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Bruttoinlandsprodukt

Deutsche Wirtschaft wächst wieder

Die Konsumlust der Verbraucher nach dem Ende des Corona-Lockdowns im Frühjahr hat die deutsche Wirtschaft aus ihrem Tief geholt.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes um 1,5 Prozent zu. Zu Jahresbeginn war die Wirtschaftsleistung den jüngsten Daten zufolge noch um 2,1 Prozent geschrumpft. Sorgen bereiten aktuell aber die Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus sowie Materialknappheit in der Industrie, die die Entwicklung ...

Okö-Betrieb

EU-Länder wollen Bio-Landwirtschaft ausbauen

Grüner und tierfreundlicher soll die Agrarwirtschaft der Zukunft werden: Die EU-Länder wollen einen deutlichen Ausbau der Bio-Landwirtschaft vorantreiben.

Die zuständigen Ministerien der EU-Länder einigten sich am Montag auf Schlussfolgerungen, die unter anderem vorsehen, dass bis 2030 ein Viertel der Agrarfläche in der EU für Bio-Landwirtschaft genutzt werden soll.

Einen entsprechenden Aktionsplan mit diesem Ziel hatte die EU-Kommission bereits im Frühjahr vorgeschlagen, die EU-Länder haben diesen nun offiziell begrüßt.

Tankstelle

Inflation in Eurozone schwächt sich etwas ab

In der Eurozone ist die Inflationsrate im Juni wie erwartet leicht gesunken. Im Jahresvergleich legten die Verbraucherpreise um 1,9 Prozent zu, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag nach einer zweiten Schätzung mitteilte.

Damit wurde eine erste Erhebung von Ende Juni wie erwartet bestätigt. Im Vormonat hatte die Teuerungsrate bei 2,0 Prozent gelegen. Im Monatsvergleich stiegen die Preise im Juni um 0,3 Prozent.

Die Energiepreise legten zum Vorjahresmonat um 12,6 Prozent zu.

EZB

Europas Währungshüter werden flexibler beim Thema Inflation

Europas Währungshüter verschaffen sich beim Thema Inflation mehr Spielraum und zementieren damit nach Ansicht von Volkswirten das Zinstief im Euroraum.

Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt künftig für den Währungsraum der 19 Staaten eine jährliche Teuerungsrate von zwei Prozent an, wie die Notenbank am Donnerstag mitteilte.

Das ist zwar etwas höher als die bisher veranschlagten «unter, aber nahe zwei Prozent». Zugleich jedoch wird die EZB bei ihrem Bestreben, mittelfristig Preisstabilität sicherzustellen, künftig ...

Eurostat

Einzelhandelsumsätze in der Eurozone legen kräftig zu

Die Einzelhandelsumsätze in der Eurozone sind im Mai stärker als erwartet gestiegen. Gegenüber dem Vormonat kletterten die Erlöse saisonbereinigt um 4,6 Prozent, wie das europäische Statistikamt Eurostat am Dienstag in Luxemburg mitteilte.

Analysten hatten im Schnitt nur einen Anstieg um 4,3 Prozent erwartet. Allerdings ist der Rückgang im April deutlicher ausgefallen als bisher bekannt. Die Umsätze sanken um revidierte 3,9 Prozent, nachdem zunächst ein Rückgang von 3,1 Prozent ermittelt worden war.

Heizkosten

Haushaltsgas wird teurer

Während Deutschland bei den Preisen für Haushaltsstrom Spitzenreiter in Europa ist, zahlen Verbraucher für Gas zum Heizen und Kochen etwas weniger als im europäischen Durchschnitt.

Nach Zahlen des EU-Statistikamts Eurostat lag der Gaspreis im zweiten Halbjahr 2020 mit durchschnittlich 6,2 Cent pro Kilowattstunde im Mittelfeld. In der Europäischen Union kostete die Kilowattstunde im Schnitt knapp 7,0 Cent. Setzt man die Gaspreise ins Verhältnis zur jeweiligen Kaufkraft, gehörte Deutschland zu den günstigsten Ländern.

Inflation im Euroraum

Inflation schwächt sich in der Eurozone etwas ab

In der Eurozone ist die Inflationsrate im Juni leicht gesunken. Im Jahresvergleich legten die Verbraucherpreise um 1,9 Prozent zu, wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch nach einer ersten Schätzung in Luxemburg mitteilte.

Im Vormonat hatte die Teuerungsrate in den Ländern mit der Eurowährung noch bei 2,0 Prozent gelegen. Im Monatsvergleich stiegen die Preise um 0,3 Prozent.

Besonders deutlich stiegen im Juni abermals die Energiepreise, die gegenüber dem Vorjahresmonat um 12,5 Prozent zulegten.

Inflation

Anstieg der Teuerung schwächt sich ab

Nach fünf Anstiegen in Folge hat sich der Preisauftrieb in Deutschland etwas verlangsamt. Die Jahresinflationsrate lag im Juni bei 2,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag anhand vorläufiger Daten mitteilte.

Im Mai war noch eine Rate von 2,5 Prozent in Europas größter Volkswirtschaft gemessen worden. Das war der höchste Stand seit fast zehn Jahren. Ökonomen sehen in den Juni-Daten allerdings nur eine Pause auf dem weiteren Weg nach oben im Laufe dieses Jahres.

Inflation

Preisauftrieb schwächt sich etwas ab

Der Preisauftrieb in Deutschland hat sich im Juni etwas verlangsamt. Die Verbraucherpreise lagen um 2,3 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag anhand vorläufiger Daten mitteilte.

Im Mai war noch eine Jahresinflationsrate von 2,5 Prozent in Europas größter Volkswirtschaft gemessen worden. Das war der höchste Stand seit fast zehn Jahren.

Angeheizt wird die Inflation weiterhin vor allem vom Anstieg der Energiepreise, die gegenüber Juni 2020 um 9,4 Prozent zulegten.

Tanken

Inflation in der Eurozone steigt knapp über EZB-Ziel

Die Inflation in der Eurozone beschleunigt sich weiter und ist knapp über das Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) gestiegen. Die Verbraucherpreise erhöhten sich im Mai gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,0 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat in Luxemburg mitteilte.

Die Statistiker bestätigten damit eine erste Schätzung. Im Vormonat hatte die Teuerung noch 1,6 Prozent betragen. Besonders deutlich stiegen abermals die Energiepreise, die gegenüber dem Vorjahresmonat um 13,1 Prozent zulegten.