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Inflation in der Eurozone steigt knapp über EZB-Ziel

Die Inflation in der Eurozone beschleunigt sich weiter und ist knapp über das Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) gestiegen. Die Verbraucherpreise erhöhten sich im Mai gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,0 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat in Luxemburg mitteilte.

Die Statistiker bestätigten damit eine erste Schätzung. Im Vormonat hatte die Teuerung noch 1,6 Prozent betragen. Besonders deutlich stiegen abermals die Energiepreise, die gegenüber dem Vorjahresmonat um 13,1 Prozent zulegten.

Stromkosten

Deutschland Spitzenreiter beim Strompreis

Es ist kein begehrter Spitzenplatz, den Deutschland in dieser europaweiten Statistik einnimmt: Nirgendwo müssen Haushalte so viel für den Strom bezahlen wie im bevölkerungsreichsten EU-Land.

Nach Zahlen des europäischen Statistikamts Eurostat kostete die Kilowattstunde im zweiten Halbjahr 2020 in Deutschland bei einem Jahresverbrauch zwischen 2500 und 5000 Kilowattstunden 30,06 Cent. Bei einem geringeren Verbrauch fällt der Strompreis noch höher aus.

Inflationsrate

Inflation erstmals seit zwei Jahren wieder bei 2 Prozent

Überdurchschnittlich stark gestiegene Energiepreise haben die Inflation in Deutschland im April auf den höchsten Stand seit zwei Jahren getrieben. Das Statistische Bundesamt errechnete für den Monat eine jährliche Teuerungsrate von 2,0 Prozent.

Die Wiesbadener Behörde bestätigte damit am Mittwoch vorläufige Daten. Eine so hohe Rate hatte es zuletzt im April 2019 gegeben. Seit dem Auslaufen der vorübergehenden Mehrwertsteuersenkung Ende 2020 sind die Verbraucherpreise damit den vierten Monat in Folge gestiegen.

EZB zum digitalen Euro

EZB-Vize: Gute Chancen für Aufschwung im zweiten Halbjahr

Europas Währungshüter setzen trotz des schwachen Jahresstarts weiterhin auf eine Erholung der Euro-Wirtschaft im zweiten Halbjahr 2021.

«Das erste Quartal war schwächer, als wir es vor drei Monaten erwartet haben», sagte der Vize-Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Luis de Guindos, der italienischen Tageszeitung «La Repubblica» (Montag).

Andererseits sei es eine gute Nachricht für die Konjunktur, dass das Impfen der Bevölkerung gegen das Coronavirus zunehmend vorankomme.

Lockdown

Wirtschaft in Eurozone schrumpft weniger als befürchtet

In der Eurozone ist die Wirtschaft im Winter weniger als befürchtet geschrumpft.

Im ersten Quartal sei die Wirtschaftsleistung im Quartalsvergleich um 0,6 Prozent gesunken, teilte das Statistikamt Eurostat heute laut einer ersten Schätzung mit. Volkswirte hatten einen Rückgang von 0,8 Prozent erwartet. Im Schlussquartal 2020 war die Wirtschaft noch um 0,7 Prozent gesunken.

Die im Winter erneut getroffenen Beschränkungen in der Corona-Krise belasteten die Wirtschaft.

Binnenhafen

Lockdown bremst deutsche Wirtschaft zu Jahresbeginn aus

Der Aufschwung ist gestoppt - vorerst. Volkswirte und Politiker äußern sich überwiegend zuversichtlich: Schon im Frühjahr dürfte es wieder aufwärts gehen.

Die Exportnation Deutschland profitiert von der Erholung der Weltmärkte. Und auch im Inland könnte der Konsum wieder zulegen, wenn die Impfungen gegen das Coronavirus ohne weitere Rückschläge vorankommen und die Einschränkungen des öffentlichen Lebens wieder zurückgefahren werden.

Nach zwei Quartalen mit teils kräftigem Wachstum schrumpfte die Wirtschaftsleistung ...

Inflation in der Eurozone

Inflation in der Eurozone zieht spürbar an

Die Inflation in der Eurozone hat im März spürbar angezogen. Die Verbraucherpreise lagen 1,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg nach einer zweiten Schätzung mitteilte.

Im Vormonat hatte der Anstieg noch 0,9 Prozent betragen. Im Monatsvergleich stiegen die Lebenshaltungskosten im März um 0,9 Prozent. Vorläufige Daten wurden damit bestätigt.

Der Preisauftrieb geht vor allem auf höhere Energiepreise zurück.

Energiekosten für Haushalte steigen

Energie befeuert Preisauftrieb - Inflation steigt

Überdurchschnittlich stark gestiegene Energiepreise haben die Inflation in Deutschland im März weiter angeschoben. Die Verbraucherpreise erhöhten sich gegenüber dem Vorjahresmonat insgesamt um 1,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte.

Damit war die Teuerungsrate nach dem Auslaufen der Mehrwertsteuersenkung Ende 2020 den dritten Monat in Folge im Plus und stieg weiter. Im Februar waren noch 1,3 Prozent gemessen worden.

Lebenserwartung

Lebenserwartung sinkt in Corona-Krise fast überall in der EU

Die durchschnittliche Lebenserwartung ist im ersten Jahr der Corona-Pandemie in fast allen EU-Ländern gesunken.

22 der 27 Länder verzeichneten 2020 im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang, wie das EU-Statistikamt Eurostat in Luxemburg mitteilte. Am stärksten waren Spanien (minus 1,6 Jahre) und Bulgarien (1,5 Jahre) betroffen. In Deutschland sank die Lebenserwartung bei der Geburt demnach um 0,2 Jahre auf 81,1 Jahre.

Unter der Lebenserwartung zu einem bestimmten Zeitpunkt versteht man die Anzahl der Jahre, die eine Person ...

Corona-Newsblog: Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten pendelt sich bei 100er Marke ein

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 25.800 (373.964 Gesamt - ca. 339.400 Genesene - 8.795 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 8.795 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 100,6 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 218.600 (2.910.