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 Der neue Vorstand (von links): Herbert Mayer, Claudia Maichel, Monika Kerschbaum, Claus Matten, Angelika Vollmer, Bernd Bergema

Mitgliederversammlung Krankenpflegeverein Weißenau

Bei seiner Mitgliederversammlung beschäftigte sich der Krankenpflegeverein Weißenau e.V. mit der Neuwahl des Vorstandes und mit neuen Perspektiven für künftige Aufgaben des Vereins. Herbert Mayer, seit 25 Jahren Vorsitzender des Krankenpflegevereins, konnte auf eine sehr erfolgreiche Ära zurückblicken und stellte kurz einen Abriss der Geschichte des Vereins dar, der 1910 gegründet wurde. Allerdings möchte er nun die Arbeit in jüngere Hände legen und auch die stellvertretende Vorsitzende Marianne Burkhardt stellte sich nicht mehr zu Wahl.

 Die SG Aulendorf (li. Sascha Besnard gegen Mario Huonker vom SV Wolfegg) kommt in der Kreisliga A1 nicht in Tritt.

Die SG Aulendorf lässt in der Kreisliga A1 erneut Federn

Nichts mit dem Aufstieg zu tun haben dürfte Mitfavorit SG Aulendorf, der in der Fußball-Kreisliga A1 nach dem 1:3 im Heimspiel gegen den SV Wolfegg im Mittelfeld der Tabelle feststeckt. Auch für den SV Haisterkirch rückt das Ziel Aufstieg nach den Siegen der Konkurrenten SV Baindt und SV Vogt früh in der Saison in weite Ferne. Etwas unglücklich, aber nicht unverdient verlor Haisterkirch am zehnten Spieltag das Derby gegen den SV Reute mit 1:2.

19 Punkte und 31:14 Tore: So lautet die Bilanz des SV Haisterkirch nach zehn Spieltagen.

 Vorstand Josef Potz (rechts) und Architekt Hermann Bernhard im 156 Quadratmeter großen Proberaum.

Der Musikverein Obereschach hat ein neues Zuhause

Ein 30-jähriger Traum ging in Erfüllung: Mit der Fertigstellung des Pultdachgebäudes als Anbau an die Eschachhalle hat der Musikverein Obereschach endlich ein neues Zuhause. Im 156 Quadratmeter großen Probenraum haben die 66 aktiven Musiker genügend Platz, um gemeinsam zu musizieren. Mit dem Probenlokal will man vor allem den jungen Mitgliedern eine Zukunft bieten.

„Bei der Ausstattung des Übungsraumes haben wir für die Zukunft geplant und hochwertige Materialien verwendet“, erläutert Architekt Hermann Bernhard.

 Torwart Maik Strobel und Robin Merz (re.) haben gegen den FC 07 Albstadt (Denis Banda) einen Punkt geholt.

Maik Strobel hält Eschachs Punkt gegen Albstadt fest

Der TSV Eschach hat sich in der Fußball-Landesliga einen Punkt gegen den FC 07 Albstadt erkämpft. Die Eschacher stellten den Favoriten aus Albstadt ein ums andere Mal mit Tempogegenstößen vor gewaltige Probleme.

Die Bi-Turbos links und rechts – Fabian Elshani und Max Bröhm – hatten gute Karten, beim Schlusspfiff als die Könige vom Feld zu gehen. Oder Leon Dokland als Schütze des 1:0. Oder das Abwehrzentrum, das gegen bärenstarke Albstädter kaum etwas anbrennen ließen.

 Der TSV Eschach um Kapitän Robin Merz will in der Landesliga unter den besten zehn Mannschaften landen.

Zu Hause will der TSV Eschach die gute Serie fortsetzen

Der TSV Eschach erwartet am Sonntag um 15 Uhr den FC Albstadt. Gegen den wiedererstarkten Mitfavoriten auf die Meisterschaft in der Fußball-Landesliga setzen die Eschacher auf ihre Heimstärke. Beim Saisonabbruch der vergangenen Saison standen die Albstädter in der Tabelle ganz oben – in dieser Spielzeit ging der Start gründlich schief: Gebeutelt von einer Phase mit vielen Ausfällen aufgrund von Verletzungen holten sie nur vier Punkte aus den ersten fünf Partien.

