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Impfausweis

Missbrauch des Impfnachweises lässt sich unterbinden

Bei der Einführung des digitalen Impfnachweises in Deutschland sollten Manipulationen unter anderem mit den Methoden verhindert werden, mit denen auch Banken den betrügerischen Einsatz von Kreditkarten bekämpfen. Darauf hat der Analyst Thorsten Urbanski von der Sicherheitsfirma Eset hingewiesen.

So könnten IT-Systeme im Hintergrund verhindern, dass eine Kreditkarte zeitgleich in unterschiedlichen Ländern oder Städten verwendet wird. «Ein ähnliches System wäre für den digitalen Impfausweis beziehungsweise die Nutzung des QR-Codes ...

Windows 7

Die Zeitbombe Windows 7 tickt noch immer

Behörden, Unternehmen und private Nutzer setzen noch immer massenhaft das vor einem Jahr eingestellte PC-Betriebssystem Windows 7 ein, obwohl die Software inzwischen große Sicherheitslücken aufweist.

Weltweit kommt die Software auch ohne regelmäßige Updates noch auf rund 18 Prozent aller Windows-Computer zum Einsatz, die sich regelmäßig im Internet bewegen. Das geht aus Hochrechnungen von Statcounter hervor. Die Analysefirma stellt auf über zwei Millionen Websites mit einem Tracking-Code fest, welches Betriebssystem von den ...

Windows 7

Die Zeitbombe Windows 7 tickt noch immer

Behörden, Unternehmen und private Nutzer setzen noch immer massenhaft das vor einem Jahr eingestellte PC-Betriebssystem Windows 7 ein, obwohl die Software inzwischen große Sicherheitslücken aufweist.

Weltweit kommt die Software auch ohne regelmäßige Updates noch auf rund 18 Prozent aller Windows-Computer zum Einsatz, die sich regelmäßig im Internet bewegen. Das geht aus Hochrechnungen von Statcounter hervor. Die Analysefirma stellt auf über zwei Millionen Websites mit einem Tracking-Code fest, welches Betriebssystem von den ...

Cybercrime

Gefährliches Netzwerk „TrickBot“ zerstört

Microsoft und Vertreter der IT-Sicherheitsindustrie haben in einer Gemeinschaftsaktion das technische Rückgrat des kriminellen Computernetzs „Trickbot“ zerstört.

Seit Ende 2016 habe TrickBot weltweit über eine Million Computergeräte infiziert, teilten Microsoft und das slowakische Sicherheitsunternehmen ESET am Montag mit. Über das Netzwerk wurden vor allem Erpressungstrojaner verteilt, die die Festplatten der Opfer verschlüsseln und zur Freigabe der Daten ein Lösegeld verlangen.

WLAN

Erneut Sicherheitslücke in WLAN-Verschlüsselung entdeckt

Zwei Jahre nach der Aufdeckung einer gravierenden Sicherheitslücke im WLAN-Verschlüsselungsprotokoll mit dem Namen „Krack“ haben Sicherheitsforscher erneut eine massive Schwachstelle gefunden.

Über diesen Sicherheitslücke können Hacker eigentlich verschlüsselt übertragene Informationen ausspionieren oder sogar eigene Datenpakete einschleusen.

Die neue Sicherheitslücke mit dem Namen „Kr00k“ steckt den Forschern der Sicherheitsfirma Eset zufolge in WLAN-Chips der Firmen Broadcom und Cypress.

Support-Ende von Windows 7: Umstieg bei Verwaltungen holprig

Rund 30 Prozent aller PC-Anwender haben immer noch das veraltete Betriebssystem Windows 7 im Einsatz. Das geht aus Berechnungen des Sicherheitsunternehmens ESET hervor. Für die Uralt-Software gibt es von diesem Dienstag an keinen kostenlosen Support durch Microsoft mehr. Auch viele Unternehmen, die das Betriebssystem nutzen, haben den Umstieg noch nicht komplett vollzogen. Bei der Berliner Stadtverwaltung etwa waren im Dezember erst knapp zwei Drittel der 82 000 IT-Arbeitsplätze auf Windows 10 umgestellt worden.

Windows-7-Aus

Viele PC-Anwender ignorieren „tickende Zeitbombe“ Windows 7

Experten warnen vor Windows 7 als einer „tickenden Zeitbombe für Privatanwender und Unternehmen“ - doch auf vielen PCs läuft immer noch das Uralt-Betriebssystem von Microsoft.

Rund 30 Prozent aller PC-Anwender haben immer noch den Software-Dino im Einsatz. Das geht aus Berechnungen des Sicherheitsunternehmens ESET hervor. Für Windows 7 gibt es von diesem Dienstag an keinen kostenlosen Support durch Microsoft mehr.

Außerdem unterstützt der Konzern künftig auch nicht mehr die Server-Betriebssysteme Microsoft Server 2008 und ...

Bayer

Hackerangriff auf Chemie-Konzern Bayer

Der Chemie-Riese Bayer ist Opfer eines Cyber-Angriffs geworden. Wie der Konzern der dpa bestätigte, habe es bereits seit Anfang 2018 Anzeichen dafür gegeben, dass das Firmennetzwerk mit Schadsoftware der Winnti genannten Hackergruppe angegriffen wurde.

Winnti soll im Auftrag des chinesischen Staates agieren, vermuten Experten. Die Hackergruppe soll 2016 auch hinter einer Attacke gegen ThyssenKrupp gesteckt haben. Die Experten des eigenen Abwehrzentrums hätten die betroffenen Systeme identifiziert und bereinigt, teilte der Konzern in ...

Cyberkriminalität

Hälfte der Internet-Nutzer Opfer von Cyberkriminalität

Jeder zweite Internet-Nutzer in Deutschland ist laut einer Studie des Digitalverbands Bitkom im vergangenen Jahr Opfer von Cyberkriminalität geworden.

Bei fast einem Viertel der Befragten (23 Prozent) seien deren persönliche Daten illegal genutzt oder an Dritte weitergegeben worden, teilte der Bitkom mit.

So wurden im vergangenen Jahr zwölf Prozent der Internet-Nutzer nach eigenen Angaben beim privaten Einkauf oder bei Verkaufsgeschäften betrogen, elf Prozent gaben an, dass ihre Kontodaten missbraucht wurden.

Notebook

Experten decken Sicherheitslücke in vielen Notebooks auf

Der IT-Sicherheitsspezialist Eset hat eine schwerwiegende Sicherheitslücke aufgedeckt, die Windows-Notebooks diverser großer Hersteller ab Baujahr 2006 betreffen könnte. Es gehe um bis zu einer Milliarde Geräte.

Eine nun zum ersten Mal „in freier Wildbahn“ entdeckte Spionage-Software niste sich dabei in einem dem Betriebssystem vorgelagerten Bereich (UEFI) direkt auf dem Chip ein und könne von dort aus quasi völlig unbemerkt den gesamten Datenverkehr eines PCs umleiten und mitschneiden, erklärte Eset-Manager Thomas Uhlemann der dpa.