoch).

Fritz Keller

Keller reagiert auf Hoeneß-Kritik zum Umgang mit Beckenbauer

DFB-Präsident Fritz Keller hat auf die von Uli Hoeneß kürzlich in einer TV-Sendung geäußerte Kritik am Umgang des Deutschen Fußball-Bundes mit Franz Beckenbauer reagiert.

„Ich kann Uli Hoeneß beipflichten, dass Franz Beckenbauer ein großartiger Sportler war, ein Weltmeister, ein genialer Trainer, der uns damals auch die Weltmeisterschaft gebracht hat. Aber man muss natürlich auch sagen, dass dort ein Schatten drauf liegt“, sagte Keller in einem Gespräch mit dem TV-Sender Sport1.

Olli Rehn

Mehr als 150 Verbände beantragen Coronavirus-Hilfen bei FIFA

Sieben Wochen nach der Einrichtung eines Hilfsfonds zur Bewältigung der Folgen der Coronavirus-Pandemie haben bereits mehr als 150 Verbände finanzielle Unterstützung beim Fußball-Weltverband FIFA beantragt.

Dazu gehören neben nationalen Verbänden auch vier Kontinentalverbände, sagte Olli Rehn, Vorsitzender des FIFA-Covid-19-Steuerungsausschusses, in einer Videokonferenz. „Die Zahlungen sind den Mitgliedsverbänden zum Teil schon zugeleitet worden“, sagte der Finne.