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 Das Drittrundenspiel im Bezirkspokal zwischen der SG FridingenMühlheim (graue Trikots) und der SG Böhringen/Dietingen ging ins

Trossingen scheitert an FSV Schwenningen

In der dritten Runde des Fußball-Bezirkspokals hat es einige Überaschungen gegeben. So scheiterte der souveräne Tabellenführer der Bezirksliga, SpVgg Trossingen, auf eigenem Platz an der FSV Schwenningen. Die usikstädter mussten sich nach Elfmetterschießen dem Bezirksliga-Aufsteiger geschlagen geben. Der SV Königsheim aus der Kreisliga C schaltete nach dem SV Kolbingen nun mit Fatihspor Spaichingen erneut einen Kreisliga-A-Vertreter aus. Der SV Deilingen (Kreisliga B) warf mit einem 2:1-Sieg den Bezirksligisten SV Winzeln aus dem Pokal.

 Die Sieger des diesjährigen Möhringer Betriebs- und Vereinsschießens zeigen nach der Siegerehrung stolz ihre Trophäen.

Klara Martin und Burcu Kil bei Damen in der Einzelwertung vorn

Das Betriebs- und Vereinsschießen des Schützenvereins Möhringen ist erneut auf großes Interesse gestoßen. Zahlreiche Schützen fanden den Weg ins Möhringer Schützenhaus.

VereinsschießenBei der Mannschaftswertung der Herren bei den Vereinen siegte die Gruppe Feuerwehr II (Bernd Senn, Dominik Häßler und Manfred Altmeyer; 377,06) vor dem Angelverein I (Helmut Kräuter, Jörg Biehler und Karl-Eberhard Behnke; 373,05), dem Seven Seas Sailing Club (Anita Hetzel, Klaus Hetzel und Christian Hetzel;

Ralf Heimgartner (rechts) steht dem VfB Friedrichshafen nicht mehr zur Verfügung. Er hat seine Karriere beendet.

Fußball-Landesliga IV: Wechsel in der Sommerpause 2019/20

In der Fußball-Landesliga IV hat es in der Sommerpause einige Vereinswechsel gegeben. Die „Schwäbische Zeitung“ gibt einen Überblick darüber, wer wohin gewechselt ist.

FC 07 Albstadt

Zugänge: Tim Haselmeier, Chris Leitenberger, Ilja Nebrigic, Philipp Wißmann (alle eigene 2. Mannschaft), Kevin Pergola (eigene U 19), Luigi Crincoli, Didar Muhedeen (beide FV Rot-Weiß Ebingen), Daniel Dehner (TSV Ofterdingen), Giuliano Giacone (TSV Frommern U 19), Lucas Koroth (VfL Nagold), Marcel Lukovnjak (FC Burladingen), Richard Titer ...

Die Flurnamenkarte von 1839 zeigt, dass die Stadt Spaichingen damals noch weitgehend den Eindruck eines langgezogenen Straßendor

Bahnhofstraße bringt erstmals städtisches Gepräge

Warum die Schuraer Straße so heißt, kann man sich denken. Aber warum heißt die Turmstraße eigentlich „Turmstraße“? Und wer war August Hagen? Straßennamen sind mehr als nur Orientierungspunkte. Spaichinger Straßen und ihre Benennungen spiegeln auch ein Stück Stadtgeschichte wieder. In einer kleinen Serie stellen wir ein paar Spaichinger Straßennamen in den Mittelpunkt. In diesem ersten Teil geht es aber erst einmal um die allgemeine Entwicklung der Straßen in der Stadt.

 Armin Steinhart (M.) hat gegen den SV Hohentengen ein Tor auf dem Fuß, scheitert aber in aussichtsrsicher Position an Hohenteng

Hohentengen siegt beim Lehleiter-Comeback

So langsam zeichnet sich an der Spitze der Fußball-Bezirksliga eine Tendenz ab. Die TSG Ehingen und der FV Bad Schussenried kamen am Wochenende zu klaren Siegen, während die Verfolger Punkte liegen ließen. Der SV Uttenweiler unterlag in Rottenacker überraschend deutlich (1:4), der FV Neufra kam beim Tabellenletzten Laiz nicht über ein 1:1 hinaus. Der SV Hohentengen siegte im ersten Spiel unter Interimstrainer Peter Lehleiter knapp, mit 1:0 gegen die SG Hettingen/Inneringen und kletterte auf Rang sechs.

