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US-Regierung setzt Kuba wieder auf die Terrorliste

US-Regierung setzt Kuba wieder auf die Terrorliste

Die kubanische Regierung hat scharf kritisiert, dass die Vereinigten Staaten sie wieder auf die US-Terrorliste setzen.

Kubas Außenminister Bruno Rodríguez verurteilte dies auf Twitter als „heuchlerisch und zynisch“. Der Schritt der Amerikaner kommt kurz vor dem Ende der Amtszeit von Präsident Donald Trump. Er dürfte die Bemühungen der künftigen Regierung von Joe Biden erschweren, die von Trumps Vorgänger Barack Obama angestoßene Annäherung der Nachbarstaaten wieder aufzunehmen.

Sternenhimmel über Brandenburg

Zum Jahreswechsel: Der Sternenhimmel im Jahr 2021 - Sonne, Mond und Sterne im Jahreslauf

Für manchen ist ein klarer Nachthimmel einfach hübsch und romantisch. Doch mit ein bisschen Wissen lassen sich am Firmament viele spannende Entdeckungen machen - wenn man denn weiß, wo und wann man gucken muss. Im kommenden Jahr dürfte der astronomische Höhepunkt die ringförmige Sonnenfinsternis am 10. Juni (Donnerstag) sein. Die kann in Mitteleuropa immerhin in ihren partiellen Phasen beobachtet werden. In den Mittagsstunden kann man sehen, wie der dunkle Neumond die Sonne teilweise verdeckt.

Staatstheater Augsburg

Theater setzen auf Videoangebote und VR-Brillen

Mit kommerziellen Videoangeboten wollen auch in Bayern einige Theaterhäuser in der Corona-Krise zusätzliche Einnahmen generieren. Das Augsburger Staatstheater will in diesem Bereich bundesweit führend sein und hat deswegen inzwischen eine eigene Mediathek im Angebot.

Kulturfreunde können einzelne Inszenierungen kaufen und sich daheim anschauen. Auch das Weihnachtskonzert der Augsburger Philharmoniker werde in diesem Jahr ausschließlich online präsentiert, teilte das Theater mit.

Gruselige Putschaufrufe

Säbelrasseln macht Spanien Angst: „Gruselige Putschaufrufe“

Sie sprechen ungeniert davon, in Spanien „die Roten auszulöschen“ und 26 Millionen Menschen standrechtlich zu erschießen - auch Kinder. Terroristen? Verrückte? Nein, es sind Dutzende ehemalige ranghohe Militäroffiziere, denen die linke Regierung in Madrid ein Dorn im Auge ist.

Sie propagieren den Sturz des Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, der die Einheit des Landes gefährde, und tragen ihr Anliegen sogar in Briefen an König Felipe VI.

Sonne und Nebel, wie hier in Albershausen (Landkreis Göppingen), waren kennzeichnend für den November.

Wetterrückblick: Wärmster Novembertag seit Messbeginn

Beinahe drei Wochen lang verwöhnten uns Hochdruckgebiete mit lauer Luft und außerhalb einiger zäher Nebelregionen mit viel Sonnenschein. Dann ging es langsam, aber sicher bergab und der November zeigt letztendlich doch noch sein wahres Gesicht.

Zum Monatsbeginn schaufelte das nordatlantische Orkantief „Nina“ auf seiner Vorderseite warme Mallorcaluft über die Alpen und sorgte zusammen mit der Energie des ehemaligen Hurrikans „Zeta“ für extreme Temperaturverhältnisse.

Herbst in München

Der viertwärmste Herbst seit Beginn der Wetteraufzeichnungen

Mit einer Durchschnittstemperatur von 10,3 Grad ist dieser Herbst der viertwärmste in Deutschland seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881 gewesen.

Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in seiner vorläufigen Bilanz nach ersten Auswertungen der Ergebnisse der rund 2000 Messstationen mit. Damit verzeichneten nur das Jahr 2006 mit 12 Grad Mittelwert, 2012 mit einem Durchschnitt von 11,1 Grad und 1982 mit 10,4 Grad in den Monaten September, Oktober und November einen wärmeren Herbst.

Guatemalteken gehen gegen Regierung auf die Straße

Den zweiten Tag in Folge sind in Guatemala zahlreiche Menschen gegen den umstrittenen Haushaltsplan für das kommende Jahr auf die Straße gegangen.

Hunderte Demonstranten protestierten vor dem Kongress im Zentrum von Guatemala-Stadt gegen das im Eilverfahren verabschiedete Budget für 2021 und die Regierung von Präsident Alejandro Giammattei. Im Gegensatz zum Vortag blieb es zunächst friedlich.

Am Samstag hatten Demonstranten Teile des Kongressgebäudes in Brand gesteckt.

Protest

Protest gegen Haushalt: Kongress in Guatemala brennt

Bei Protesten gegen den Staatshaushalt fürs kommende Jahr haben Demonstranten in Guatemala-Stadt Teile des Kongressgebäudes in Brand gesteckt.

Eine Gruppe drang am Samstag in das Gebäude im historischen Zentrum der Hauptstadt ein und legte Feuer. Im Fernsehen war zu sehen, wie Flammen aus einem Fenster der Volksvertretung schlugen. Später brachte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle, wie die Polizei mitteilte. Am Rande der sonst größtenteils friedlichen Demonstration schleuderten Demonstranten Steine auf die Polizei, die Beamten ...

Hurrikan «Iota»

Nach Hurrikan „Iota“: Inzwischen 49 Tote in Lateinamerika

Nach dem Durchzug des schweren Sturms „Iota“ ist die Zahl der dabei ums Leben gekommenen Menschen in Mittelamerika und Kolumbien auf 49 gestiegen.

In Nicaragua wurden nach Angaben der Behörden 21 Todesopfer gezählt, im Nachbarland Honduras waren es 16. Zwölf weitere Opfer wurden in Guatemala, Panama, Kolumbien und El Salvador gezählt. Am Donnerstag, nachdem sich der einstige Hurrikan bereits aufgelöst hatte, blieb die Lage gefährlich: In Honduras wurden wegen hoher Flusspegel noch immer Gebiete evakuiert.

Hurrikan «Iota» - Nicaragua

Hurrikan „Iota“ hinterlässt Schäden und Tote

Der schwere Sturm „Iota“ hat in Mittelamerika und Kolumbien mindestens 21 Menschen das Leben gekostet. Das geht aus ersten Zahlen der Behörden mehrerer Länder hervor.

Mit mindestens 16 Todesopfern war die Zahl in Nicaragua am höchsten. Dort war „Iota“ als Hurrikan der Kategorie vier - mit anhaltenden Windgeschwindigkeiten von 250 Kilometern pro Stunde nur knapp unter der Grenze eines Sturms der höchsten Stufe - am Montagabend (Ortszeit) auf Land getroffen.