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Technik-Messe CES - Bluetooth

Bluetooth wird besser - und bleibt nicht besonders sicher

In der schnelllebigen Technik-Branche ist der Funkstandard Bluetooth ein Dinosaurier. Die Bluetooth Special Interest Group, die im Februar 1998 als Standardisierungsgremium gegründet wurde, hat nun auf der Technik-Messe CES eine komplett neue Architektur vorgestellt, die „die nächsten 20 Jahre Audio-Innovationen ermöglichen“ soll.

Vor über 20 Jahren starteten der schwedische Technikkonzern Ericsson und der Chip-Hersteller Intel eine Initiative, um mit einer neuartigen Funktechnologie die Kabelverbindungen überflüssig zu machen.

Manuel Höferlin (FDP) ist Vorsitzender des Bundestagsausschusses „Digitale Agenda“.

Chef des Digitalausschusses gegen Zulassung chinesischer 5G-Anbieter

Der neu gewählte Vorsitzende des Bundestagsausschusses Digitale Agenda, Manuel Höferlin (FDP), hat die Bundesregierung aufgefordert, beim Aufbau des neuen Mobilfunknetzes 5G ausschließlich europäische Unternehmen zuzulassen.

„Für mich ist klar, dass keine chinesische Technik beim Ausbau unseres 5G-Netzes zum Einsatz kommen darf“, sagte er der „Schwäbischen Zeitung“. „Fakt ist, dass chinesische Mobilfunktechnologie der Kern des dortigen Systems der uferlosen Massenüberwachung ist.

Mobilfunkstandard 5G

Fraunhofer startet größtes Industrieprojekt zu 5G

Das größte industrielle Forschungsnetz für die fünfte Mobilfunkgeneration 5G in Europa entsteht auf einem Campus der RWTH in Aachen.

Gemeinsam mit Projektpartnern sollen dort unter der Leitung des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnologie(IPT) künftig Anwendungen und Lösungen für die vernetzte Produktion über den neuen Mobilfunkstandard entwickelt und erprobt werden.

Das Projekt werde für die nächsten drei Jahre vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit 6,2 Millionen Euro unterstützt, teilte ...

5G-Sendemast

5G: Ericsson sieht genug Kapazitäten für Netzaufbau

Der schwedische Mobilfunkausrüster Ericsson sieht sich in der Lage, Europa mit genügend 5G-Funkeinheiten zu versorgen, um die Netze für die fünfte Mobilfunkgeneration aufzubauen. Das sagte Ericsson-Manager Fredrik Jejdling der Deutschen Presse-Agentur.

Jejdling trat damit Befürchtungen entgegen, Ericsson verfüge nicht über genügend Kapazitäten, alle europäischen Mobilfunknetzbetreiber mit 5G zu beliefern, wenn chinesische Anbieter wegen Sicherheitsbedenken in Europa ausgeschlossen werden sollten.

5G: Westeuropa holt im internationalen Mobilfunkmarkt auf

In Westeuropa werden bis zum Jahr 2025 nach einer Prognose des Netzausrüsters Ericsson mehr als die Hälfte aller Smartphone-Besitzer mit der fünften Mobilfunkgeneration 5G online sein. Der 5G-Anteil an Mobilfunkverträgen werde bis 2025 in Westeuropa auf 55 Prozent steigen, prognostizierte der schwedische Konzern. Mit dieser Entwicklung hole Westeuropa im internationalen Vergleich deutlich auf liege dann nur noch knapp hinter Nordostasien auf dem dritten Platz.

Mobilfunkstandard 5G

Westeuropa holt mit 5G im internationalen Mobilfunkmarkt auf

In Westeuropa werden bis zum Jahr 2025 nach einer Prognose des Netzausrüsters Ericsson mehr als die Hälfte aller Smartphone-Besitzer mit der fünften Mobilfunkgeneration 5G online sein.

Der 5G-Anteil an Mobilfunkverträgen werde bis 2025 in Westeuropa auf 55 Prozent steigen, prognostizierte der schwedische Konzern. Mit dieser Entwicklung hole Westeuropa im internationalen Vergleich deutlich auf und liege dann nur noch knapp hinter Nordostasien (56 Prozent) auf dem dritten Platz.

Josef Bednarski

Telekom-Betriebsrat plädiert für Huawei-Bann

Im Streit über den Umgang mit dem chinesischen Netzwerkausstatter Huawei hat sich der Telekom-Betriebsratschef für eine harte Gangart ausgesprochen.

„Wir müssen mittelfristig - also in circa zwei bis drei Jahren - auf Huawei im Mobilfunknetz verzichten, um die Gefahr chinesischer Datenspionage in der deutschen Industrie und Politik zu minimieren“, sagte der Arbeitnehmervertreter Josef Bednarski der Deutschen Presse-Agentur. Der Einfluss Pekings auf den chinesischen Konzern sei groß, er könne jederzeit Daten an Chinas Regierung ...

 Winfried Mundt sammelt alte Telefone, jedoch keine billigen Plastikgeräte, sondern richtige Raritäten.

Warum dieser Bopfinger seit rund 50 Jahren alte und seltene Telefone sammelt

Alt bedeutet für Winfried Mundt antiquiert. Zu seiner Sammlung gehören also keine billigen Plastikgeräte, sondern richtige Raritäten, darunter Wandstationen, Münz- und Tischtelefone aus den Jahren 1886 bis etwa 1950. 

Das Interesse für Telefone kommt nicht von ungefähr. Winfried Mundt absolvierte eine Ausbildung im Fernmeldehandwerk. Bis zu seiner Rente arbeitete er bei der Fernsprechentstörungsstelle in Aalen, die bis Ende der 80er Jahre von der staatlichen Bundespost betrieben und dann privatisiert wurde.

Huawei

Huawei weist Sicherheitsbedenken zu 5G-Netz zurück

In der Debatte um den Aufbau des 5G-Netzes in Deutschland wirbt der chinesische Telekom-Ausrüster Huawei offensiv um Vertrauen. Kritik an seinem Unternehmen wies der Chef des Konzerns am Mittwoch vor Journalisten zurück.

Er könne „mit Sicherheit“ versprechen, dass Huawei keine Daten an die chinesische Regierung weitergibt, sagte Ren Zhengfei am Huawei-Hauptsitz im südchinesischen Shenzhen.

„Die deutsche Regierung wird für sich die beste Entscheidung treffen“, gab sich Ren Zhengfei zuversichtlich.

Huawei

Sicherheitskatalog für 5G-Netzausbau ohne Anti-Huawei-Regeln

Trotz Bedenken aus der Politik kann der chinesische Telekommunikationskonzern Huawei künftig beim Ausbau des deutschen 5G-Mobilfunknetzes kräftig mitmischen.

Wie aus einem von der Bundesnetzagentur erstellten Entwurf für die Sicherheitsanforderungen beim Netzausbau hervorgeht, sind keine harten Vorschriften vorgesehen, die besonders gegen die chinesische Firma gerichtet sind. Das Papier liegt der Deutschen Presse-Agentur vor.

Im Vergleich zu einer Eckpunkte-Fassung des Dokuments, die im März vorgelegt wurde, ist ein ...