 Der Liederkranz Unterschneidheim hat ein stolzes Jubiläum gefeiert. 175 Jahre alt ist der Verein geworden. Das wurde mit einem

Liederkranz Unterschneidheim feiert 175. Geburtstag

Der Liederkranz Unterschneidheim hat seinen 175. Geburtstag in der Turn- und Festhalle im großen Stil gefeiert. Gleich fünf Chöre begleiteten die Feier musikalisch.

Eröffnet wurde der Jubiläumsabend vom Männer- und Frauenchor des Liederkranzes unter der Leitung von Hubert Haf mit dem hervorragend arrangierten Volkslied „Im schönsten Wiesengrunde“. Ein wunderbarer Auftakt für einen wunderbaren Abend.

Vorsitzender Thomas Weik lud bei seiner Begrüßung alle Gäste zu einer gemeinsamen Reise durch 175 Jahre Vereinsgeschichte ...

 Der FC Ostrach muss nach Biberach.

Reutter/Söllner: Erstmal „den Laden dicht machen“

Im ersten Auswärtsspiel des neuen Fußballjahres reisen die Zebras am Samstag (15 Uhr, Kunstrasen II am Erlenweg) zum derzeitigen Tabellenzweiten FV Biberach. Da wartet ein schweres Spiel auf die Ostracher gegen den Tabellenzweiten und überraschend starken Aufsteiger.

Mit einem Remis endete der erste Auftritt des FC Ostrach im heimischen Buchbühlstadion in diesem Kalenderjahr. Die Balinger zeigten sich dabei am vergangenen Wochenende als spielstarker Gegner, anders als der momentane Tabellenplatz es eigentlich aussagt.

 Die „Golden Girls“ genießen das Feeling von „Honolulu Strand Bikini“

Golden Girls tanzen als Hausfrauen

Ein schön und närrisch dekorierter Saal im Dorfgemeinschaftshaus hat am Samstagabend die Besucher beim Zunft- und Bürgerball des Narenvereins Haid Bogenweiler-Sießen empfangen.

Dominiert von den beiden Narrengestalten des Freizeit- und Narrenvereins Haid-Bogenweiler-Sießen, der Nachtfrau und dem Haidrio, sorgte die Dekoration für die passende Einstimmung auf das, was die Mäschkerle jeder Couleur, von den neckischen Teufelchen bis zu den Cowboys, nach dem eröffnenden, farbenfrohen Tanz der Haidrios noch erleben würden.

 Tenshi Kleiner (FC Ostrach, vorne, hier gegen Benedikt Böning, SV Kehlen) wird wohl von Beginn an spielen.

Mit einem Sieg die Weichen stellen

Gleich im ersten Spiel steht ein sogenanntes Sechs-Punktespiel für den FC Ostrach in der Fußball-Landesliga an. Gegner ist am Samstag, 15 Uhr, die TSG Balingen II. Die Regionalligareserve von der Zollernalb spielt - fast wie in jeder Saison - auch in der Saison 2018/2019 gegen den Abstieg.

Der Tabellendreizehnte hat derzeit zwei Punkte Rückstand auf den rettenden Platz elf. Doch darin unterscheidet sich die Saison der Balinger nicht großartig von den Spielzeiten, die die TSG II oft genug in den vergangenen Jahren gespielt hat.

 Aus der Kreisliga A, vom SV Bolstern, zum Stammspieler in der Landesliga: Tenshi Kleiner (rechts, hier gegen Hohentengens Chris

Die Trainer haben die Qual der Wahl

In einer Miniserie wirft die „Schwäbische Zeitung einen Blick auf die Bilanz der drei Landesligisten der Region. Im zweiten Teil widmen wir uns dem FC Ostrach, der in dieser Saison seine sechste Spielzeit in Folge in der Landesliga bestreitet - und trotz des personellen Umbruchs vor der Saison seine zweitbeste erste Halbserie überhaupt bestritten hat. Nach 16 von 30 Spielen stehen die Ostracher auf Platz acht und haben 24 Punkte auf ihrem Konto. Gute Voraussetzungen, um das Ziel Klassenerhalt zu verwirklichen.