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Ein Lächeln kann täuschen: In der Ehe von Lisa (Margarete Lamprecht) und Gilles (Arwid Klaws) steht nicht alles zum Besten.

„Kleine Eheverbrechen“: Alles Lüge?

Sie sind schon ein seltsames Paar, Lisa und Gilles. Der französische Erfolgsautor Éric-Emmanuel Schmitt macht es den beiden in seinem Stück „Kleine Eheverbrechen“ nicht einfach, nach 15 Jahren zum Kern ihrer Beziehung vorzudringen. Alles Lüge? Tina Brüggemann, Regisseurin und Dramaturgin, packt das Stück auf die intime Studiobühne im Alten Rathaus. Schon bei der ausverkauften Premiere am Samstag durfte das Publikum ganz nahe dran sein an diesen Szenen einer Ehe.

Margarete Lamprecht und Arwid Klaws bei der Probe zu „Kleine Eheverbrechen“.

Ab Samstag: Szenen einer Ehe

Das französische Gesellschaftsstück „Kleine Eheverbrechen“ von Eric-Emmanuel Schmitt kommt ab Samstag, 7. Dezember, um 20 Uhr auf die Studiobühne des Aalener Stadttheaters im Alten Rathaus. An Silvester gibt es sogar in einer Doppelvorstellung um 18 und um 21 Uhr. Margarete Lamprecht (Lisa) und Arwid Klaws (Gilles) spielen unter der Regie von Tina Brüggemann ein Ehepaar, das seit 15 glücklich verheiratet ist. Auch beruflich könnte es nicht besser laufen: er erfolgreicher Krimiautor, sie Künstlerin.

 Die Lesung gestalten der Pfarrer der Martinskirchengemeinde, Walter Schwaiger (rechts), sowie Thorsten Rach, Kirchengemeinderat

In existenzieller Not erfährt der Autor die Zeichen der Ewigkeit

Albstadt - Im gut besuchten Literaturgottesdienst in der Martinskirche haben die etwa 150 Besucher am vergangenen Sonntag einer Lesung beigewohnt. Es wurden Textpassagen aus dem Werk „Nachtfeuer. Was ich in der Wüste erlebte“ vorgetragen. Das ist ein Buch des bekannten französisch-belgischen Romanciers, Dramatikers und Filmregisseurs Eric-Emmanuel Schmitt, der sich in seinem Leben vielfach religiös wandelte und schließlich vom Atheismus zum Christentum konvertierte.

Doris Kunstmann

Promi-Geburtstag vom 22. Oktober 2019: Doris Kunstmann

Im internationalen Kino sah man sie an der Seite von Größen wie Alec Guinness („Hitler - Die letzten zehn Tage“) und Michel Piccoli („Les Équilibristes“). Auf deutschen Bühnen spielte sie unter anderem die Titelfigur in Gerhart Hauptmanns Drama „Rose Bernd“.

Und im Fernsehen erschien sie oft als vielschichtige Schönheit mit sinnlicher Ausstrahlung in Serien wie „Derrick“ und „Tatort“. Begonnen hatte die Karriere der Doris Kunstmann jedoch deutlich schlichter - als Hans mit der Gans.

 Probestehen im neuen Kulturbahnhof: Mit einer erfrischenden Pressekonferenz hat das Aalener Stadttheater auf die neue Spielzeit

Mit Volldampf Richtung Kulturbahnhof

Der Wind pfeift durch die Baustelle des Kulturbahnhofs, Handwerker arbeiten mit Bohrhammer, Kompressor und Flex: Mit einer wahrlich erfrischenden Pressekonferenz hat das Theater der Stadt Aalen seine Pläne für die Ende September startende Spielzeit 2019/2020 vorgestellt. Drei Uraufführungen stehen auf dem Plan.

Nach „Welche Sprache passt zu mir?“ steht die nächste Spielzeit des Aalener Stadttheaters nun unter dem Motto „Innere Sicherheit“.

