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 Adrian Eberle beim Ballgewinn, in dessen weiteren Verlauf das Führungstor fällt. Hier noch am Boden: Trung Hieu Doan. Am Ende i

2:3-Niederlage: Der FC Ostrach belohnt sich nicht gegen Laupheim

Wiedergeburt ohne Happy-End: Der FC Ostrach hat am Samstag gegen den FV Olympia Laupheim in der Fußball-Landesliga zur Pause mit 2:0 geführt und am Ende doch mit 2:3 verloren. Das Spitzenteam um Trainer Stefan Wiest drehte im zweiten Abschnitt die Partie, auch weil die Laupheimer den Schalter umlegten und einen großen Druck auf die Zebras erzeugten, der am Ende für die Schwarz-Weißen zu groß wurde.

Ostrachs neuer Trainer André Eckstein hatte die Mannschaft umgestellt.

 Alexander „Rambo“ Rambacher und der FC Ostrach müssen heute gut stehen, wollen sie gegen Laupheim Zählbares holen.

Ostrachs neuem Trainer André Eckstein fehlen die Alternativen

Das letzte Spiel des Jahres steht für den FC Ostrach in der Fußball-Landesliga an. Zum Abschluss gibt es eine schwere Heimaufgabe gegen den Tabellendritten FV Olympia Laupheim, der seine seine Visitenkarte in Ostrach abgibt. Anpfiff ist um 14 Uhr in der Neher-Arena auf dem Kunstrasen.

In Riedlingen kassierten die Ostracher erneut eine deftige Niederlage. 1:5. Die Rothosen bestraften die Fehler der Ostracher Hintermannschaft. Eine Menge Arbeit, die da auf den neuen FCO-Trainer André Eckstein zukommt.

 Zwar stehen der SV Braunenweiler (links: Noah Halder) und der FC Inzigkofen/Vilsingen/Engelswies (rechts:m Pirmin Steidle) im M

Fußballbezirk Donau: Bis zu sieben Absteiger aus der Bezirksliga

Die Hälfte der Fußballsaison 2022/2023 ist vorbei, in einigen Ligen hat die Rückrunde bereits begonnen und die Zusammenlegung der Bezirke Donau (Gruppen Riedlingen, Saulgau, Sigmaringen) und Riß wirft ihre Schatten voraus. Ab der Saison 2024/2025 wird in einer gemeinsamen Bezirksliga, in vier Kreisligen A und bis zu acht Kreisligen B gespielt. Um nicht erst nach der Saison 2023/2024 einen radikalen Schnitt machen zu müssen wird es schon nach der laufenden Saison einen verschärften Abstieg aus den meisten Ligen geben.

Nick Seemann (rechts), dessen Rotsperre abgelaufen ist, kehrt in den Kader von Olympia Laupheim zurück.

Olympia ist auf guten Jahresabschluss aus

Der FV Olympia Laupheim gastiert in der Fußball-Landesliga am 19. Spieltag beim FC Ostrach (Anstoß: Samstag, 14 Uhr). Die Ausgangsposition beider Vereine ist höchst unterschiedlich. Die Blau-Weißen haben als Tabellendritter 28 Zähler mehr auf dem Konto als das Schlusslicht (7 Punkte), das zuletzt sechs Niederlagen in Folge kassierte. Das Hinrundenspiel hatten die Laupheimer klar mit 5:0 gewonnen.

Vor Wochenfrist landete die Olympia einen 4:1-Heimsieg gegen den FC Albstadt und stoppte damit eine Negativserie von zuvor drei ...

 Normal sollte es umgekehrt sein. Hier muss aber FCO-Kapitän Andreas Zimmermann (rechts) Riedlingens Verteididger Matthias Binde

Derby in der Landesliga: Riedlingen gewinnt klar gegen Ostrach

Der TSV Riedlingen hat zu Hause das Donau-Derby der Fußball-Landesliga 4 mit 5:1 (2:0) gegen den FC Ostrach gewonnen. Mann des Tages war Riedlingens Dominik Früh, der die ersten drei Riedlinger Tore erzielte, dabei aber auch von Fehlern der Gäste profitierte.

„So ähnlich wie in Weiler - wir dürfen hier nie fünf Gegentore kriegen und müssen im Gegenzug mehr als eines schießen“, sagte Ostrachs Abteilungsleiter Raphael Vetter nach dem Spiel und schüttelte den Kopf.

 Nach seinem wichtigen Führungstor per Strafstoß glänzte Dominik Ludwig in der zweiten Halbzeit als zweifacher Vorbereiter.

Fußball-Landesliga: Olympia beendet Negativserie

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, einer guten Chancenverwertung und einer Portion Spielglück ist der FV Olympia Laupheim gegen einen starken FC Albstadt auf den Erfolgsweg zurückgekehrt. Während sich das Wiest-Team durch den 4:1 (2:0)-Erfolg im breiten Verfolgerfeld von Spitzenreiter Weiler hält, verabschiedet sich mit Albstadt ein anderer Titelaspirant vorerst ins Tabellenmittelfeld.

Beide Mannschaften gingen mit schweren Rucksäcken in die Begegnung.

 Pascal Schoppenhauer (vorne) und der TSV Riedlingen wollen gegen den FC Ostrach (hinten: Luca Senn) im Derby drei Punkte verbuc

Riedlingen will einen Dreier - FC Ostrach hat einen neuen Trainer

Derby in Riedlingen. Der TSV empfängt am Samstag, 14.30 Uhr den FC Ostrach. „Unser Ziel sind drei Punkte. Dann haben wir 26 Punkte und können einigermaßen beruhigt nach Dotternhausen fahren“, sagt Riedlingens Trainer Markus Keller.

Mit dem Punkt gegen den FC Albstadt war Keller am Ende zufrieden. „Klar, wenn du das Tor in der vierten Minute der Nachspielzeit schießt, hört sich das immer glücklich an. Aber ich glaube, das Spiel war ausgeglichen und wir hatten das 1:1 und einen Punkt in Riedlingen zu behalten verdient.

 Der SV Oberzell (re. David Endres) sieht sich beim VfB Friedrichshafen (li. Patrick Berlet) als ganz klarer Außenseiter.

SV Oberzell will in Friedrichshafen seine Derbybilanz aufpolieren

1:3 gegen den VfB Friedrichshafen, 1:3 gegen den FV Ravensburg II und 0:3 gegen den TSV Eschach: Die Fußballer des SV Oberzell sind in der bisherigen Landesligasaison noch ohne Punkt in den Derbys. Diese Bilanz möchte der Aufsteiger gerne am Samstag aufpolieren. Im Zeppelinstadion steht das Rückspiel beim form- und heimstarken VfB Friedrichshafen an. Spielbeginn ist um 14.30 Uhr.

Es ist das erste Spiel in der Rückrunde, für die sich Oberzell viel vorgenommen hat.

 Ostrach verliert 0:6 in Weiler.

Ostracher Rumpftruppe verliert beim Titelkandidaten

Es ist der erwartet schwere Gang für den FC Ostrach gewesen. Beim Spitzenreiter im Allgäu, beim FV RW Weiler, unterlag der FC Ostrach am Samstag mit 0:6 (0:3).

Ostrach war mit dem letzten Aufgebot ins Allgäu gereist. „Wir haben derzeit so viele Ausfälle, dass es kurz so aussah, dass wir nur mit zehn Mann nach Weiler fahren können. Wir hatten dann zwar drei Auswechselspieler, aber alle waren angeschlagen oder haben seit mehreren Wochen nicht gespielt“, kommentierte Raphael Vetter die prekäre Lage.