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Betriebsrat bei Airbus

Streit um Stellenstreichung bei Airbus-Rüstungssparte

Der geplante Abbau von mehr als 2300 Stellen in der Rüstungs- und Raumfahrtsparte von Airbus stößt auf Widerstand des Betriebsrats.

Man lehne ihn „entschieden ab“ und setze sich „für jeden Arbeitsplatz ein“, betonten die Arbeitnehmervertreter in einem aktuellen Schreiben an die Belegschaft. „Betriebsbedingte Kündigungen müssen ausgeschlossen werden. Jeder der bleiben will, muss bleiben dürfen!“, heißt es darin weiter.

Ein Sprecher des Unternehmens sagte am Donnerstag allerdings: „Wir können im Moment betriebsbedingte ...

 Triton MQ-4C in der Luft

Druck auf Airbus Defence & Space am Bodensee wächst

Neue Unsicherheit bei Airbus Defence & Space in Immenstaad am Bodensee: Das Verteidigungsministerium ändert die Planungen zum Projekt Pegasus, in das die Rüstungs- und Weltraumsparte des Konzerns große Hoffnungen gesetzt hatte.

Airbus sollte die Integration des vom Ulmer Rüstungsunternehmen Hensoldt entwickelten Sensorensystems Isis in die Drohnen sowie den Aufbau der Bodenstation übernehmen, Ziel von Pegasus ist die Beobachtung feindlicher Truppenbewegungen aus der Luft.

Betriebsratschef Pretzl steht vor dem Kampfflugzeug Tornado

Betriebsrat bangt um Zukunft der Airbus-Rüstungssparte

Die Arbeitnehmer in der Rüstungssparte von Airbus sorgen sich um ihre Zukunft. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) will in den kommenden Wochen über die Nachfolge des Kampfflugzeugs Tornado entscheiden. Betriebsratschef Thomas Pretzl warnt vor einer Entscheidung für die amerikanische F-18 und gegen den Eurofighter: „Mit dem Kauf der F-18 riskiert man die Zukunft der europäischen Luft- und Raumfahrtindustrie“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Betriebsrat bangt um Zukunft der Airbus-Rüstungssparte

Die Arbeitnehmer in der Rüstungssparte von Airbus sorgen sich um ihre Zukunft. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer will in den kommenden Wochen über die Nachfolge des Kampfflugzeugs Tornado entscheiden. Betriebsratschef Thomas Pretzl warnt vor einer Entscheidung für die amerikanische F-18 und gegen den Eurofighter: „Mit dem Kauf der F-18 riskiert man die Zukunft der europäischen Luft- und Raumfahrtindustrie“, sagte er der dpa. „Die technischen Kompetenzen bei uns wären weg.

Airbus

Eurofighter oder F-18 - Airbus-Betriebsrat bangt

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) will in den kommenden Wochen über die Nachfolge des Kampfflugzeugs Tornado entscheiden.

Der Betriebsratschef der Airbus-Rüstungssparte, Thomas Pretzl, warnt vor einer Entscheidung für die amerikanische F-18 und gegen den Eurofighter: „Mit dem Kauf der F-18 riskiert man die Zukunft der europäischen Luft- und Raumfahrtindustrie“, sagte er der Deutschen Presse-Agenturdpa. „Die technischen Kompetenzen bei uns wären weg.

Eurofighter bei Innsbruck

Bericht: Airbus gesteht Zuwendungen bei Eurofighter-Deal

Der Flugzeugbauer Airbus hat laut einem österreichischen Medienbericht zugegeben, „politische Zuwendungen“ im Rahmen des Eurofighter-Geschäfts mit der Alpenrepublik getätigt zu haben.

Wie das Magazin „profil“ am Samstag berichtete, geht dies aus der Vereinbarung hervor, die Airbus nach Korruptionsvorwürfen Ende Januar mit Behörden in Frankreich, Großbritannien und den USA geschlossen hatte. Airbus hat sich dabei zu Strafzahlungen in Höhe von 3,6 Milliarden Euro verpflichtet.

Zu wenig Material, zu wenig Personal: Die Probleme bei der Bundeswehr sind hinlänglich bekannt – in seinem jährlichen Bericht wi

Bundeswehr soll mehr Ikea wagen

Gerne würde er „über eine durchgreifende, spürbare Verbesserung“ für die Soldaten berichten, sagt der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels am Dienstag in Berlin. Doch daraus wird auch an diesem Tag, an dem er seinen fünften Jahresbericht vorstellt, nichts. Die versprochenen „Trendwenden“ seien meistenteils noch nicht spürbar. Dabei sind die Themen alles andere als neu. „Alle zu lösenden Probleme sind bekannt, beschrieben, analysiert, bewertet und konzeptionell irgendwie eingepreist“, sagt Bartels auch mit Blick auf eine Studie zur „Inneren ...

Zwei Eurofighter aus Oberbayern landen in Leipzig

Zwei Eurofighter aus Neuburg an der Donau sind nach einem Zwischenfall beim Tanken in der Luft ungeplant am Flughafen Leipzig/Halle gelandet. Wie die Luftwaffe mitteilte, hatten die Kampfflugzeuge am Donnerstag das Betanken während des Fluges geübt. Dabei sei bei einem Eurofighter der Tankstutzen an einer Sollbruchstelle abgebrochen.

Nach so einem Vorfall werde grundsätzlich zu einer Sicherheitslandung angesetzt, sagte Oberstleutnant Jörg Schroeder, Sprecher im Bundesverteidigungsministerium.

 Ein Eurofighter hat die Laichinger Alb zu Übungszwecken überflogen.

Warum Eurofighter über die Laichinger Alb fliegen

Mehrfach laut am Himmel ist es gewesen auf der Laichinger Alb am Mittwoch. So laut, dass sich im Netz die Menschen fragten: Was war denn das? Hilfsmittel im Internet, wie etwas ein Flugradar, brachten jedoch nicht die erhoffte Erklärung.

Wie ein Sprecher des Luftfahramtes der Bundeswehr am Freitag auf Nachfrage von Schwäbische.de mitteilt, habe die Auswertung der Radardaten ergeben: Am besagten Mittwoch, 8. Januar, waren zwischen 14 und 16 Uhr mehrere Kampfflugzeuge der Bundeswehr vom Typ Eurofighter über der Laichinger Alb ...


Ein lauter Knall hat auf der Laichinger Alb für Verwunderung gesorgt. Die Polizei vermutet, dass es ein Überschallflugzeug war.

Lauter Knall in Ulm zu hören: Jetzt ist die Ursache bekannt

Gewaltig geknallt hat es Donnerstagnachmittag in Ulm. Aber nicht nur. Zu hören war das laute Geräusch, das auch noch etwas nachgehallt hat, gegen 16 Uhr auch noch rund um die Ulmer Region: Wie Nutzer bei Facebook schreiben, soll der Knall auch in Laupheim, Neu-Ulm, Dornstadt und sogar in Stuttgart bemerkt worden sein.

Doch was steckt dahinter? War es ein Überschallflugzeug? Die Polizei in Ulm konnte am Donnerstag auf Nachfrage nicht sagen, was die Ursache des lauten Knalls gewesen sein könnte.