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Stürmer

Gegen Leverkusen setzt Inter auf Lukaku und Godin

Inter Mailand setzt im Viertelfinale der Europa League gegen Bayer Leverkusen in der Abwehr auf die Erfahrung des zweimaligen Cup-Champions Diego Godin und auf seinen Angriff um Romelu Lukaku.

Der belgische Stürmer hatte in dieser Saison in acht internationalen Partien fünfmal getroffen und soll die Italiener mit seinem Offensivpartner Lautaro Martinez auch am 10. August (21.00 Uhr/RTL und DAZN) in Düsseldorf jubeln lassen. In der Verteidigung hofft Trainer Antonio Conte auf die Klasse des Uruguayers Godin, der mit Atlético Madrid ...

Peter Bosz

Inter als Hürde zum Finale - Bosz: „Alles ist möglich“

Das Vorgeplänkel ist vorbei, mit dem Start der Europa-League-Endrunde in Nordrhein-Westfalen sind Fehltritte nicht mehr erlaubt. Coronabedingt gibt es in der verkürzten Turnierform von nun an nur noch Endspiele.

„Es ist hopp oder top. Wir schauen, dass wir in den Flow kommen, um vielleicht etwas Großes zu gewinnen“, sagte Bayer Leverkusens Kapitän Lars Bender vor dem K.o.-Duell im Viertelfinale mit Inter Mailand am 10. August (21.00 Uhr/RTL und DAZN) in Düsseldorf.

Oliver Faude

Sportwissenschaftler: Belastungsprobleme für Nationalspieler

Sportwissenschaftler Oliver Faude sieht in dem Corona-Spielplan des internationalen Fußballs eine Gefahr vor allem für die Nationalspieler.

„An der Uni in Saarbrücken haben wir mal eine Studie gemacht, die deutlich gezeigt hat, dass durch die Verkürzung der Winterpause die Verletzungen zugenommen haben“, sagte Faude, der jetzt an der Universität Basel arbeitet, dem „Sportbuzzer“. „Jetzt spielen die Nationalspieler alle drei Tage, haben eine sehr kurze Winterpause und gehen direkt aus einer intensiven Saison in die EM-Vorbereitung.

FC Basel - Eintracht Frankfurt

2,6 Millionen sehen Frankfurts Aus in der Europa League

Das Aus für Eintracht Frankfurt in der Europa League haben am Donnerstagabend 2,63 Millionen Zuschauer verfolgt. Die Niederlage im Achtelfinal-Rückspiel beim FC Basel wurde ab 21 Uhr bei RTL übertragen, der Marktanteil lag bei 11,5 Prozent.

Stärkste Sendung in der Primetime war das „ARD Extra“ zur Corona-Krise, das im Ersten von 4,17 Millionen (18,2 Prozent) eingeschaltet wurde. Beim „Kroatien-Krimi: Der Mädchenmörder von Krac“ blieben im Anschluss 3,57 Millionen (14,6 Prozent) dran.

FC Basel - Eintracht Frankfurt

Eintracht raus - Bobic: „Hätten perfektes Spiel gebraucht“

Der Europa-League-Sympathieträger Eintracht Frankfurt wird in der kommenden Saison auf der internationalen Bühne fehlen.

„Wir hätten heute das perfekte Spiel und das nötige Quäntchen Glück gebraucht“, meinte Sportvorstand Fredi Bobic nach dem 0:1 (0:0) im Achtelfinal-Rückspiel beim FC Basel. Eine ordentlich Leistung reichte aber gegen die Schweizer im leeren St. Jakob-Stadion nicht für einen Sieg, geschweige dafür, um die 0:3-Pleite aus der Hinpartie vor 147 Tagen wieder wett zu machen und noch den großen Coup zu landen.

Adi Hütter

„Wollen gewinnen“: Eintracht hofft auf Sensation in Basel

Nichts ist unmöglich! So lautet das Motto von Eintracht Frankfurt vor dem Achtelfinalrückspiel der Europa League (21.00 Uhr/RTL/DAZN) beim FC Basel.

„Schaun wir mal, ob noch etwas geht“, meinte Sportchef Fredi Bobic, der nach der 0:3-Pleite in der Hinpartie „noch eine Sensation“ für möglich hält. „Vielleicht ein Spiel mit Verlängerung und Elfmeterschießen, bei dem wir mal das Glück auf unsere Seite haben“, sagte er in Anspielung an das Europa-League-Halbfinale 2019 beim englischen Fußballclub FC Chelsea.

Inter Mailand - FC Getafe

Inter Mailand und Man United souverän ins Viertelfinale

Bayer Leverkusen bekommt es im Falle des Weiterkommens in der Europa League beim Endturnier mit dem italienischen Spitzenclub Inter Mailand zu tun.

Der dreimalige UEFA-Pokalsieger setzte sich im Achtelfinale gegen den spanischen Verein FC Getafe in Gelsenkirchen mit 2:0 (1:0) durch. Die Partie war nur in einem K.o.-Spiel auf neutralem Platz entschieden worden, nachdem es wegen der Corona-Pandemie im März erst gar nicht mehr zu einem ersten Spiel gekommen war.

Schachtjor Donezk - VfL Wolfsburg

0:3 in der Ukraine: VfL Wolfsburg verpasst Endrunde

Der VfL Wolfsburg hat das Endrunden-Turnier in der Europa League klar verpasst. Der Fußball-Bundesligist verlor auch das Achtelfinal-Rückspiel bei Schachtjor Donezk mit 0:3 (0:0).

Die Tore für den ukrainischen Meister schossen Junior Moraes (89./90.+3) und Manor Solomon (90.+1) zwar erst in den Schlussminuten. Vom Spielverlauf her waren die „Wölfe“ im Olympiastadion von Kiew aber schon vorher weit davon entfernt, ihre 1:2-Heimniederlage aus der ersten Partie kurz vor der Corona-Pause noch einmal wettmachen zu können.

Europa League

„Unmögliches möglich machen“: Eintracht glaubt an Sensation

Wenn der Glaube Berge versetzen kann, ist Eintracht Frankfurt in der Schweiz besonders gut aufgehoben.

147 Tage nach der 0:3-Pleite im Achtelfinalhinspiel der Europa League gegen den FC Basel blickt der Fußball-Bundesligist der Herkulesaufgabe in der Rückpartie mit überbordender Zuversicht entgegen. „Vielleicht können wir noch eine Sensation schaffen. Die Chance ist da“, meinte Eintracht-Macher Fredi Bobic vor dem zweiten Duell mit dem 20-maligen Schweizer Meister am Donnerstag (21.

VfL Wolfsburg

Wolfsburg macht den Anfang: Europa-League-Comeback

Ein Europapokal-Duell, das sich über fast fünf Monate streckt: Das hat es im Fußball auch noch nicht gegeben. Am 12. März verlor der VfL Wolfsburg das Achtelfinalhinspiel in der Europa League mit 1:2 gegen Schachtjor Donezk.

Heute (18.55 Uhr/DAZN) wird im Olympiastadion von Kiew endlich die zweite Partie gegen den ukrainischen Meister angepfiffen. Als erster Bundesliga-Club sind die „Wölfe“ damit nach der Corona-Zwangspause wieder in einem internationalen Wettbewerb gefordert.