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 Was folgt? Roland Seitz (rechts, hier mit Niko Dobros) und der VfR sind im Wartestand

Fußballer in Wartestand: VfR-Trainer macht sich Gedanken

Für einen Moment im Telefon-Gespräch wird Roland Seitz ziemlich nachdenklich. „Das tut schon weh, wenn es dein Beruf ist“, sagt der 55-Jährige. Ansonsten sprudelt es aus Seitz förmlich heraus, wenn er über seine Branche spricht, auch wenn ihm in diesen Zeiten darin so einiges nicht passt.

Doch dass er zum Abwarten gezwungen ist, „bis auf weiteres“ wie es im Kommuniqué der Regionalliga Südwest heißt, ist für ihn, wahrscheinlich wie für viele Mitstreiter seiner Zunft, ziemlich unbefriedigend, Jahrzehnte lang haben sie teilweise ...

 Das ist Italien: Aus Sorge vor einer weiteren Ausbreitung des neuartigen Coronavirus findet das Spiel Juventus Turin gegen Inte

Coronavirus im Sport: Was Aalen und Heidenheim drohen könnte

Wie langatmig ein Spiel ohne Stimmung sein kann, das haben die Aalener jüngst beim Montagabendspiel gegen Homburg miterleben können. Der harte Kern der Fans des Fußball-Regionalligisten VfR Aalen blieb zu Hause aus Protest gegen die Montagsspiele.

Dennoch waren 1818 Zuschauer gegen den FC Homburg (1:3) im Stadion. Das könnte sich aber bald ändern. Denn nach der Ansage von Gesundheitsminister Jens Spahn an diesem Sonntagnachmittag könnten schon bald Fußballspiele ganz ohne Fans gespielt werden.

 VfR-Torwart Daniel Bernhardt packte zu, musste gegen Homburg aber drei Mal hinter sich greifen.

Zwei Badener schlagen beim VfR Aalen Alarm

Man hätte ja wieder eine Runde drumherum reden können, wie es Profifußballer gerne mal machen nach einer enttäuschenden Leistung. Sebastian Schiek (29) ist im bezahlten Fußball auch schon gut herum gekommen, hat viel gespielt und geredet.

Nach der 1:3-Niederlage am späten Montagabend gegen den FC Homburg waren sich alle – also beim VfR Aalen und seine Zuschauer – einig: Das geht gar nicht. Und so wählte der Badener die Version Klartext.

Ein Blaulicht auf dem Dach eines Einsatzfahrzeugs

Fußballfans überfallen Gegner auf Straße: Sieben Verletzte

Ungefähr 40 Fans des VfR Aalen sollen nach einem Heimspiel die Anhänger des gegnerischen Teams überfallen und mit Fäusten auf sie losgegangen sein. Bei der Schlägerei wurden sechs Fans und ein Beamter leicht verletzt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Die Vermummten blockierten den Angaben zufolge nach dem Regionalligaspiel zwischen Aalen und dem FC Homburg eine Straße und zwangen ungefähr 20 Fans, mit ihren Autos anzuhalten. Als diese am Montagabend ausstiegen, sei es zu der Auseinandersetzung zwischen den beiden Lagern gekommen.

 Nach VfR-Spiel fliegen die Fäuste.

Nach VfR-Spiel fliegen die Fäuste

Im Anschluss an das Fußballspiel zwischen dem VfR Aalen und dem FC Homburg ist es am Montagabend zu einer kurzzeitigen Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden Fangruppierungen gekommen.

Nach derzeitigem Kenntnisstand wollte sich eine rund 20-köpfige Gruppe Hoffenheim-Fans, die eine Fanfreundschaft mit den Homburger Fans pflegen, gegen 22.30 Uhr mit ihren Fahrzeugen auf den Nachhauseweg machen. Am Kreisverkehr Rombachstraße/Anton-Huber-Straße blockierten plötzlich rund 40 vermummte Personen, die der Aalener Fanszene zuzuordnen ...

 Giuseppe Lepore (links) und Tim Grupp bei der Vertragsunterzeichnung.

Tim Grupp verlängert beim VfR Aalen

Bei der enttäuschenden 1:3-Niederlage an diesem Montagabend gegen den FC Homburg ackerte er wieder 90 Minuten im Mittelfeld des VfR Aalen. Und er wird es weiter tun. Der VfR und Tim Grupp haben sich an diesem Dienstag auf eine Vertragsverlängerung geeinigt. Der defensive Mittelfeldspieler hat seinen 2021 auslaufenden Vertrag bis 2022 verlängert. Der 25-Jährige gebürtige Schwäbisch Gmünder war im Sommer vom Fußball-Regionalliga-Konkurrenten FC Astoria Walldorf nach Aalen gewechselt.

 Nachlegen in der Heimat: Aalen trifft auf Homburg.

Auf den VfR wartet der nächste Hochkaräter

Das letzte Flutlichtspiel in der Ostalb Arena liegt etwas zurück. Am 14. August 2019 spielte Elversberg an einem Mittwochabend in Aalen zu später Stunde (19.30 Uhr, 2:2). Doch an diesem Montag wird es noch später sein. Denn der Spielplan sieht einen Anstoß um 20.15 Uhr vor, einem Fernsehsender sei Dank. Dann aber ist nicht Elversberg der Gegner des VfR Aalen, sondern der FC Homburg.

Elversberg, darüber wollen sie in Aalen nicht gerne reden.

 Jan Holldack traf vier Mal.

7:1 – VfR mit Testspielsieg

Jan Holldack (23) wurde in der Winterpause vom VfR Aalen nicht verpflichtet, um die Torarmut zu bekämpfen. Doch ein Mittelfeldmann, der trifft, kann nicht schaden. Einer der aus der Tiefe des Raumes vorne wo es weh tut, rein sticht. Wie an diesem Mittwochabend, nachdem am Spielende um 20.11 Uhr ein 7:1 (4:1)-Sieg des VfR stand, allerdings nur in einem Testspiel des Regionalligisten auf dem Kunstrasenplatz im Trainingsgelände Greut gegen das Landesliga-Schlusslicht FV Sontheim/Brenz.

 Reingehauen: David Bezerra Ehret beim Kopfball in Elversberg.

Aalen zwischen Elversberg, Sontheim und Homburg

Irgendwann nachdem dieser österreichische Torjäger seinen Puls in Folge seines Jubellaufes runter gefahren hatte, sprach er warme Worte, die in Aalen für Wohlwollen sorgen. „Aalen hat es uns sehr schwer gemacht“, sagte Thomas Gösweiner – der Name geht in Aalen leider nicht runter wie Öl.

Denn dieser Gösweiner erlaubte es sich, das Aalener Abwehr-Bollwerk zu durchbrechen. Nichts da mit dem nächsten Spiel zu Null, es wäre das neunte in dieser Saison für den VfR Aalen gewesen.

 Toni Vastic und Kollegen flogen am Mittwoch gen Süden.

VfR-Sturmhoffnung schießt sich ein

Toni Vastic überlegt. Wo war ich denn schon überall? „Ich war schon überall“, sagt der österreichische Kosmopolit. Er weiß es bei seinen vielen Reisen als Profi nicht mehr, wo er schon seiner Kunst nachgekommen ist, dem Fußball spielen, insbesondere als ausgewiesener Torjäger.

An diesem Mittwoch bestieg der Stürmer in Stuttgart wieder ein Flugzeug, in die Türkei. Nächster Stopp nach Zwischenstopp in Antalya: Lara. Ein Österreicher kommt rum.