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VDV-Chef

Spielergewerkschaft lehnt Gehaltsobergrenze im Fußball ab

Ulf Baranowsky hält als Geschäftsführer der Spielergewerkschaft VDV eine Gehaltsobergrenze für Fußballer für wenig sinnvoll.

„In unserer sozialen Marktwirtschaft regelt der Markt den Preis. Wenn es darum geht, den Fußball zukünftig krisenfester aufzustellen, sollten wir in erster Linie dafür sorgen, dass die Clubs mehr Eigenkapital bilden müssen und bessere Sicherungsinstrumente eingeführt werden“, sagte Baranowsky der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und verwies darauf, dass in der Bundesliga die Personalkosten für Spieler und ...

Uli Hoeneß

BVB kontert Hoeneß-Kritik an Transferpolitik: „Arrogant“

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat die Kritik von Uli Hoeneß an der Transferpolitik des Erzrivalen in aller Schärfe zurückgewiesen. „Ich finde die Aussagen ziemlich arrogant. Wenn man jedes Jahr 250 Millionen Euro mehr in der Tasche hat, lässt es sich mit vollen Hosen gut stinken“, wird BVB-Sportdirektor Michael Zorc am Montag in diversen Medien zitiert.

Damit reagierte Zorc auf Aussagen von Bayern Münchens Ehrenpräsident in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Montag).

Uli Hoeneß

Hoeneß poltert gegen den BVB - Zorc kontert

Verbale Breitseite von Uli Hoeneß, heftige Reaktion von Michael Zorc - die Erzrivalen aus München und Dortmund haben sich schon vor der neuen Bundesliga-Saison einen verbalen Schlagabtausch geliefert.

Die Kritik an der BVB-Transferpolitik des Münchner Ehrenpräsidenten, der auch im Ruhestand weiter die „Abteilung Attacke“ bedient, wies der BVB-Sportdirektor in aller Schärfe zurück: „Ich finde die Aussagen ziemlich arrogant. Wenn man jedes Jahr 250 Millionen Euro mehr in der Tasche hat, lässt es sich mit vollen Hosen gut stinken.

Fan-Rückkehr

Debatte um Gehaltsgrenze - DFL berät über Fan-Rückkehr

Ein altes Streitthema sorgt überraschend für neuen Diskussionsstoff im deutschen Profi-Fußball. Die Deckelung der Millionengehälter wird in zwei Gutachten des Bundestages als realisierbar angesehen.

Bei vielen der 36 Bundesligaclubs, die am Dienstag (ab 11.00 Uhr) während der Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga in einer Videokonferenz vor allem über einheitliche Maßnahmen für eine eingeschränkte Rückkehr von Fans in die Stadien entscheiden wollen, dürfte die Nachricht in Zeiten der Existenzängste Hoffnung wecken.

Uli Hoeneß

„Sofort dabei“: Hoeneß offen für Abschaffung von 50+1

Der langjährige FC-Bayern-Boss Uli Hoeneß hat sich offen für eine Abschaffung der 50+1-Regel gezeigt.

„Da wäre ich sofort dabei. Wenn die Meinung ist, dass damit eine größere Chancengleichheit käme, wir würden nie dagegen stimmen. Ich würde jedem Verein die Freiheit geben. Dann kann jeder machen, was er will“, sagte Hoeneß im Interview der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Dass die Münchner dann womöglich in Deutschland größere Konkurrenz hätten, sei kein Problem.

Uli Hoeneß, ehemaliger Präsident von Bayern München

Hoeneß offen für Abschaffung von 50+1

Der langjährige FC-Bayern-Boss Uli Hoeneß hat sich offen für eine Abschaffung der 50+1-Regel gezeigt. „Da wäre ich sofort dabei. Wenn die Meinung ist, dass damit eine größere Chancengleichheit käme, wir würden nie dagegen stimmen. Ich würde jedem Verein die Freiheit geben. Dann kann jeder machen, was er will“, sagte Hoeneß im Interview der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Montag). Dass die Münchner dann womöglich in Deutschland größere Konkurrenz hätten, sei kein Problem.

Uli Hoeneß, ehemaliger Präsident von Bayern München

Hoeneß poltert gegen den BVB

Verbale Breitseite von Uli Hoeneß, heftige Reaktion von Michael Zorc - die Erzrivalen aus München und Dortmund haben sich schon vor der neuen Bundesliga-Saison einen verbalen Schlagabtausch geliefert. Die Kritik an der BVB-Transferpolitik des Münchner Ehrenpräsidenten, der auch im Ruhestand weiter die „Abteilung Attacke“ bedient, wies der BVB-Sportdirektor in aller Schärfe zurück: „Ich finde die Aussagen ziemlich arrogant. Wenn man jedes Jahr 250 Millionen Euro mehr in der Tasche hat, lässt es sich mit vollen Hosen gut stinken.

Uli Hoeneß

Hoeneß kritisiert BVB: Transferpolitik „unklug“

Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat die Transferpolitik des Bundesliga-Rivalen Borussia Dortmund als „unklug“ bezeichnet.

„Wenn Dortmund einen hochtalentierten Spieler kauft und er gut spielt, kann man wenige Monate später entweder aus dem Club selbst oder von außerhalb hören, dass er irgendwann ein Verkaufsobjekt darstellen wird“, sagte der 68-Jährige im Interview der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und fügte hinzu: „Wie soll ein Spieler die DNA eines Vereins hundertprozentig aufsaugen, wenn er das Gefühl hat, ein ...

 Heidi Friedrich

Kein Voyeurismus: Das war die Herausforderung beim Schreiben über die Menschensuche

Neben Susanne Panter war auch Heidi Friedrich am Buch als Co-Autorin beteiligt. Gemeinsam haben sie Panters Geschichten niedergeschrieben. Es ist Heidi Friedrichs erstes Buch, und gleichzeitig ein Wunschprojekt. Die 49-Jährige war bis dato nur journalistisch tätig, hat für die „Schwäbische Zeitung“ geschrieben, allerdings auch für die „Zeit online“, „Spiegel online“, die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und andere.

Sie ist in Sigmaringen geboren, hat aber auch schon die Welt gesehen, unter anderem bei einem Studium in Dublin.

Ralph Denk

Bora-Teamchef Denk: „Ernste Probleme“ bei zweiter Welle

Ralph Denk fürchtet als Teamchef der Mannschaft Bora-hansgrohe große Schwierigkeiten für den Radsport bei einer zweiten Corona-Infektionswelle.

„Wenn die Infektionszahlen im Verhältnis zu den Tests wirklich hochgehen und Rennen wieder abgesagt werden, steuern wir im Radsport auf ernste Probleme zu“, sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung am Sonntag“. „Dann können wir, wie wir in Bayern sagen, nur noch mit dem Ofenrohr ins Gebirge schauen.