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Emiliano Sala

Nach Salas Tod: Cardiff muss 6 Millionen an Nantes zahlen

Der FC Cardiff City muss nachträglich sechs Millionen Euro Transferentschädigung an den FC Nantes für Emiliano Sala zahlen, der im Januar bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen ist.

Das entschied die zuständige Kommission für den Status von Spielern. Die FIFA gab das Ergebnis der Sitzung vom 25. September Ende des Monats bekannt. Der französische Erstligist aus Nantes hatte sich im Januar mit dem späteren Premier-League-Absteiger auf einen Wechsel Salas für umgerechnet 17 Millionen Euro geeinigt.

Umworben

Bayern-Chef Rummenigge hält sich bei Fragen zu Sané zurück

Karl-Heinz Rummenigge hat sich zu den Spekulationen um Leroy Sané von Manchester City zurückhaltend geäußert.

„Wenn ich ehrlich bin, habe ich überhaupt keine Aufmerksamkeit auf ihn, weil ich mich über Spieler, die bei anderen Vereinen noch unter Vertrag sind, überhaupt nicht in der Öffentlichkeit äußere. Das ist schon allein gemäß FIFA-Statuten nicht gestattet, und daran werde ich mich immer halten“, sagte der Vorstandschef des deutschen Fußball-Rekordmeisters.

Leroy Sané

Bayern-Chef Rummenigge hält sich bei Fragen zu Sané zurück

Karl-Heinz Rummenigge hat sich zu den Spekulationen um Leroy Sané von Manchester City zurückhaltend geäußert. „Wenn ich ehrlich bin, habe ich überhaupt keine Aufmerksamkeit auf ihn, weil ich mich über Spieler, die bei anderen Vereinen noch unter Vertrag sind, überhaupt nicht in der Öffentlichkeit äußere. Das ist schon allein gemäß FIFA-Statuten nicht gestattet, und daran werde ich mich immer halten“, sagte der Vorstandschef des deutschen Fußball-Rekordmeisters am Montag.

Boca-Bus

Argentinischer Superclásico: Im Zeichen des Skandals

Es sind hässliche Bilder, die den argentinischen Fußball in eine tiefe Krise stürzen. Der Teambus der Boca Juniors rast an Hunderten zürnenden Fans des Erzrivalen River Plate vorbei, etliche Steine knallen gegen die Scheiben, Glas splittert.

Tränengas der Polizei dringt in den Bus ein, Boca-Kapitän Pablo Perez wird am Auge verletzt, panisch wird nach Hilfe gerufen. „Eine Schande“, sagt Perez später über das Skandal-Finale der Copa Libertadores vor gut einem Jahr, das erst abgesagt und dann nach Madrid verlegt werden muss.

Stadion-Besuch

Stadionbesuch für Frauen im Iran weiterhin unsicher

Trotz des klaren FIFA-Ultimatums und der persönlichen Intervention von Weltverbandschef Gianni Infantino gibt es im Iran unverändert Widerstand gegen eine Aufhebung des Stadionverbots für Frauen.

„Das ist auch ein kalkulierter Plan, die Frauen im Iran von ihren islamischen Kriterien zu entfernen“, sagte Generalstaatsanwalt Mohamed Dschafar Montaseri laut Tageszeitung „Haft'e Sobh“. Für die Justiz sei eine Aufhebung „ein weicher Krieg der Feinde“ mit dem Ziel, das politische Regime im Iran zu schwächen.

Bayern-Basketballer: Monatelanger Verzicht auf Bray

Die Basketballer des FC Bayern müssen voraussichtlich bis Jahresende auf Spielermacher-Neuzugang T.J. Bray verzichten. Nach einer komplizierten Sehnenverletzung im Fuß und einer Operation rechnen die Verantwortlichen beim deutschen Meister mit einem langen Fehlen des Guards. „Es gibt keinen Zeitplan für seine Rückkehr“, sagte Sportdirektor Daniele Baiesi am Freitag. „Er wird sicher bis zum Ende des Kalenderjahres ausfallen.“ Geschäftsführer Marko Pesic sagte, er hoffe, dass der 27-Jährige „bis Weihnachten“ zurückkomme.

Juan Jesus

Juan Jesus rassistisch beschimpft - AS Rom reagiert

Wegen rassistischer Kommentare über Fußballprofi Juan Jesus von AS Rom hat der Verein aus der italienischen Hauptstadt ein lebenslanges Stadionverbot gegen einen Fan verhängt.

Der aus Brasilien stammende Verteidiger Jesus war von dem Fan auf Instagram beschimpft worden. Jesus veröffentlichte daraufhin die privaten Nachrichten und forderte seinen Club auf, Maßnahmen zu ergreifen. „@officialasroma Ihr wisst bereits, was Ihr mit einem solchen Fan machen sollt.

Lionel Messi

FIFA zum Unmut nach Messi-Wahl: Keine Zweifel an Richtigkeit

Nach Negativ-Schlagzeilen und vermeintlichen Vorwürfen hat der Fußball-Weltverband die Richtigkeit bei der Wahl von Lionel Messi zum erneuten Weltfußballer des Jahres bekräftigt.

Berichte, die diese infrage gestellt hatten, seien „unfair und irreführend“, teilte die FIFA in einer Presseerklärung mit. Darin bezog sich der Weltverband auch noch mal auf die vorgeschriebenen Abläufe und das Prozedere bei den Wahlen.

Die FIFA wie auch die unabhängigen Beobachter von PricewaterhouseCoopers Schweiz könnten nachweisen, dass alle ...

Bester Newcome

„Kein Quotensenior“ - Frank Elstner und die Youtube-Stars

Frank Elstner bekommt mit 77 Jahren den Preis als bester Newcomer - das ist der Moment des Abends. In Berlin ist am Donnerstag der Youtube Goldene Kamera Digital Award verliehen worden.

Viele junge Internetgrößen sind dabei. Sie haben mit ihren Videos im Netz Millionen von Fans und können eher wenig mit dem klassischen Fernsehen wie aus Elstners „Wetten, dass..?“-Zeiten anfangen.

Im Publikum sitzt also die Generation Youtube.

Moritz Hürtgen

40 Jahre „Titanic“: Zonen-Gaby und Die Partei

Sie hat unzählige Politiker verärgert und sogar den Vatikan in Aufruhr gebracht. Und mehrfach schrammte die Satire-Zeitschrift „Titanic“ wegen teurer Prozesse knapp an der Pleite vorbei. 40 Jahre nach der Gründung blicken die Macher auf bewegte Zeiten zurück.

Ins Leben gerufen wurde das „endgültige Satiremagazin“ 1979 in der Nachfolge der „Pardon“ als Leitmedium der Neuen Frankfurter Schule. Neben Peter Knorr gehörte deren berühmtes Viergestirn - Robert Gernhardt, Chlodwig Poth, F.