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ARCHIV - 16.10.2019, Bayern, Taufkirchen: Das Logo des Rüstungskonzerns Hensoldt wird von der Sonne angestrahlt.

Wegen Eurofighter: Hensoldt rüstet in Ulm auf

Der Rüstungselektronik-Hersteller Hensoldt (Sitz Taufkirchen) investiert an seinem Standort in Ulm 30 Millionen Euro, 300 neue „hochqualifizierte Arbeitsplätze“ würden geschaffen, wie der Konzern mitteilte. Hintergrund: Hensoldt entwickelt ein neues Radar für das Kampfflugzeug Eurofighter.

In Ulm will Hensoldt deshalb ein Entwicklungszentrum für Hochfrequenztechnik ansiedeln. In diesem sollen die für das neue Radar benötigten Elektronikkomponenten entwickelt werden, außerdem Sensoren für verschiedenste Anwendungen.

Hensoldt: Rund 150 neue Arbeitsplätze für Standort Ulm

Hensoldt: Rund 150 neue Arbeitsplätze für Standort Ulm

Die Firma Hensoldt will 150 neue Arbeitsplätze in Ulm schaffen. Mit einer Investition von 30 Millionen Euro in Verteidigungs- und Sicherheitselektronik sollen neue Labore in Ulm entstehen. Das geplante Entwicklungszentrum für Hochfrequenztechnik will hier vor allem Elektronikkomponenten für das Kampfflugzeug Eurofighter entwickeln. Der Bund hatte sich bereits im Dezember vergangenen Jahres mit 464 Millionen Euro an der Hensoldt AG beteiligt.

MTU

Triebwerksbauer MTU mit Gewinn im Corona-Jahr

Der Münchner Triebwerksbauer MTU hat sich trotz der schweren Krise der Luftfahrtbranche 2020 klar in den schwarzen Zahlen gehalten. Für das neue Jahr rechnet Vorstandschef Reiner Winkler nach dem jüngsten Geschäftseinbruch mit Zuwächsen, wie der Dax-Konzern am Donnerstag in München mitteilte. Der Umsatz soll auf 4,2 bis 4,6 Milliarden Euro steigen. Davon sollen 9,5 bis 10,5 Prozent als operativer Gewinn (bereinigtes Ebit) beim Unternehmen hängen bleiben.

Für das neue Eurofighter Common Radar System (E-CRS/Mk1) hat Hensoldt erstmals in seiner Geschichte die Radarsystemverantwortung

Hensoldt investiert 30 Millionen Euro in den Standort Ulm

„Hier entsteht das Gebäude 33“ steht auf einem Banner an der Baugrube. Eine bescheidene Formulierung vor dem Hintergrund, dass die Firma Hensoldt bei Twitter angesichts des erfolgten Spatenstichs von einem bahnbrechenden Ereignis spricht. Wie es auf Nachfrage heißt, investiert die Spezialfirma für Verteidigungs- und Sicherheitselektronik 30 Millionen Euro in der Weststadt an der Wörthstraße.

Gesucht: Radar-Systemingenieure sowie Projektmanager Gebaut werden Entwicklungs- und Testlabore für die neue Radargeneration für das ...

Betriebsrat kritisiert Vorrang bei Eurofighter-Nachfolge

Die deutschen Airbus-Mitarbeiter fürchten, bei der Entwicklung des künftigen europäischen Kampfflugzeugs und Eurofighter-Nachfolgers FCAS von Frankreich abgehängt zu werden. Derzeit sei nur ein Prototyp geplant, der bei Dassault in Frankreich auf Basis des Kampffliegers Rafale entwickelt und gebaut werden soll, kritisierten Airbus-Defence-Betriebsrat und IG Metall am Donnerstag. Wenn Deutschland auf einen eigenen Prototypen verzichte, werde „FCAS zu einem industriepolitischen Projekt vor allem für Frankreich - in erheblichen Umfang finanziert ...

Kaufbeuren behält trotz maroder Landebahn Flugzeugtechniker

Trotz einer maroden Start- und Landebahn werden auch künftig in Kaufbeuren Techniker für die Kampfflugzeuge Tornado und Eurofighter ausgebildet. Das Verteidigungsministerium in Berlin habe zugestimmt, den Standort im Allgäu langfristig zu erhalten, teilte die Luftwaffe am Freitag mit. In Kaufbeuren sollen damit weiterhin 80 Soldaten und bis zu 100 Lehrgangsteilnehmer stationiert bleiben.

Da der Fliegerhorst bereits seit Jahrzehnten nicht mehr als aktiver Militärflugplatz genutzt wird, ist die dortige Piste in einem ...

Rente

Bei der Rente kocht heikler Richtungsstreit hoch

Bei der Rente steht den Menschen in Deutschland ein Jahr mit Entscheidungen und hitzigen Debatten bevor. Zum Bundestagswahlkampf bahnt sich Streit darüber an, ob Arbeitnehmer länger bis zur Rente im Job bleiben sollen.

Zuvor will die Regierung noch mit einem Gesetz konkret werden, mit dem Selbstständige zur Rentenabsicherung verpflichtet werden sollen. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) sagte bereits im Dezember der Deutschen Presse-Agentur, sein Ministerium arbeite mit Hochdruck an der Einbeziehung der Selbstständigen in die ...

Yves Eigenrauch

Eigenrauch zu Schalke-Absturz: „Vollkommen absurd“

Der frühere Schalker Bundesliga-Spieler Yves Eigenrauch kann mit dem heutigen Profi-Fußballgeschäft nicht mehr viel anfangen.

„Es fehlen mir einfach Natürlichkeit, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit. Das waren in meinem Verständnis immer starke Attribute, wie Fußball gespielt werden sollte. Und das scheint ja heute überhaupt nicht mehr gefragt zu sein und scheint auch nicht mehr praktiziert zu werden“, sagte der 49-Jährige, der mit dem FC Schalke 04 1997 den UEFA-Pokal gewann, in einem Interview von „sportschau.

«Air Policing»

Nato-Jets mit vielen Alarmstarts wegen russischer Flugzeuge

Kampfflugzeuge der Nato haben in diesem Jahr bereits mehr als 400 Alarmstarts absolviert. Wie das Verteidigungsbündnis mitteilte, ging es bei 350 der Einsätze um die Identifizierung und Überwachung russischer Flugzeuge.

Russische Militärflugzeuge übermittelten oft keine Angabe ihrer Position und Höhe, legten keinen Flugplan vor oder kommunizierten nicht mit Fluglotsen, hieß es von der Nato. Dies stelle ein potenzielles Risiko für zivile Flugzeuge dar.

Omar Mascarell

„Jungs sind am Boden“: Schalke hofft auf Sieg gegen Ulm

Huub Stevens soll dem FC Schalke 04 zum Abschluss eines sportlichen Katastrophen-Jahres noch einmal zu einem Erfolgserlebnis verhelfen, hinter den Kulissen wird die Suche nach einen Nachfolger des Kurzzeittrainers forciert.

Bevor eine Lösung präsentiert wird, will sich das verunsicherte Team mit einem Sieg gegen den Fußball-Regionalligisten SSV Ulm am Dienstag (18.30 Uhr/Sky) dringend benötigtes Selbstvertrauen für den Neustart nach Weihnachten holen.