Suchergebnis

 Allein im Feld beim „Anleiten“ der Hopfentriebe – unbedingt rechtsdrehend.

Heimischer Hopfen statt Urlaubsreise: Dieser Riedlinger hilft den Landwirten am Bodensee

Die Corona-Beschränkungen haben dem in Riedlingen wohnenden Ernst Grassl einen Strich durch seine Reisepläne gemacht. Mit seinem Wohnmobil wollte er ein gutes halbes Jahr lang unterwegs sein. Das Reiseziel war Wladiwostok, eine große russische Hafenstadt am Pazifik. Stattdessen landete er jetzt in Alberweiler bei Tettnang – und ist dort glücklich.

Die Reise nach Wladiwostok geplant hatte Ernst Grassl seit Dezember – er hatte Visa beantragt und bekommen, Routen ausgearbeitet und sein komfortables Wohnmobil entsprechend gepackt.

Alberweiler statt Wladiwostok

Die Corona-Beschränkungen haben dem in Riedlingen wohnenden Ernst Grassl einen Strich durch seine Reisepläne gemacht. Mit seinem Wohnmobil wollte er ein gutes halbes Jahr lang unterwegs sein. Das Reiseziel war Wladiwostok, eine große russische Hafenstadt am Pazifik. Stattdessen landete er jetzt in Alberweiler bei Tettnang – und ist dort glücklich.Die Reise nach Wladiwostok geplant hatte Ernst Grassl seit Dezember – er hatte Visa beantragt und bekommen, Routen ausgearbeitet und sein komfortables Wohnmobil entsprechend gepackt.

Die Zimmer der Gemeinschaftsunterkunft sind schlicht, aber mit allem Nötigen ausgestattet. Für die künftigen Bewohner werden dan

In Kürze ziehen die ersten Flüchtlinge ein

Die Container sind aufgestellt, die Anschlüsse gelegt, die Zimmer teilweise schon eingerichtet – und in Kürze werden nun auch die ersten Bewohner in die neue Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge auf dem ehemaligen Uttenweiler Recyclinghof einziehen. Vorab nutzten zahlreiche Bürger am Donnerstagabend die Gelegenheit, die Räume zu besichtigen.

Im Gemeinderat und auch bei der Bürgerinformationsveranstaltung des Landratsamts war die Gemeinschaftsunterkunft schon lange Thema – und ist teilweise auch kontrovers diskutiert worden.


Das Interesse war groß bei der Besichtigung des umgebauten Rewe-Markts. Jürgen Kraft (rechts neben Bürgermeister Peter Diesch),

Buchauer haben Interesse an den neuen Nachbarn

Mit Anregungen, Ängsten, praktischen Fragen, vor allem aber mit großem Interesse haben etwa 100 Anwohner die künftigen Flüchtlingsunterkünfte in Bad Buchau besichtigt. Gleich mehrere Vertreter des Landratsamts Biberach gaben Auskunft und führten durch die Räume des ehemaligen Rewe-Markts und des früheren „Mohren“.

Bis zu 110 Flüchtlinge könnten in den nächsten Monaten in die neuen Gemeinschaftsunterkünfte in Bad Buchau ziehen. Das sind zwar weit weniger als die zu Jahresbeginn angekündigten 240 Flüchtlinge.


Mehr als 40 Ehrenamtliche unterstützen die Vollamtlichen bei ihren Aufgaben in Oggelsbeuren

So wird Oberschwaben zur Heimat

Vor zwei Jahren sind im Rahmen des Flüchtlingsprojektes „Stiftung Heimat geben Oggelsbeuren “ die ersten Flüchtlinge in Oggelsbeuren angekommen sind. Bei einem Festakt wurden am Freitag diejenigen gewürdigt, die die Grundlagen für das Projekt gelegt haben und die vielen Ehren- und Hauptamtlichen, die das Projekt tragen.

Aktuell sind es fast 100 Bewohner, die in Oggelsbeuren eine neue Heimat gefunden haben. Die Zahlen hätten sich kaum verändert, sagte Stiftungsvorstand Pater Alfred Tönnis, da es kaum Weggänge gebe.

