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Pokal-Aus

Zizou am Pranger und neuer Zoff bei Barça

Das Gigantensterben im spanischen Fußball-Pokal blieb nicht ohne Folgen. Nach der 3:4-Heimpleite im Viertelfinale gegen Real Sociedad San Sebastián wurde Real Madrids Coach Zinedine Zidane gnadenlos an den Pranger gestellt.

Davor hatte der Franzose mit Toni Kroos & Co. eine Serie von 21 Spielen ohne Niederlage hingelegt und die Tabellenspitze der Primera División erobert. „Zizou“ habe mit seiner Rotation „Selbstmord“ begangen, kritisierte die Zeitung „AS“.

Lionel Messi

Messi contra Sportdirektor: Barças Superstar kontert Kritik

Mit ungewohnt scharfen Worten hat sich Superstar Lionel Messi vom FC Barcelona gegen Kritik von Sportdirektor Eric Abidal zur Wehr gesetzt.

Abidal hatte zuvor angedeutet, dass bei der Trennung von Fußball-Trainer Ernesto Valverde im Januar auch ein Einstellungsproblem der Spieler eine Rolle gespielt habe. „Viele Spieler waren nicht glücklich und haben nicht gut gearbeitet, auch in der internen Kommunikation gab es Probleme“, hatte der Franzose der spanischen Zeitung „Sport“ gesagt.

Xavi Hernandez

„Zu früh“: Xavi begründet Absage als Barça-Coach

Spaniens Fußball-Idol Xavi Hernández hat seine Absage an Fußballmeister FC Barcelona erstmals öffentlich begründet.

„Ja, ich habe in Anwesenheit (der Sportdirektoren) Éric Abidal und Oscar Grau ein Angebot von Barcelona erhalten, aber ich habe es nicht angenommen - denn es ist zu früh für mich, Barcelona zu coachen“, sagte der 39-Jährige auf einer Pressekonferenz in Katar, wo er zunächst beim Al-Sadd Sports Club weitermachen wird. „Aber es wird weiter mein Traum bleiben, in der Zukunft Barça-Trainer zu sein.

Lionel Messi

Messi sauer nach Barca-Aus: „Kindische Fehler gemacht“

Nach dem Halbfinal-Aus des FC Barcelona im spanischen Fußball-Supercup droht Trainer Ernesto Valverde nach Medienberichten der Rausschmiss.

Als Nachfolger sei unter anderem der frühere Barça-Star Xavi im Gespräch, berichtete der gewöhnlich gut informierte katalanische Radiosender RAC1. Zwei ranghohe Vertreter des Clubs, Geschäftsführer Òscar Grau und Sportdirektor Eric Abidal, hätten in Doha (Katar) mit dem 39-Jährigen über eine Übernahme des Trainerpostens gesprochen, hieß es.

Carles Puyol

Puyol lehnt Sportchef-Posten beim FC Barcelona ab

Der frühere Kapitän Carles Puyol hat den Posten als Sportdirektor beim FC Barcelona abgelehnt.

„Nach langem Abwägen“ sei er zu diesem Entschluss gekommen, teilte der 41-Jährige via Twitter mit. Die Entscheidung sei ihm nicht leicht gefallen, da er gern zu seinem Herzensclub zurückkehren wolle. „Aber verschiedene persönliche Projekte, in die ich vertieft bin, würden mich davon abhalten, mich der Rolle mit der ausschließlichen Hingabe zu widmen, die sie verdient“, schrieb der Fußball-Weltmeister von 2010.

Hauptdarsteller

Paris Saint-Germain weiter cool im Transferpoker um Neymar

Als die Teamkollegen gerade vom Testspiel aus Nürnberg zurückkamen, hatte es sich Neymar vor einem XXL-Fernseher gemütlich gemacht. Dass dort die spanische Erfolgsserie „Haus des Geldes“ lief, passt zu dem Fußball-Star.

Einst für aberwitzige 222 Millionen Euro von Paris Saint-Germain verpflichtet ist Neymar inzwischen wieder Hauptfigur eines einmaligen Transfer-Plans. Der Stürmer will zurück nach Barcelona, als Entschädigung für PSG sind neben vielen Millionen Euro auch Barça-Stars als Tauschobjekte im Spiel.

Arsenal-Training

Politische Brisanz: FC Arsenal empfängt ZSKA Moskau

Als der frühere Fußball-Profi Eric Abidal für den FC Arsenal das Los mit ZSKA Moskau zog, hatte er einen ernsten Gesichtsausdruck. Ob ihm die Brisanz der Europa-League-Paarung im Viertelfinale sofort bewusst war? Ausgerechnet London gegen Moskau.

Seit dem Giftanschlag auf den früheren russischen Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter Julia in der englischen Kleinstadt Salisbury ist das Verhältnis zwischen Großbritannien und Russland schwer belastet.

Ralph Hasenhüttel

Hasenhüttl sieht St. Petersburg „gute Herausforderung“ an

Eines weiß Ralph Hasenhüttl auch vor der ersten Russlandreise seines Lebens schon ganz genau. So wie gegen den SSC Neapel darf RB Leipzig vor heimischer Kulisse in der Europa League nicht noch mal spielen.

„Wenn man mit einem 0:2 nach Petersburg fährt, kann man nicht davon ausgehen, dass man dort 3:1 gewinnt“, sagte der 50 Jahre alte Österreicher. Mit 0:2 hatte der deutsche Fußball-Vizemeister am Abend zuvor das Rückspiel in der Zwischenrunde gegen den Spitzenreiter der Serie A verloren.

Präsentation

Jubel um „Moskito“: Dembélé erobert Barcelona im Sturm

Ousmane Dembélé hat die Fans seines neuen Clubs FC Barcelona schon bei der Präsentation im Sturm erobert. Im Camp-Nou-Stadion musste sich der frühere Dortmunder bei Spielchen zunächst zwar nur gegen Acht- und Neunjährige Kicker des Clubs „beweisen“.

Der 20 Jahre alte Franzose wurde aber bei seinen Kabinettstückchen von rund 18 000 Fans lautstark bejubelt. „Dembélé, Dembélé, Dembélé“, ertönte immer wieder aus den Rängen. Der zweitteuerste Profi der Fußballgeschichte, der kurz zuvor einen Fünfjahresvertrag unterzeichnet hatte, sagte, ...