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 Bis die Pforten der Kindergärten wieder uneingeschränkt geöffnet werden können, steht in den Sternen.

Langsam zum reduzierten Regelbetrieb

Wie schwierig es derzeit ist, in den vier Ertinger Kindertageseinrichtungen mit insgesamt 200 Kindern allen gerecht zu werden, zeigte sich in der jüngsten Gemeinderatssitzung in der Kulturhalle. Die Erwartungen der Eltern sind groß, dass von der bisherigen Notbetreuung so schnell wie möglich zu einem reduzierten Regelbetrieb übergegangen wird. Dazu gehört aber auch, dass nun schnell ermittelt werden muss, wer künftig die Notbetreuung in Anspruch nimmt, damit der Rest der freien Plätze zur Verfügung gestellt werden können.

 Manfred Storrer gewinnt die Wahl des Ersten Beigeordneten. Der in Ertingen lebende Dezernent des Kreises Biberach wird die Nach

Der neue erste Beigeordnete heißt Manfred Storrer

Neuer zweiter Mann im Rathaus wird der Biberacher Dezernent Manfred Storrer. Der Gemeinderat wähle den 55-Jährigen am Mittwochabend zum Nachfolger von Bernt Aßfalg, der als Beigeordneter in den Ruhestand eintritt und als Geschäftsführer die Stadtwerke Sigmaringen leiten wird. In der geheimen Wahl setzte sich Storrer klar gegen seinen Mitbewerber Gerald Balle durch: Der Inzigkofer Kämmerer bekam neun Stimmen, der Wahlsieger 20 Stimmen.

Bevor die Gemeinderäte zur Wahl schritten, stellten sich die beiden Kandidaten vor.

1963 – ein Glücksjahr für die TSG Ehingen

Juni 1963: Gut 2000 Zuschauer werden am städtischen Sportplatz „Schafmarkt“ in Ehingen Zeuge des 4:2-Sieges der TSG-Fußballer gegen den TSV Ertingen. Dadurch standen Meisterschaft und Aufstieg für die TSG Ehingen fest. Sie stieg damals in die II. Amateurliga (heute Landesliga) auf und spielte hernach über zwei Jahrzehnte lang in dieser Spielklasse. SZ-Mitarbeiter Hans Aierstok erlebte das Aufstiegsderby persönlich mit. Er hat sich jetzt mit Max Raible und Josef Werkmann unterhalten, die heute noch mit Begeisterung an diesen fußballerischen ...

Der Inzigkofer Kämmerer Gerald Balle (links) und der Biberacher Dezernent Manfred Storrer bewerben sich auf die Stelle des Erste

Zwei Kandidaten für die Aßfalg-Nachfolge

Zwei Männer kommen in die engere Wahl für die Position des Ersten Beigeordneten im Sigmaringer Rathaus: der Inzigkofer Kämmerer Gerald Balle und der Biberacher Dezernent Manfred Storrer.

Die Entscheidung trifft der Sigmaringer Gemeinderat in seiner Sitzung am Mittwoch, 27. Mai, um 18 Uhr in der Stadthalle. Der hauptamtliche Stellvertreter von Bürgermeister Marcus Ehm soll seine Arbeit im Juli aufnehmen, er tritt die Nachfolge von Bernt Aßfalg an, der als Geschäftsführer zu den Stadtwerken wechselt.

 Mengens Bürgermeister Stefan Bubeck (Mitte) präsentiert die Chronik zum Bundeswehr-Geschehen auf dem Kasernengelände in Mengen/

Fakten und Erinnerungen auf 70 Seiten

Ein Staffellauf bis nach Minsk, Veranstaltungen mit den Senioren der Alten Füchse und den „bunten Röcken“ der Bürgerwache sowie Oktoberfeste und Konzerte auf dem Kasernengelände - viele ehemalige Rekruten und Soldaten des Stammpersonals erinnern sich neben den beruflichen Herausforderungen vor allem gern an den geselligen Teil ihrer Zeit auf dem Mengener Fliegerhorst. Eine von der Tradtionsgemeinschaft Fliegerhorst und dem Mengener Verein für Heimatgeschichte und Museen herausgegebenen Chronik blickt auf fast sechs Jahrzehnte, die ...

