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Joachim Löw

100. Länderspiel für Müller: Löw verspricht ein Weizenbier

Thomas Müller wird nach seinem 100. Länderspiel vom Bundestrainer persönlich ein Weizenbier bekommen. Das versprach Joachim Löw dem Münchner Offensivspieler am Tag vor dem Abschluss in der Nations League am Montag in Gelsenkirchen gegen Holland. Der 29 Jahre alte Müller verdiene zudem „einen riesen Respekt und ein unglaubliches Dankeschön“ für seine Leistung. „Er ist noch keine 30. Wenn einer da 100 Länderspiele quasi in Serie auf dem Buckel hat, ist das klasse“, sagte Löw.

Anthony Modeste

Modeste kehrt in sein „Zuhause“ Köln zurück

Schöner hätte das Geschenk zum 70. Geburtstag des 1. FC Köln kaum sein können. Stolz präsentierte Club-Präsident Werner Spinner am Samstagabend im Rahmen einer Gala in Köln Torjäger Anthony Modeste.

„Anthony hat heute einen Vertrag unterschrieben“, sagte der Vereinsboss unter dem Jubel der anwesenden Gäste der prunkvollen Veranstaltung in den MMC Film & TV Studios Cologne.

Neben Spinner stand auf der Bühne der Mann, der nach einer 25-Tore-Saison den sportlichen Aufstieg des 1.

Jubilar

Von Maradona verjagt, von Löw belohnt: Müller vor 100.

Vor seinem Debüt für Deutschland wurde er noch von einem ganz Großen des Weltfußballs verjagt, jetzt steht Thomas Müller vor dem Eintritt in den exklusiven „Club der Hunderter“.

Der Bundestrainer hat sich schon ein spezielles Geschenk ausgedacht: „Er kriegt von mir ein Weizenbier nach dem Spiel.“ Der 29 Jahre alte Müller verdiene zudem „einen riesen Respekt und ein unglaubliches Dankeschön“ für seine Leistung.

„Er ist noch keine 30.

Gianni Infantino

Mega-Deal der FIFA wirft viele Fragen auf

DFB-Chef Reinhard Grindel ist ein Kritiker des von FIFA-Boss Gianni Infantino forcierten Milliarden-Deals um die Rechte an neuen Wettbewerben und weiteren Lizenzen. Immer noch fehlen laut Grindel wichtige Informationen.

Bevor über wirtschaftliche Details entschieden wird, müssen laut Grindel ohnehin diverse sportliche Fragen geklärt werden. Vieles an dem Geschäft wirkt weiter nebulös.

Worum geht es bei der Milliarden-Offerte?

Bundestrainer

Löw: 2018 eine „Ohrfeige“ - Oranje-Duell als EM-Wegweiser

Das total verkorkste WM-Jahr 2018 fühlt sich für Joachim Löw an wie eine „richtige Ohrfeige“. Und auch der große Abstiegs-Makel wurmt den Bundestrainer.

Auf dem kurzen Flug Richtung Westen, vor dem der DFB-Flieger am Sonntag in Leipzig noch enteist werden musste, hatte der Bundestrainer zumindest das ungeliebte Kapitel Nations League für sich schon abgehakt. „Jetzt geht es darum, die richtigen Ideen zu haben für das nächste Jahr“, sagte der 58-Jährige bei der Pressekonferenz der Fußball-Nationalmannschaft im schlichten Presseraum ...

DFB-Chef

Grindel fordert Sieg gegen Niederlande: Wichtig für EM-Quali

DFB-Präsident Reinhard Grindel fordert nach dem Abstieg aus der Top-Staffel der Nations League von der deutschen Fußball-Nationalmannschaft einen erfolgreichen Jahresabschluss am Montag gegen Holland.

„Das Spiel gegen die Niederlande ist von größter Wichtigkeit“, sagte Grindel der Deutschen Presse-Agentur. „Wir wollen bei der Auslosung zur EM-Qualifikation auf jeden Fall in Topf 1 landen“, betonte der Verbandschef. Den Abstieg aus der Liga A bezeichnete Grindel als bitter.

Reinhard Grindel

Grindel skeptisch: Klärungsbedarf um FIFA-Milliarden-Deal

Nach der Veröffentlichung pikanter Details des geplanten FIFA-Milliarden-Deals bleibt DFB-Präsident Reinhard Grindel skeptisch.

In einer ersten Reaktion erneuerte der deutsche Spitzenfunktionär seine Kritik am Vorgehen von Weltverbandschef Gianni Infantino und forderte eine intensive Analyse der Chancen und Risiken. Das Problem an dem Projekt sei, „dass wir auch nach acht Monaten noch über die genauen Grundlagen dieses ominösen Angebots spekulieren“, sagte Grindel der Deutschen Presse-Agentur.

Bundestrainer

Trotz Abstieg: Löw will gegen Oranje dennoch Turbos zünden

Aus 666 Kilometern Entfernung musste Joachim Löw per Internet-Stream den Absturz der Nationalmannschaft in Europas zweite Fußball-Klasse hinnehmen.

Durch das 2:0 der Niederlande gegen Frankreich ist der Abstieg in der Nations League für die DFB-Auswahl schon vor dem Abschluss des total verkorksten WM-Jahres am Montag (20.45 Uhr) gegen Holland besiegelt. Im Teamhotel in Leipzig musste Löw am späten Freitagabend tatenlos zusehen, wie die Équipe tricolore in Rotterdam nicht die erhoffte Hilfestellung leistete.

Leroy Sané

Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik

Neuer: Im 83. Spiel hatte er kaum was zu tun. Aber nicht ganz souverän: Kleiner Wackler (63.) und ungestümes Rauslaufen (83.).

Ginter: Machte hinten rechts dicht, stark im Kopfball. Vermied risikovolle Vorstöße, um Stabilität zu sichern. Nicht groß gefordert.

Süle: Wie schon in Paris Abwehrchef, der sich diesmal auch offensiv belohnte: Länderspiel-Tor Nummer eins. Hinten ohne Wackler.

Rüdiger: Viel Einsatz, aber noch zu ungestüm.

Klarer Sieg

Jugend-Stil und Tempo: 3:0 gegen Russland macht Hoffnung

Endlich wieder Spaß und viele Tore! Die neue junge Turbo-Generation bringt den Erneuerungsprozess von Joachim Löw in Schwung.

Nach dem erfrischenden 3:0 (3:0) gegen den schwachen WM-Gastgeber Russland hofft die deutsche Fußball-Nationalmannschaft auf eine Fortsetzung des Aufwärtstrends im Abstiegsendspiel in der Nations League am Montag gegen Holland. Leroy Sané (8. Minute) und Niklas Süle (25.) mit ihren Premierentoren im DFB-Trikot sowie Serge Gnabry (40.