 Stefanie Lacher und Christine Uhl lesen Passagen aus den Dialogen von Oma Rosa und Oskar.

Ein Abend voller Emotionen

Einen unvergesslichen Abend haben mehr als 30 Gäste auf Einladung der ökumenischen Kurseelsorge und der Ambulanten Hospizgruppe Bad Wurzach in der Stadtbücherei in Maria Rosengarten erlebt.

Die Veranstaltung stand unter dem Titel „Das Leben in Fülle leben – gerade, weil es Grenzen gibt“ und widmete sich der Erzählung „Oskar und die Dame in Rosa“ von Eric-Emmanuel Schmitt. Dieses an sich schon sehr berührende Werk wurde von Kurseelsorger Raimund Miller sowie den beiden Leiterinnen der Ambulanten Hospizgruppe, Stefanie Lacher und ...

Geprägt vom Übergang in den Kulturbahnhof ist die nächste Spielzeit der Aalener Stadttheaters.

Im Zeichen des Aufbruchs ins Neue

Nach „Welche Sprache passt zu mir? steht die nächste Spielzeit des Aalener Stadttheaters nun unter dem Motto „Innere Sicherheit“. Das Theater selbst sieht bei drei geplanten Uraufführungen vor allem einen „Aufbruch ins Neue“, denn die Saison 2019/2020 ist geprägt vom Übergang in den Kulturbahnhof.

„Um aus Ungewissheiten Möglichkeiten zu machen, ist es besonders wichtig, sich seiner Selbst gewiss zu sein“, schreibt das Theater, dass sich neben dem üblichen Spielplan in Stücken, Lesungen und Gesprächen einmischen und Menschenrechte ...

 Christine Reitmeier spielt in „Oskar und die Dame in Rosa“.

Wenn der Tod näher rückt

Liebenau/FRIEDRICHSHAFEN (sz) – Anlässlich des „Tages der Kinderhospizarbeit“ am Sonntag, 10. Februar, zeigt der Ambulante Kinderhospizdient Amalie ein Theaterstück über den zehnjährigen Oskar, das Leben im Krankenhaus und den Umgang mit einer schweren Erkrankung. Aufführungsort ist der „Kiesel“ in der Friedrichshafener Karlstraße.

Ein Krankenhauszimmer auf der Kinderstation, leise erklingt das Lied „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, dass ich so traurig bin“, dann kommt Mama Rosa, setzt sich auf das leere Bett und erinnert sich ...

„Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ handelt von Freundschaft, dem Guten im Leben und der Notwendigkeit von Toleranz.

Französisches Theater in Ravensburg

„Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ nach dem Roman von Éric-Emmanuel Schmitt wird am Mittwoch, 21. November, im Konzerthaus Ravensburg gezeigt. Das Stück um die ungewöhnliche Freundschaft zwischen dem jüdischen Jungen Moise und dem muslimischen Ladenbesitzer Monsieur Ibrahim wird in französischer Sprache aufgeführt und eignet sich für Schüler der Oberstufe, heißt es in der Ankündigung.

Paris in den 1960er-Jahren: Ein 14-jähriger jüdischer Junge namens Moise, kurz Momo, freundet sich mit dem muslimischen Ladenbesitzer ...

Torturmtheater

Torturmtheater spielt Éric-Emmanuel Schmitt

Die Bücher des französischen Schriftstellers Éric-Emmanuel Schmitt wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt und mehr als zehn Millionen Mal verkauft. Nun hat das kleine Torturmtheater in Sommerhausen (Landkreis Würzburg) ein Theaterstück des 58-Jährigen ins Programm geholt. „Das Liebeselixier“ wird am Donnerstag (11. Oktober/20.00 Uhr) als deutschsprachige Erstaufführung auf die Bühne gebracht. Zuletzt war es in Paris mit großem Erfolg gespielt worden, wie Theaterintendantin Angelika Relin sagte.