Helferkreis für Flüchtlinge in Rottum

Das Landratsamt Biberach lädt alle interessierten Bürger ein, sich die Gemeinschaftsunterkunft in Rottum in der Bergstraße 14 anzuschauen, bevor dort Flüchtlinge einziehen. Künftig sollen dort bis zu 45 Asylbewerber leben. Woher diese kommen werden, ist noch unklar. Die Besichtigung ist am Dienstag, 3.Mai, um 18 Uhr, gemeinsam mit den Mitarbeitern, die die Unterkunft künftig betreuen werden. Danach, ab 18.45 Uhr,informiert das Landratsamt in der Gemeindehalle in Rottum über den aktuellen Stand der Umbauarbeiten und sonstige Planungen.

Stellten sich den Fragen aus dem Publikum (von links): Jürgen Kraft, Leiter des Sachgebiets Flüchtlinge am Kreissozialamt Bibera

Uttenweiler haben viele Fragen

30 Flüchtlinge werden die künftige Containersiedlung auf dem Uttenweiler Recyclinghof beziehen. Gemessen an anderen Gemeinschaftsunterkünften im Landkreis ist diese Zahl überschaubar. Dennoch werfen die Pläne des Landratsamts in Uttenweiler freilich viele Fragen auf. Rede und Antwort standen Vertreter von Landratsamt, Gemeinde und der Ökumenischen Flüchtlingsarbeit am Mittwochabend in der Uttenweiler Turnhalle.

Gleich nach der Fasnet stehen die Erdarbeiten auf dem ehemaligen Recyclinghof in Uttenweiler an.

Das Thema Flüchtlinge beschäftigt die Buchauer: Wer keinen Sitzplatz mehr erwischt hatte, verfolgte im Stehen und selbst vom Ein

Bedenken sind da, überwiegen aber nicht

Auf großes, ja, auf enormes Interesse ist der Informationsabend zur Unterbringung der Flüchtlinge in Bad Buchau gestoßen. So enorm, dass der Saal im Haus der Musik den Andrang der Besucher nicht fassen konnte, die sich bis in den Eingangsbereich verteilten. Hermann Kienle, Leiter des Kreissozialamts, Ernst Grassl und Katharina Sämrow vom Landratsamt Biberach stellten sich den – überwiegend sachlichen – Fragen der Bürger.

140 weitere Flüchtlinge wird das Landratsamt Biberach innerhalb der nächsten Monate in Bad Buchau unterbringen.


Wer nach Biberach will, kann leicht in den falschen Zug einsteigen.

Flüchtlingsfamilie kommt nach Irrfahrt in Dürmentingen an

Eine syrische Flüchtlingsfamilie ist an den Tücken der baden-württembergischen Ortsnamen gescheitert. Die sieben Kinder und drei Erwachsenen sollten in der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Dürmentingen untergebracht werden, nahmen aber einen Zug nach Biberach im badischen Kinzigtal und nicht nach Biberach an der Riß.

Nach einer zehnstündigen Irrfahrt kam die Familie am Montagabend am Bahnhof im badischen Biberach an. Wie die Polizei mitteilte, waren die Syrer am Vormittag von einer Erstaufnahmestelle im Ostalbkreis zu ...

Der Bahnhof Biberach wäre das richtige Ziel gewesen

Flüchtlingsfamilie fährt ins falsche Biberach

Eine syrische Flüchtlingsfamilie ist an den Tücken der baden-württembergischen Ortsnamen gescheitert. Nach einer zehnstündigen Irrfahrt kamen die sieben Kinder und drei Erwachsenen am Montagabend am Bahnhof in Biberach (Baden) an. Die Syrer waren am Vormittag von einer Erstaufnahmestelle im Ostalbkreis zu ihrer neuen Unterkunft aufgebrochen. Allerdings wählten sie eine Zugverbindung nach Biberach im Kinzigtal und nicht nach Biberach an der Riß, wie die Polizei mitteilte.