 Liquidator Bernd Hahn (links) überreicht Christoph Stauß vom Verein für Heimatgeschichte und Museen den Umschlag mit der letzte

Ein letzter finanzieller Gruß vom Fliegerhorst

Die Übergabe von insgesamt 1282,91 Euro ist in der vergangenen Woche die letzte Amtshandlung von Bernd Hahn als Liquidator der Traditionsgemeinschaft Fliegerhorst Mengen-Hohentengen gewesen. Diese Summe hatte sich am Ende noch in der Vereinskasse befunden. Sie geht an den Mengener Verein für Heimatgeschichte und Museen und soll für den Unterhalt des Ausstellungsraums genutzt werden, der in der ersten Etage des Stadtmuseums Alte Posthalterei im Andenken an den Fliegerhorst als Bundeswehrstandort eingerichtet worden ist.

Besucher der Riedlinger Innenstadt

CoronaVerordnung: Die meisten halten sich an die Regeln

In den Straßencafés herrscht Hochbetrieb, Passanten flanieren über die Plätze oder stehen vor den Eisdielen Schlange: Das Leben kehrt wieder in die Innenstädte zurück. Gerade bei schönem Wetter zieht es ganze Scharen ins Freie. Doch nach wie vor gelten die Hygiene-Vorschriften der Corona-Verordnung. Ob sie eingehalten werden, kontrollieren die Kommunen gemeinsam mit der Polizei – soweit es ihre Personalausstattung zulässt.

Polizeistreifen gehören seit dem Lock-Down zum normalen Straßenbild.

 Musikschulleiter Reinhold Gruber freut sich neben dem Mädchen mit der Pappgeige, dass in der Conrad Graf-Musikschule wieder Prä

Es gibt wieder Musikunterricht – aber nur einzeln und mit diesen Regeln

Ab dieser Woche kann auch in der Conrad Graf-Musikschule in Riedlingen wieder Präsenz-Unterricht stattfinden. Jungen, Mädchen und Erwachsene, die Klavier-, Keyboard-, Gitarren- und Schlagzeugunterricht erhalten oder ein Streichinstrument erlernen, dürfen wieder in die Unterrichtsräume in der Schulgasse 9 kommen. Ihre Lehrer werden sie benachrichtigen und auch regeln, wie der Unterricht gestemmt wird, zumal nur Einzelunterricht stattfinden kann.

Doch es gibt einige Wermutstropfen: Die Bläser müssen sich weiterhin mit dem digitalen ...

 So ein Kreisverkehr kann ein gemütliches Plätzchen sein.

Kreisverkehr wird Naherholungsgebiet

Der neue Kreisverkehr in Ertingen sorgt immer wieder für kreative Einfälle. War es zu Ostern ein glückliches Huhn mit vielen farbenfrohen Eiern hat ein findiger Kopf – oder vielleicht waren es auch mehrere – den Kreisverkehr zum Naherholungsgebiet gemacht. Wer will, kann sich dort auf einer der Liegen entspannen und dabei beobachten, wer so alles gerade unterwegs ist. Selbstverständlich sind die Liegen ausreichendem Abstand plaziert. Davon kann sich auch die Polizei im Vorbeifahren überzeugen.

 Die Resonanz der Blutspendeaktion in Neufra war wieder groß.

Auch ohne Büfett wird eifrig Blut gespendet

„Die Kliniken sind schnell übergegangen zum Tagesrhythmus“, hat Alfred Kneer vom Blutspendedienst des DRK festgestellt. Das bedeutet einen erhöhten Bedarf an Blutersatz. Um dem Versorgungsauftrag gerecht zu werden, wird beim Blutspendedienst jetzt zweigleisig gefahren: Zum einen werden die mehrtägigen regionalen Blutspendezentren wie in Biberach beibehalten, zum anderen gibt es nach wie vor die bewährten eintägigen Blutspendeaktionen, wo sich die lokalen Gegebenheiten dafür anbieten.