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Minneapolis

Ausschreitungen nach Tod eines Schwarzen in den USA

Proteste, Plünderungen, Brandstiftungen und Tränengas: Die US-Stadt Minneapolis befindet sich nach dem Tod eines Schwarzen bei einem brutalen Polizeieinsatz in Aufruhr. Neben friedlichen Protesten kam es in der Nacht zum Donnerstag (Ortszeit) den zweiten Tag in Folge zu schweren Ausschreitungen.

Bilder zeigten geplünderte und brennende Läden, die Polizei ging mit Tränengas, Pfefferspray und Schlagstöcken gegen Demonstranten vor. Der Gouverneur des Staates Minnesota, Tim Walz, hatte auf Twitter vor einer „extrem gefährlichen Lage“ ...

Solidarität

Trump: Untersuchung im Fall von Afroamerikaner angeordnet

Im Fall eines bei einem brutalen Polizeieinsatz getöteten Schwarzen hat US-Präsident Donald Trump eine Untersuchung des Justizministeriums und der Bundespolizei FBI angeordnet.

Trump versicherte auf Twitter: „Der Gerechtigkeit wird Genüge getan!“ Er habe die Behörden zu beschleunigten Ermittlungen aufgefordert. Zugleich sprach Trump den Angehörigen und Freunden des Opfers George Floyd sein Mitgefühl aus. Der Präsident nannte den Tod Floyds „sehr taurig und tragisch“.

Afroamerikaner stirbt

Tod eines Afroamerikaners erhitzt die Gemüter in den USA

„Ich kann nicht atmen“, fleht der Afroamerikaner George Floyd immer wieder. Doch ein weißer Polizist kniet ungerührt mehrere Minuten lang auf dem Hals des Verdächtigen - bis Floyd schließlich das Bewusstsein verliert. Wenig später stirbt er in einer nahen Klinik.

Der Vorfall aus der Stadt Minneapolis im Bundesstaat Minnesota erhitzt in den USA die Gemüter und rückt die Spannungen zwischen der schwarzen Minderheit und der Polizei erneut ins Zentrum der Aufmerksamkeit.

Eine Spritze liegt auf einem Impfpass

Der Wettkampf um den Impfstoff gegen das Coronavirus ist alles andere als fair

In der Krise kommt der Konflikt. Die Suche nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus gleicht mehr einem Wettkampf – den vor allem zwei Länder mit harten Bandagen kämpfen. Und die ganze Welt hofft. Denn damit wären die Maßnahmen – die auch die Wirtschaft hart treffen – nicht mehr nötig. Ein Impfstoff ist Freiheit, die in eine Spritze passt.

Politiker wie Bundeskanzlerin Angela Merkel und UN-Generalsekretär António Guterres bezeichnen ihn daher als „öffentliches Gut“.

Martin Walker: «Connaisseur»

Von Renaissance bis Résistance: Martin Walkers „Connaisseur“

Die Geschichte in Martin Walkers neuem Krimi „Connaisseur“ (Experte) ist schnell umrissen: Eine Kunststudentin aus den USA kommt nach Frankreich, um im Périgord und in Paris ihre Kenntnisse der französischen Renaissance zu vertiefen. Doch dann verschwindet die junge Dame nach einem Vortrag plötzlich.

Bruno, der Chef de Police von Saint-Denis und Umgebung, sucht und findet sie ertrunken am Grund eines tiefen Brunnens. Unfall, Suizid oder Mord?

Michael Flynn

Trump nennt Flynn einen „Helden“ - Vorwürfe fallen gelassen

US-Präsident Donald Trump hat seinen ehemaligen Sicherheitsberater Michael Flynn als „Helden“ gefeiert, nachdem das Justizministerium ein Ende des Strafverfahrens gegen den Ex-General beantragt hatte.

„Er war ein unschuldiger Mann“, sagte der Republikaner Trump im Weißen Haus. „Ich denke, er ist ein Held.“ Das Ministerium hatte zuvor die Vorwürfe gegen den Ex-Sicherheitsberater fallen gelassen und beim zuständigen Bundesgericht in der US-Hauptstadt Washington beantragt, das Verfahren gegen Flynn einzustellen.

Königin Elizabeth II.

Queen begeht 94. Geburtstag im Stillen

Happy Birthday Your Majesty! Die britische Königin Elizabeth II. ist 94 Jahre alt geworden. Doch dieser royale Geburtstag am Dienstag dürfte wie kaum ein anderer in Erinnerung bleiben.

Wohl erstmals seit die Monarchin 1952 den britischen Thron bestieg, gab es keine Fahnenpflicht für öffentliche Gebäude, auch Kanonendonner im Londoner Hyde Park und am Tower hatte sich die Queen verbeten. Das sei „nicht angemessen“ inmitten der Coronavirus-Pandemie, befand die Königin.

Donald Trump

Trump greift China in Corona-Krise an

US-Präsident Donald Trump hat China für die weltweite Verbreitung des Coronavirus verantwortlich gemacht und seine eigene Regierung gegen jegliche Kritik verteidigt.

„Es hätte in China gestoppt werden können“, sagte Trump bei seiner täglichen Pressekonferenz im Weißen Haus. „Das ist nicht geschehen und die ganze Welt leidet deswegen.“

Trump machte deutlich, dass es um eine entscheidende Frage gehe: „War es ein Fehler, der außer Kontrolle geriet, oder wurde es absichtlich getan?

 Die Band Provinz aus Vogt hatte gerade ihr erstes Album fertig, als Corona dazwischenfunkte.

Das „semi-gute“ Internet in Vogt und Waldburg verhindert Live-Streamings

Eigentlich stand für die Band Provinz aus Vogt der vielleicht aufregendste Abschnitt ihrer Karriere bevor. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Statt am 17. April erscheint das Debütalbum „Wir bauten uns Amerika“ nun am 14. August. Und die zugehörige Tour wird vom Frühjahr in den Herbst verschoben. Christiane Wohlhaupter hat mit Robin, Vincent, Leon und Moritz über Langeweile, Notlösungen und Zuversicht gesprochen.

Wie überraschend hat sich abgezeichnet, dass ihr eure Albumveröffentlichung und die zugehörige Tour ...

Prinz Andrew

Prinz Andrew verpackt Gebäck für Hospiz

Der wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal in die Kritik geratene britische Prinz Andrew (60) hat sich in dieser Woche seit langem einmal wieder in der Öffentlichkeit gezeigt.

Mehrere Fotos zeigten den zweitältesten Sohn von Queen Elizabeth II. beim Einpacken von Geschenktüten mit seiner ebenfalls 60 Jahre alten Ex-Frau Sarah Ferguson (Fergie). Die Bilder wurden zuvor von Fergies Assistentin, Antonia Marshall, auf Instagram gepostet.