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Live dabei waren (v.l.) Dagmar Feuerstein, Verena Locher und Thomas Freudenreich von der Donau-Iller Bank.

eSport-Fifa: Unterstadioner zockt sich ins Landesfinale

Florian Birner aus Unterstadion hat am Montagabend das eSport-Turnier der Donau-Iller Bank gewonnen. Mit dem Sieg hat sich Birner nicht nur für das Landesfinale am 27. September qualifiziert, sondern auch noch 1000 Euro für seinen Verein und 300 Euro für sich gewonnen.

Mächtig FuroreDer 30-jährige Florian Birner wird den Montagabend so schnell nicht mehr vergessen. Denn am Montag hat der aktive Fußballer des SV Unterstadion zwar nicht auf dem Feld gestanden, dafür aber mit dem Controller der Playstation für mächtig Furore gesorgt.

Geübte Fifa-Spieler sind gesucht.

Volksbank Friedrichshafen-Tettnang sucht den besten Fifa-Zocker

Die Volks- und Raiffeisenbanken haben sich in der Corona-Zeit etwas Besonderes einfallen lassen: Der Verband veranstaltet einen eSports-Cup 2020, bei dem das Fußballspiel FIFA 20 gespielt wird. Das Ganze findet natürlich digital statt. Zu gewinnen gibt es 600 Euro.

Das Qualifikationsturnier der Volksbank Friedrichshafen-Tettnang für den Endentscheid auf Landesebene findet am Mittwoch, 12. August, statt. Mitmachen dürfen alle im Alter ab 16 Jahren, die im Geschäftsgebiet der Volksbank Friedrichshafen-Tettnang wohnhaft sind, heißt es ...

Rote Karte

Rote Karte für absichtliches Husten? Ex-Schiri: „Nie erlebt“

Der frühere Top-Schiedsrichter Knut Kircher kann sich künftige Platzverweise wegen absichtlichen Hustens derzeit nur schwer vorstellen.

„Ich habe so etwas nie erlebt“, sagte der 51-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Die Regelhüter des International Football Association Board (IFAB) hatten zuvor beschlossen, die neue Richtlinie zum Schutz vor dem Coronavirus in das Regelwerk aufzunehmen. „Dieses Thema war damals aber auch nicht präsent, weil ich in einer Zeit ohne Corona gepfiffen habe.

FIFA-Funktionär

FIFA-Funktionär schließt Komplott gegen Infantino nicht aus

Der Fußball-Weltverband hat seine Kritik an der Schweizer Justiz wegen des Strafverfahrens gegen seinen Präsidenten Gianni Infantino erneuert.

„Es wäre wichtiger, zunächst alte Fälle mit gravierenden Verdachtsmomenten zu bearbeiten, als sich um ein Treffen von Gianni Infantino mit dem Leiter der Bundesanwaltschaft zu beschäftigen“, sagte der stellvertretende FIFA-Generalsekretär Alasdair Bell in einer Video-Pressekonferenz.

Bell wollte zudem nicht ausschließen, dass die Vorwürfe gegen Infantino auf einem Komplott in ...

IOC-Mitglied

IOC „verfolgt die Situation“ zum Verfahren gegen Infantino

Das Internationale Olympische Komitee hält sich nach der Eröffnung eines Strafverfahrens gegen den FIFA-Präsidenten Gianni Infantino mit einer Kommentierung zurück.

„Der IOC-Ethik- und Compliance-Beauftragte verfolgt die Situation und kann derzeit keine weitere Erklärung abgeben“, hieß es in einer IOC-Stellungnahme auf dpa-Anfrage. „Das IOC betont, dass die Unschuldsvermutung vorherrscht.“ Der Chef des Fußball-Weltverbandes wurde erst im Januar in das IOC aufgenommen.

FC Bayern München - Karl-Heinz Rummenigge

Rummenigge: Infantino „eigentlich“ geeigneter FIFA-Präsident

Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hält Gianni Infantino auch nach der Eröffnung des Strafverfahrens in der Schweiz „eigentlich“ für einen guten FIFA-Präsidenten. „Ich kenne ihn sehr lange“, sagte Rummenigge im Interview mit „BR24 Sport“. Der Schweizer sei „eigentlich ein Freund des Fußballs und dem Fußball auch sehr positiv zugetan. Und ich hoffe, dass er die Dinge geregelt kriegt, weil eigentlich wäre er der richtige Mann, um die FIFA dann hoffentlich auch wieder in ruhiges Fahrwasser zu bringen.

Karl-Heinz Rummenigge

Rummenigge: Infantino „eigentlich“ geeigneter FIFA-Präsident

Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hält Gianni Infantino auch nach der Eröffnung des Strafverfahrens in der Schweiz „eigentlich“ für einen guten FIFA-Präsidenten.

„Ich kenne ihn sehr lange“, sagte Rummenigge im Interview mit „BR24 Sport“. Der Schweizer sei „eigentlich ein Freund des Fußballs und dem Fußball auch sehr positiv zugetan. Und ich hoffe, dass er die Dinge geregelt kriegt, weil eigentlich wäre er der richtige Mann, um die FIFA dann hoffentlich auch wieder in ruhiges Fahrwasser zu bringen.

Gianni Infantino

Infantino: Mit Trump am Tisch und im Visier der Justiz

Gianni Infantino würde Donald Trump wahrscheinlich als guten Bekannten bezeichnen. Vielleicht sogar als engen Vertrauten. Dass Trump den FIFA-Präsidenten ganz offiziell schon „großartigen Freund“ genannt hat, ist sogar vom Weißen Haus in einem Protokoll verbrieft.

Zuletzt saßen beide beim Weltwirtschaftsforum im Januar nebeneinander, Infantino hielt eine Lobrede auf den US-Präsidenten, die er mit einem kleinen Spaß einleitete, der auch hätte ernst gemeint sein können: „Heute bin ich die zweitwichtigste Person in Davos.

FIFA-Boss

Strafverfahren eröffnet: FIFA-Chef Infantino unter Druck

FIFA-Präsident Gianni Infantino gerät in der Schweizer Justiz-Affäre immer stärker unter Druck und steht nun auch selbst im Visier der Ermittler.

Die Schweizer Staatsanwaltschaft eröffnete ein Strafverfahren gegen den Chef des Fußball-Weltverbands und könnte die FIFA in die größte Krise seit der Skandal-Ära von Vorgänger Joseph Blatter stürzen. Dieser forderte umgehend auch verbandsinterne Ermittlungen und Konsequenzen.

„Der Fall ist klar.

Strafverfahren gegen FIFA-Präsident Infantino eröffnet

Die Schweizer Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren gegen den FIFA-Präsidenten Gianni Infantino eröffnet. Dabei geht es um geheime Treffen zwischen dem Chef des Fußball-Weltverbandes und dem Leiter der Bundesanwaltschaft, Michael Lauber, wie die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft am Donnerstag in Bern mitteilte.

© dpa-infocom, dpa:200730-99-981837/1

Mitteilung Aufsichtsbehörde