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Steve Martin

Steve Martin: Corona-Impfung macht ihn nicht nur glücklich

Stand-up-Comedian Steve Martin („Vater der Braut“) hat sich gegen Corona impfen lassen. „Die gute Nachricht: Ich wurde gerade geimpft. Die schlechte: Ich bekam sie, weil ich 75 bin. Ha!“, schrieb der Hollywood-Star auf Twitter.

Die Impfung in New York sei glatt gelaufen und er habe sie auch gut vertragen: „No Fide Resects“, schrieb er mit wohl absichtlich eingebauten Tippfehlern - also keine Nebenwirkungen. Der Schauspieler feierte im August seinen 75.

Schacht

Netflix-Serie und Geld aus Russland befeuern den Schachboom

Dank Netflix und Internet hat Schach 2020 einen Boom wie nie erlebt, und auch dieses Jahr wird spannend. Ausgerechnet Russland dürfte 2021 noch wichtiger werden - trotz des Cas-Urteils zum Ausschluss der Sportnation bis 2022.

Online-Schach ist ein absoluter Renner: Schon zu Weihnachten meldete die Plattform „Chess.com“ ihr fünfzigmillionstes Mitglied. Und mindestens einhundert Millionen Menschen haben die seit zwei Monaten auf Netflix gestreamte Serie „Damengambit“ gesehen.

Dana Reizniece-Ozola

Lettin wird Geschäftsführerin des Schachweltverbands

Lettlands Ex-Wirtschafts- und Finanzministerin Dana Reizniece-Ozola wird neue Geschäftsführerin des Schachweltverbandes Fide.

„Das neue Jahr hat eine große Veränderung in mein Leben gebracht“, schrieb die lettische Schach-Großmeisterin und derzeitige Parlamentsabgeordnete am Montag auf Facebook. „Ich habe beschlossen, mein Mandat niederzulegen, damit ich meine ganze Zeit und Energie der Arbeit bei FIDE widmen kann.“ Der Weltverband bestätigte in einer Mitteilung die Ernennung von Reizniece-Ozola.

Magnus Carlsen

Schach boomt am Bildschirm: Carlsen-Tour geht weiter

Zehn neue Online-Turniere mit Weltmeister Magnus Carlsen und eine Mini-Serie mit Riesen-Resonanz: Schach boomt am Bildschirm und fasziniert die Fans.

Wettbewerbe wie die Champions Chess Tour und die Netflix-Serie „Damengambit“ feuern das Interesse derzeit an. Zwei Monate lang tüftelte die Firma von Carlsen an der zweiten Online-Turnierserie der Weltklasse, die am Sonntag startet.

Die nach ihrem Initiator benannte Magnus Carlsen Chess Tour wurde im April binnen zwei Wochen aus dem Boden gestampft.

Bischof Joannes Baptista Sproll predigte schon früh gegen den Nationalsozialismus. Besonders bei den Bischofs- und Jugendtagen ä

Noch fehlt das nötige Wunder bei Sproll

Eine Seligsprechung von Joannes Baptista Sproll ist noch nicht in Bälde zu erwarten. Das sagte Thomas Weißhaar, Offizial der Diözese Rottenburg-Stuttgart, in seinem Vortrag über „Bischof Sproll – Mahner zur Wachsamkeit“ in der Pfarrkirche Schweinhausen vor coronabedingt 40 Besuchern.

Zunächst stellte Weißhaar einige, auch unerwartete Informationen zum Leben des 1949 verstorbenen siebten Bischofs der Diözese vor. Dabei machte er deutlich, dass Sproll schon früh auf die Gegnerschaft, ja Feindschaft des Nationalsozialismus gegenüber ...

Magnus Carlsen

Schach-Weltmeister Carlsen gewinnt Turnier in Stavanger

Schach-Weltmeister Magnus Carlsen hat das erste Turnier nach dem Corona-Lockdown vorzeitig gewonnen - dabei aber auch seine erste Niederlage seit rund zweieinhalb Jahren kassiert.

Bei seinem Heimspiel in Stavanger konnte der 29 Jahre alte Norweger auch zum Abschluss am Freitagabend nicht mehr von Platz eins verdrängt werden; nach seinem Sieg gegen Supertalent Alireza Firouzja hatte Carlsen das Preisgeld von 700.000 Kronen (63.000 Euro) sicher.

Aufgewachsen ist Monika Schiefer in Baienfurt, heute arbeitet sie im Vatikan.

Ihr Chef ist der Papst: Diese Frau aus Baienfurt hat einen außergewöhnlichen Job

Beworben hat sich Monika Schiefer nicht für ihre Stelle, und doch arbeitet die Baienfurterin heute für den Vatikan – an einem der wohl spannendsten und außergewöhnlichsten Arbeitsplätzen der Welt. Ihr oberster Chef: Papst Franziskus.

Es gibt einen, der einen anspricht und man braucht eine Empfehlung – im besten Falle vom Bischof, der einen für geeignet hält.

Monika Schiefer

Doch wie kommt man an eine Stelle im Zentrum der Macht der Katholischen Kirche?

Schach

Schach: WM-Kandidatenturnier geht nach Corona-Pause weiter

Das im März zur Hälfte unterbrochene Kandidatenturnier der Schach-WM wird am 1. November fortgesetzt. Der Weltschachbund Fide hält vorläufig an Jekaterinburg als Austragungsort fest, wie es in einer Mitteilung heißt.

Wenn wegen der Corona-Pandemie für mindestens einen der aus China, Frankreich, der Niederlande und den USA anreisenden WM-Kandidaten Reisebeschränkungen nach Russland gelten sollten, ist die georgische Hauptstadt Tiflis als Ersatz vorgesehen.

Mit 50 Großmeistern: Stark besetztes Schachturnier

Rund 50 Großmeister sind dabei, wenn Mitte September in Karlsruhe das am stärksten besetzte, am Brett ausgetragene Schachturnier weltweit seit März beginnt. Acht Bundesligisten ermitteln dann in der Karlsruher Gartenhalle den deutschen Mannschaftsmeister 2020. „Damit setzen wir ein Zeichen für Schach am Brett“, sagte der Ligavorsitzende Markus Schäfer und kündigte an: „Die Sicherheitsmaßnahmen werden über die behördlichen Vorgaben in Baden-Württemberg hinausgehen.

Magnus Carlsen

Weltmeister Carlsen gewinnt eigenes Online-Turnier

Schachweltmeister Magnus Carlsen hat sein eigenes Onlineturnier mit acht Großmeistern gewonnen. Der 29 Jahre alte Norweger setzte sich mit 2,5:1,5 gegen den US-Amerikaner Hikaru Nakamura durch.

„Das war hart, aber ich bin glücklich, es letztendlich geschafft zu haben“, sagte Favorit Carlsen.

Im Finale mit vier Schnellschachpartien dominierten beide Großmeister mit den weißen Figuren. Carlsen startete mit einem Sieg, Nakamura schlug postwendend zurück, bevor Carlsen wieder in Führung ging.