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Messerangriff auf Freundin: Angeklagter entschuldigt sich beim Opfer

Vor dem Landgericht ist am Mittwoch der Prozess gegen den mutmaßlichen Messerstecher aus Friedrichshafen fortgesetzt worden. Der Angeklagte ergriff zum ersten Mal das Wort und entschuldigte sich bei dem Opfer, auf das er rund 45 Mal eingestochen haben soll. Wie sehr die junge Frau gelitten hat, schilderte diese anschließend im Zeugenstand. 

Er räume die Tat ein und gebe zu, die heute 17-Jährige in der Nacht vom 2. auf den 3. März diesen Jahres mit dem Messer angegriffen und anschließend mit Tritten und Schlägen malträtiert zu haben.

Wollten sich entgegen der Absprache nicht äußern: der Angeklagte mit seiner Verteidigerin.

Messerangriff auf Freundin: Prozess gegen 22-Jährigen erneut vertagt

Der Auftakt dauerte gerade mal eine Viertelstunde, die Fortsetzung am Freitag rund 30 Minuten: Der Prozess gegen den mutmaßlichen Messerstecher aus Friedrichshafen, der sich vor dem Landgericht in Ravensburg unter anderem wegen versuchten Mordes verantworten muss, kommt nur schleppend in Gang. Am zweiten Prozesstag fand der Vorsitzende Richter Veiko Böhm deshalb deutliche Worte, nachdem sich der Angeklagte nicht, wie zuvor besprochen, persönlich zur Tat und seiner Person äußern wollte.

 Der mutmaßliche Täter soll mehrere Dutzend Mal auf seine Ex-Freundin eingestochen haben.

Messerattacke am Bodensee: Angeklagter steht wegen versuchten Mordes vor Gericht

Kurz ist die Auftaktverhandlung vor dem Schwurgericht des Landgerichts gewesen, auf dessen Anklagebank sich seit Freitag ein 22-Jähriger wegen versuchten Mordes verantworten muss.

46 Mal soll der junge Mann in der Nacht auf den 3. März 2019 im Häfler Fallenbrunnen mit einem Küchenmesser auf seine 16-jährige Ex-Freundin eingestochen haben. Als die Klinge des Messers abbrach, soll er mit den Schuhen gegen den Kopf der jungen Frau getreten haben, die zwar lebensgefährliche Verletzungen erlitt, den Angriff jedoch überlebte.

 Schon kurz nach der Heirat merkt Maria Kohler: Das ist nicht der Mann, den ich kennengelernt habe. Bevor sie nach ihrer Trennun

Von häuslicher Gewalt betroffen: Eine Frau erzählt ihre Leidensgeschichte

Sie weiß, dass sie ihn vor vielen Jahren einmal geliebt hat. Warum, ist ihr heute unverständlich. Der Mann, der sie brutal niedergeschlagen hat, war ihr Ehemann. Noch heute leidet Maria Kohler (Name von der Redaktion geändert) aus dem Landkreis Ravensburg unter den Folgen, die der Gewaltausbruch ihres Ex-Partners nach sich zieht.

Er war damals der zuvorkommendste und liebevollste Mann, den ich je getroffen hatte.

Maria Kohler

Hals über Kopf hatten sie sich verliebt, erzählt Maria Kohler heute, knapp zwei ...

Wolfgang Dietrich mit grimmiger Mine vor einem Mikrofon

Dietrich-Rücktritt: Dem Funkloch folgte der Rundumschlag

Sie hatten sich teilweise schon vor Wochen und Tagen in Stellung gebracht, nach dem Rücktritt von VfB-Präsident Wolfgang Dietrich wollen nun einige Stuttgart-Legenden das Machtvakuum füllen.

Dabei waren nach dem WLAN-Gate gerade einmal 15 Stunden vergangen als Dietrich dem Funkloch direkt hinterhersprang. Die ständigen Anfeindungen in der Mitgliederversammlung, die aus technischen Gründen abgesagte Abstimmung über seine Zukunft: schlussendlich zwei Vorfälle zu viel für den nun Ex-Präsidenten.

Kleine Rechtsfigur steht neben ein paar Akten.

21-Jähriger wegen versuchten Mordes angeklagt

Der 21-Jährige, der Anfang März im Fallenbrunnen mit einem Messer auf seine 16-jährige Ex-Freundin eingestochen haben soll, wird sich vor dem Landgericht Ravensburg wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung verantworten müssen. Die Staatsanwaltschaft Ravensburg hat mittlerweile Anklage erhoben – und geht davon aus, dass der junge Mann mit Tötungsvorsatz, heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen gehandelt hat.

Der Angeklagte, ein in Deutschland geborener türkischer Staatsbürger, soll in der Nacht auf ...

 Ein 61-Jähriger soll in Primisweiler auf einen 54-Jährigen eingestochen haben.

21-Jähriger soll mit Messer auf Ex-Freundin eingestochen haben - Opfer mittlerweile außer Lebensgefahr

Ein 21-jähriger Mann soll am frühen Sonntagmorgen vor einer Diskothek im Fallenbrunnen mehrmals mit einem Messer auf seine 16-jährige Ex-Freundin eingestochen haben. Die junge Frau erlitt dadurch lebensgefährliche Verletzungen. Mittlerweile schwebt sie laut Polizei nicht mehr in Lebensgefahr. Die Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen ermittelt wegen versuchter Tötung.

Flucht zu Fuß Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei hatte der junge Mann die Jugendliche zufällig in einer Diskothek im Fallenbrunnen getroffen und im Freien ...

Polizei

Nach Messerangriff auf Ex-Freundin: 21-Jähriger in U-Haft

Nach dem Messerangriff auf seine Ex-Freundin auf dem Parkplatz einer Disco sitzt ein 21-Jähriger in Untersuchungshaft - wegen versuchten Totschlags. Das teilten die Staatsanwaltschaft Ravensburg und das Polizeipräsidium Konstanz am Montag mit. Der junge Mann habe nach ersten Ermittlungen die 16-Jährige am Sonntag zufällig in der Diskothek getroffen und um eine Aussprache gebeten. Wenig später habe er auf dem Parkplatz mehrmals auf das Mädchen eingestochen.

 Zur Suche nach dem geflüchteten Angreifer setzt die Polizei auch einen Hubschrauber ein.

21-Jähriger soll auf Ex-Freundin eingestochen haben

Ein 21-jähriger Mann soll am frühen Sonntagmorgen vor einer Diskothek im Fallenbrunnen mehrmals mit einem Messer auf seine 16-jährige Ex-Freundin eingestochen haben. Die junge Frau erlitt dadurch lebensgefährliche Verletzungen. Die Kriminalpolizeidirektion Fridrichshafen ermittelt wegen versuchter Tötung.Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei hatte der junge Mann die Jugendliche zufällig in einer Diskothek im Fallenbrunnen getroffen und im Freien um eine Aussprache gebeten.

Stalking: Wenn der Ex-Partner zur Bedrohung wird

Er schickt unerwünschte SMS, veröffentlicht intime Fotos, bedroht und schlägt manchmal sogar zu – ein Stalker macht seinem Opfer das Leben zur Hölle. „Die psychischen Folgen für Betroffene reichen von Schlafstörungen, Panikattacken, Schreckhaftigkeit, Depressionen, Gereiztheit und Essstörungen bis zum Selbstmord“, sagt Martha Dauth vom Weißen Ring im Bodenseekreis.

Zwölf Fälle, in denen ein Mensch einen anderen durch unerwünschtes Nachstellen – so lautet die Übersetzung des englischen Worts Stalking – gequält hat, hat das ...