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 Franz Thurn mit einem selbst angebauten Apfel auf einer seiner Streuobstwiesen.

Der Apfel ist seine Herzensangelegenheit

Vom Herrnhut bis zum Oberländer – am 11. Januar ist Tag des Deutschen Apfels. Franz Thurn aus Tannhausen pflegt 60 Bäume auf Streuobstwiesen. Damit sorgt er nicht nur für den Erhalt einer besonderen Kulturlandschaft, sondern auch für literweise biologischen Apfelsaft.

Von August bis zum Juni des nächsten Jahres kann die Familie Thurn die eigenen Äpfel essen. Eine kluge Auswahl von früheren und späteren Apfelsorten und eine gute Lagerung machen das möglich.

Bestellen und liefern lassen: "Schwäbische bringt zusammen" hilft Einzelhändlern durch den Lockdown

Lieber Leserinnen und Leser,

der zweite, strenge Lockdown gilt seit diesem Mittwoch - und damit auch die verschärften Einschränkungen im alltäglichen Leben. In Baden-Württemberg etwa gilt eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 20 Uhr abends und 5 Uhr morgens, in Bayern zwischen 21 Uhr und 5 Uhr. Dazu kommen Kontaktbeschränkungen, strenge Regeln für den Aufenthalt außerhalb der Wohnung, viele Geschäfte müssen schließen.

Besonders hart trifft der Lockdown die Händler in der Region.

 Die Aktion „Schwäbische Lieferliste“ soll Gastronomen durch die Krise helfen.

„Essen fürs Ländle“ hilft Wirten durch die Krise

Der Teil-Lockdown seit Anfang November ist für die Gastronomie der Region eine Herausforderung. Die „Schwäbische Zeitung“ und Schwäbische.de haben deshalb zu Monatsbeginn die Aktion „Schwäbische Lieferliste“ gestartet um Gastronomen zu helfen.

Die Aktion ist mittlerweile so erfolgreich, dass der Text täglich zu den bestgeklickten Artikeln auf Schwäbische.de gehört. Gemeinsam mit der Werbeagentur 21GRAD aus Markdorf wurde das Angebot deshalb erneut verbessert.

Hunger? Mit „Essen fürs Ländle“ Gastronomen im Lockdown unterstützen

Die Gastronomie in der Region trifft der Lockdown hart. Erlaubt sind nur Take-away- und Lieferangebote.

Viele Betriebe wollen ihr Geschäft am Leben halten und daher Essens- und Getränkelieferungen anbieten. Deshalb hat Schwäbische.de und Schwäbische Zeitung die Schwäbische Lieferliste ins Leben gerufen.

Die Aktion ist so erfolgreich, dass wir das Angebot gemeinsam mit der Agentur 21GRAD aus Markdorf nochmal verbessert haben.

 Das Team hinter dem Restaurant-Finder (von links): Andreas Bauer, Luca Iannuzzi, Simon Gruber und Tobias Bentele.

Interesse an Abhol- und Lieferservice wächst wieder

Seit Montag ist aufgrund der Corona-Verordnung in der Gastronomie der Verkauf von Lebensmitteln nur zum Mitnehmen oder als Lieferservice erlaubt – so wie im Frühjahr schon einmal für einige Wochen. Doch wie findet man heraus, welche Angebote es gibt? Diese Frage stellte sich zu Beginn der Pandemie das Team der Markdorfer Werbeagentur „21 Grad“ und rief die Plattform „Essen für’s Ländle“ ins Leben. Auf der Homepage können teilnehmende Restaurants auf einer interaktiven Karte gesucht werden.

Parkplatz des Kinoparks

Auch in Aalen: Autokino öffnet am 4. Juni seine Pforten

In Zeiten der Corona-Krise erleben Autokinos eine Renaissance. Nach dem erfolgreichen Start in Heidenheim plant Ralf-Christian Schweizer, Betreiber des Kino-Centers Heidenheim und des Kinoparks Aalen, jetzt auch ein Autokino in Aalen. Ab 4. Juni wird auf dem Parkplatz des Kinoparks und einem Teil der Parkfläche der Firma Nubert von Montag bis Sonntag jeweils ein Film über die 100 Quadratmeter große Leinwand flimmern.

„Wann gehen wir ins Kino?

 Das Team hinter dem Restaurant-Finder

Plattform aus Markdorf bietet Übersicht über Abhol- und Lieferservices von Restaurants

Viele Gastronomien in der Region bieten seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie verstärkt Abhol- und Lieferservice an. Denn Restaurants dürfen seit dem 16. März bis auf Weiteres nicht öffnen. Doch wie findet man heraus, welche Angebote es gibt? Diese Frage will das Team der Markdorfer Werbeagentur „21 Grad“ mit der Plattform „Essen für’s Ländle“ beantworten. Auf der Homepage können teilnehmende Restaurants auf einer interaktiven Karte gesucht werden.

Verkleidete Menschen vor einem Narrengericht

Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps

Das hat es noch nie gegeben: Erstmals in der Geschichte des Möhringer Schemengerichts ist am Schmotzigen kein Möhringer Bürger vorgeladen worden. Diese Premiere nutzte Landesjustizminister Guido Wolf und dem Löffinger Ehrennarrenrat Hermann Nägele wenig. Bei den Urteilen blieb sich das Gericht treu – kein Freispruch.

Die Tatsache, dass kein Möhringer vorgeladen werden konnte, habe für eine „granatenmäßige Aufregung“ im Städtle gesorgt, meinte ein Richter.

Auch die Bürgermeister packen mit an bei der Vesperkirche – hier Achim Krafft aus Langenargen beim Essenschöpfen.

Die Vesperkirche ist ein Renner

Es ist Halbzeit und damit Schichtwechsel am ersten Tag der Vesperkirche in Kressbronn. In dicken Trauben stehen die Menschen vor dem Eingang in die zur Vesperkirche umfunktionierte Unterkirche, am Abend wird sie zum Filmsaal.

Am Eingang steht das „Empfangskomitee“, Andreas Blank von der Neuapostolischen Kirche freut sich über den überraschend guten Besuch. „Mit so einem Ansturm, noch dazu am ersten Tag, haben wir nicht gerechnet“, sagt Christine Köberle, die das Unternehmen Vesperküche leitet.

 Auch mit Singen brachte Marianne Schätzle ihre Beobachtungen ihrer Mitmenschen auf die Bühne. Vorweg widmete sie sich dem moder

Wortwitz, Gags und Merkel-Double

Mit ihrem neuen Kabarett-Programm „Früher war nix to go“ hat Marianne Schätzle in der Scheune des Denkinger Bürgerhauses mit Wortwitz, Gags, aber auch mit ein wenig politischer Satire begeistert. Als Merkel-Double sorgte sie zudem für viele Lacher.

Von der ersten Minute an hatte die Kabarettistin aus Hilzingen die Zuhörer in der Scheune im Griff, denn Pointe reihte sich an diesem Abend an Pointe, das Publikum kam aus dem Lachen teilweise gar nicht mehr heraus.