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Bund plant für Bahn zusätzliche Schnellfahrtrassen

Zusätzliche Hochgeschwindigkeitstrassen für Fernzüge sollen Bahnfahren in Deutschland attraktiver machen. Die Deutsche Bahn soll künftig auch auf den Strecken zwischen Frankfurt und Mannheim, Würzburg und Nürnberg sowie Hannover und Berlin bis zu 300 Kilometer pro Stunde fahren können, wie der Bahn-Beauftragte der Bundesregierung, Enak Ferlemann, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin sagte. Zur Beschleunigung des Bahnverkehrs zwischen dem Ruhrgebiet und Berlin ist demnach bereits eine neue ICE-Trasse für Tempo 300 zwischen Hannover und ...

Hochgeschwindigkeitstrasse

Bund will weitere Hochgeschwindigkeitstrassen für Fernzüge

Zusätzliche Hochgeschwindigkeitstrassen für Fernzüge sollen Bahnfahren in Deutschland attraktiver machen.

Die Deutsche Bahn soll künftig auch auf den Strecken zwischen Frankfurt und Mannheim, Würzburg und Nürnberg sowie Hannover und Berlin bis zu 300 Kilometer pro Stunde fahren können, wie der Bahn-Beauftragte der Bundesregierung, Enak Ferlemann (CDU), der Deutschen Presse-Agentur in Berlin sagte. Zuerst hatte die „Wirtschaftswoche“ darüber berichtet.

ICE-Strecke Bielefeld-Hannover

Strecke Hannover-Bielefeld: ICE-Trasse für Tempo 300 geplant

Die Deutsche Bahn will auf einer ihrer am stärksten nachgefragten Strecken von Berlin Richtung Ruhrgebiet richtig Tempo machen.

Um innerhalb von vier Stunden von der Bundeshauptstadt nach Köln zu kommen, ist eine neue ICE-Trasse für Tempo 300 zwischen Hannover und Bielefeld in Planung, sagte der Bahn-Beauftragte der Bundesregierung, Enak Ferlemann (CDU), der Deutschen Presse-Agentur. Bislang war lediglich ein Ausbau für maximal 230 Kilometer pro Stunde geplant.

Neue ICE-Trasse für Tempo 300 entlang der A2 geplant

Zur Beschleunigung des Bahnverkehrs zwischen dem Ruhrgebiet und Berlin ist eine neue ICE-Trasse für Tempo 300 zwischen Hannover und Bielefeld in der Planung. Bevorzugt werde eine Trassenführung entlang der Autobahn 2, sagte der Bahn-Beauftragte der Bundesregierung, Enak Ferlemann, der Deutschen Presse-Agentur. „Unser Kernziel ist Berlin-Köln in vier Stunden.“ Die Bahn will damit mehr Fahrgäste für die schnelle und ökologische Schiene gewinnen und weniger an den innerdeutschen Flugverkehr abgeben.

Abfahrt

Ausgefallene Zughalte - meist liegt es an der Bahn selbst

Wenn der Zug nicht zu spät kommt, sondern gar nicht: Knapp jeder 40. Fernzughalt ist im vergangenen Jahr ausgefallen. Und meistens gibt es dafür hausgemachte Gründe bei der Deutschen Bahn.

„Insgesamt sind externe Gründe für mehr als ein Drittel aller Haltausfälle verantwortlich“, erklärte der Bahnbeauftragte des Bundes, Enak Ferlemann, in seiner Antwort an die Grünen, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Gemeint sind vor allem Unwetter, Streiks und Suizide.

Bahn meist selbst für Ausfall von Zughalten verantwortlich

Technische Probleme, Umleitungen, Fahrplanänderungen: Wenn ein Zughalt ersatzlos ausfällt, liegen die Gründe dafür meist bei der Bahn selbst. Das geht aus Antworten auf eine Anfrage der Grünen im Bundestag hervor. „Insgesamt sind externe Gründe für mehr als ein Drittel aller Haltausfälle verantwortlich“, erklärte der Bahnbeauftragte des Bundes, Enak Ferlemann, in dem Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Gemeint sind vor allem Unwetter, Streiks und Suizide.

Güterzug-Trasse am Mittelrhein

Rote Signale für alternative Güterzug-Trasse am Mittelrhein

Zu den landschaftlich schönsten Bahnfahrten der Republik zählt ein Trip durch das Unesco-Welterbe Oberes Mittelrheintal. Romantische Dörfer, steile Weinberge und zahlreiche Burgen ziehen vor den Waggonfenstern vorbei.

Anwohner und Touristen in dem schalltrichterartigen Flusstal leiden jedoch unter dem extremen Bahnlärm - viele fliehen. Die rechtsrheinischen Gleise sind laut Deutscher Bahn Teil von Europas meistbefahrener Güterzugstrecke Genua-Rotterdam.

ICE

Grüne fordern mehr Fernzüge - Scheuer steht zu Bahnchef Lutz

Die Grünen fordern eine deutliche Ausweitung des Fernzug-Angebots der Bahn. „Es ist Gift für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, wenn Großstädte und ganze Regionen buchstäblich vom Fernverkehr abgehängt werden“, sagte Fraktionschef Anton Hofreiter der „Bild am Sonntag“.

Jede Großstadt sollte eine Fernzug-Anbindung im Stundentakt bekommen. Voraussetzung seien bessere Netzplanung und mehr Züge. „Es ist überfällig, dass der Bund die dafür notwendigen Zukunftsinvestitionen endlich anpackt - statt weiterhin tatenlos zuzuschauen, wie die ...

ICE am Abend

Vor neuem Spitzentreffen: Bund gerät zunehmend unter Druck

Vor einem erneuten Spitzentreffen zur Krise der Deutschen Bahn kommt die Bundesregierung zunehmend unter Druck.

Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) erinnerte an die finanzielle Verantwortung des Bundes als Eigentümer des Konzerns. Der EVG-Vorsitzende Alexander Kirchner sagte, die Regierungsfraktionen hätten sich im Koalitionsvertrag verpflichtet, die Fahrgast- und Frachtzahlen auf der Schiene bis 2030 verdoppeln zu wollen.

„Dafür brauchen wir Geld;

Enak Ferlemann

Höhere Bahnpreise: Verkehrsministerium fängt Vorstoß ein

Mit seinem Vorstoß für höhere Bahn-Fahrpreise hat Verkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann (CDU) viel Kritik geerntet.

Reisende würden dadurch eher abgeschreckt, vom Auto oder Flugzeug auf die Bahn umzusteigen, argumentierten Verbraucherschützer. Zudem dürften nicht Politiker die Fahrkartenpreise der Deutschen Bahn bestimmen.

Das Bundesverkehrsministerium schloss sich dieser Ansicht an. Eine Sprecherin von Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) sagte in Berlin, die Festlegung von Ticketpreisen sei eine „unternehmerische ...