Suchergebnis

Coronavirus - PT Expo China in Peking

5G-Ausbau: Schweden will Huawei und ZTE nicht dabei haben

Netzbetreiber, die sich in Schweden um 5G-Frequenzen bemühen, dürfen keine Ausrüstung der chinesischen IT-Konzerne Huawei und ZTE verwenden.

Das teilte die schwedische Post- und Telekommunikationsbehörde PTS mit. Potenzielle Betreiber hätten zudem vier Jahre Zeit, bestehende Anlagen der beiden Unternehmen auszumustern. Insbesondere Huawei hat in Europa viele Provider mit Infrastruktur für das bestehende 4G-Netz (LTE) beliefert.

Profiteur der Anweisung könnte der einheimische Anbieter Ericsson sein.

5G

Microsoft baut Geschäft mit Mobilfunk-Providern aus

Microsoft hat eine breit angelegte Initiative gestartet, um Mobilfunkprovider mit maßgeblichen Komponenten für die Infrastruktur von 5G-Netzen zu versorgen.

Das Programm „Azure for Operators“ soll die Microsoft-Kunden insbesondere in die Lage versetzen, in ihren 5G-Netzwerken das so genannte Edge Computing anbieten zu können. Microsoft dringt damit zumindest teilweise in Marktbereiche ein, die bislang von Techkonzernen wie Huawei, Ericsson, Nokia und Samsung dominiert werden.

Norbert Röttgen begrüßt seine Parteifreunde beim CDU-Kreisparteitag in der Kochertalmetropole Abtsgmünd.

Röttgen: „Die CDU muss besser werden als die Grünen“

Bei seinem Auftritt in Abtsgmünd beim Kreisparteitag der CDU-Ostalb hat Norbert Röttgen sein Profil als Kandidat für den Bundesvorsitz geschärft. Die CDU soll als „einzige noch verbliebene Volkspartei der Mitte“ für mehr Gemeinsamkeit in Europa eintreten, in der Klimapolitik den Grünen den Rang ablaufen und für junge Menschen sexy werden.

Röttgen, der nach vierstündiger Autofahrt - sein Zug war ausgefallen - aus seinem Wahlkreis Rhein-Sieg in Abtsgmünd ankam und die „wunderschöne Gegend“ lobte, wurde mit stehendem Applaus von den ...

Mobilfunk

Netzwerkausrüster Ericsson punktet im 5G-Geschäft

Der schwedische Netzwerkausrüster Ericsson bringt sich immer stärker hinter dem umstrittenen 5G-Weltmarktführer Huawei in Position.

Mit dem Abschluss des 100. kommerziellen 5G-Vertrages mit einem Mobilfunknetzbetreiber habe man einen bedeutenden Meilenstein erreicht, sagte Ericsson-Chef Börje Ekholm am Mittwoch in Stockholm.

Ericsson versucht seit Monaten den Beweis anzutreten, dass man mit Huawei mithalten kann. Das 100. kommerzielle Abkommen wurde mit Telekom Slovenije abgeschlossen.

Huawei

Großbritannien schließt Huawei vom 5G-Netz-Ausbau aus

Der chinesische Technologiekonzern Huawei soll nun endgültig nicht am Ausbau des superschnellen 5G-Mobilfunknetzes in Großbritannien beteiligt werden. Das teilte der zuständige britische Minister Oliver Dowden am Dienstag im Parlament in London mit.

Der Kauf von Huawei-5G-Komponenten für Netzwerkanbieter in Großbritannien soll demnach von Ende dieses Jahres an komplett verboten sein. Bereits verbaute Teile sollen bis 2027 entfernt werden, so Dowden.

5G-Antennen

Vodafone startet 5G-Dienste für Industrie

Vodafone hat seine ersten Produkte für die Vernetzung von Industrieanlagen und andere Campusnetze auf der Basis der fünften Mobilfunkgeneration (5G) vorgestellt.

Nach ersten Projekten mit Pilotkunden wie Lufthansa Technik und Airbus stellte der Provider eine 5G-Produktpalette für mittelständische Betriebe und Großkonzerne vor, die damit ihr Betriebsgelände mit 5G versorgen wollen. Damit können beispielsweise Maschinen und Sensoren im „Internet der Dinge“ vernetzt werden.

5G-Antennen in Berlin

Ein Jahr nach 5G-Frequenz-Versteigerung: Jetzt geht's los

Mit der fünften Generation des Mobilfunks (5G) wollen die Provider auch in Deutschland ein ultraschnelles mobiles Internet anbieten.

Doch bevor der erste Funkmast mit der neuen Technik aufgerüstet werden konnte, mussten Deutsche Telekom, Telefónica und Vodafone sowie der Newcomer 1&1 Drillisch vor einem Jahr Milliarden für die Nutzungsrechte der 5G-Frequenzen zahlen. Inzwischen sind die ersten 5G-Stationen online. Der große Schub steht aber noch bevor.

Markus Haas

Telefónica: Staatliche Mobilfunkgesellschaft nicht notwendig

Zur Beseitigung von Funklöchern in Deutschland muss nach Einschätzung von Telefónica Deutschland keine staatlichen Mobilfunk-Infrastrukturgesellschaft gegründet werden.

Diese Gesellschaft besitze keine eigenen Frequenzen, weil alle Frequenzen an die Netzbetreiber verkauft worden seien oder für die Industrie vorgehalten würden, sagte der Vorstandsvorsitzende des Providers, Markus Haas, der Deutschen Presse-Agentur. „Deshalb ist mir noch gar nicht klar, wie die staatliche Gesellschaft eigentlich genau den Ausbau gestalten will.

 Arbeiter montieren Antennen für die fünfte Mobilfunk-Generation (5G): Die Telekom will bis zum Ende des Jahres mehr als die Häl

5G-Ausbau nimmt Fahrt auf

Mit der fünften Generation des Mobilfunks (5G) wollen die Provider auch in Deutschland ein ultraschnelles mobiles Internet anbieten. Doch bevor der erste Funkmast mit der neuen Technik aufgerüstet werden konnte, mussten Deutsche Telekom, Telefónica und Vodafone sowie der Newcomer 1&1 Drillisch vor einem Jahr Milliarden für die Nutzungsrechte der 5G-Frequenzen zahlen. Inzwischen sind die ersten 5G-Stationen online. Der große Schub steht aber noch bevor.

5G

Tele2: Erstes öffentliches 5G-Netz in Schweden gestartet

In Schweden ist laut dem Telekommunikationskonzern Tele2 das erste öffentliche 5G-Netz des Landes in Gang gesetzt worden.

Das Unternehmen habe am Sonntag das erste öffentliche Netzwerk der fünften Mobilfunkgeneration aktiviert, wie Tele2 am Sonntag mitteilte. Kunden in Stockholm sollten bereits am selben Tag mit 5G-Geschwindigkeit surfen können, in Göteborg und Malmö soll das bis zum 24. Juni ermöglicht werden.

Nach und nach soll das Netz dann über den Rest des Landes ausgebaut werden.