 Yannik Merk (rechts) und Kevin Hartl (links) gehören ebenfalls zu den Stützen im Mengener Spiel. Mit 30 Punkten aus zehn Spiele

Mengen, Ostrach, Riedlingen - drei Mannschaften verfolgen ein Ziel

Bergfest. Die Fußball-Landesliga hat mehr als die Hälfte der Spiele der Vorrunde absolviert, zehn von 19 Spieltagen. Noch neun Spieltage, dann wird abgerechnet und die Liga in zwei Zehnergruppen geteilt. Die Mannschaften auf den ersten zehn Plätzen spielen ab Ende März/Anfang April 2022 den Aufsteiger und den Relegationsteilnehmer aus, die Mannschaften auf den Rängen elf bis 20 die bis zu acht (!) Absteiger. Die Punkte aus der Vorrunde werden übernommen.

Mit dem Bau des Wehres vor fast 90 Jahren haben vorausschauende Planer Schäden durch Hochwasser effektiv vermindert. Rechts ist

Hochwasserschutz ist eine Daueraufgabe

Ältere Bürger der Stadt erinnern sich noch gut an die Hochwässer, die von der Eschach verursacht nicht nur in der Altstadt beträchtliche Schäden zur Folge hatten. Dass diese nun seit über 25 Jahren mit dem Bau des Überlaufbeckens bei Urlau kein Thema mehr sind, ist den Menschen zu verdanken, die gegen anfängliche Widerstände die notwendigen Baumaßnahmen durchgesetzt haben. Dabei wurde 1994 der Aushub des Beckens „gewinnbringend zum Bau der Autobahn verwendet“, wie Christof Zahalka bei der VHS-Exkursion am Sonntag-Nachmittag erklärte.

Vor 125 Jahren bekam Leutkirch eine Hochdruckwasserleitung

Der gusseiserne Brunnen mit der kleinen Landsknechtfigur in der Mitte steht heute auf dem Martin-Luther-Platz neben der Dreifaltigkeitskirche in Leutkirch. Eingeweiht wurde er jedoch vor 153 Jahren auf dem unteren Teil des Gänsbühls neben dem historischen Rathaus als Stadtbrunnen. Er war einbezogen in die Reihe vieler Brunnen, die bis zum Ende des 19. Jahrhunderts die Leutkircher Wasserversorgung sicherten.

Die Brunnen, die jahrhundertelang den damaligen Bedürfnissen genügt hatten, verloren mit dem Bau einer ersten Hochdruckleitung ...

 Hier klärt Weingartens Torwart Sebastian Segbers gegen Eschachs Max Bröhm. Dem SVW-Schlussmann unterlief bei der 0:4-Niederlage

Ein frühes Gegentor wirft Weingartens Plan über den Haufen

Der TSV Eschach hat die Partie beim SV Weingarten mit 4:0 für sich entschieden. Türöffner für die Eschacher waren zwei Standardsituationen. Markus Giuliani stand an der Seitenlinie und konnte es nicht fassen. Wieder und wieder hatte Weingartens Trainer in den vergangenen Wochen wiederholt, was der Schlüssel zu einem Erfolgserlebnis für sein Team in der Fußball-Landesliga ist: „Kein frühes Gegentor.“

Gegen den TSV Eschach dauerte es aber keine vier Minuten, da war Giulianis Mantra schon wieder Makulatur: Nach einem Eckball traf ...

Die Leutkircherin Claudia Lichtensteiger in der Backstube. Sie hat ihre Bäcker-Prüfung mit einem Notenschnitt von 1,2 abgeschlos

Bäcker in der Region suchen verzweifelt nach Nachwuchs

Bäcker haben es auf der Suche nach Nachwuchs schwer. Auch rund um Leutkirch können mangels Bewerbern bei weitem nicht alle Lehrstellen besetzt werden, wie die Nachfrage bei örtlichen Bäckern zeigt. Dabei bietet die Branche einen krisensicheren Job und eine Ausbildung, die einem auch im Ausland große Karrierechancen ermöglicht. Aber unter anderem die Arbeitszeiten schrecken offenbar viele ab.

Eine, die sich davon nicht beirren lässt, ist die junge Leutkircherin Claudia Lichtensteiger.